
So nun ist der Kurzurlaub auch schon wieder vorbei, morgen wartet die Arbeit. Nun heißt es die Kommentare abarbeiten und die Gegebesuche abzuhalten, bin schon gespannt, was sich so bei Euch alles an Tagesbilder angesammelt hat …
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So nun ist der Kurzurlaub auch schon wieder vorbei, morgen wartet die Arbeit. Nun heißt es die Kommentare abarbeiten und die Gegebesuche abzuhalten, bin schon gespannt, was sich so bei Euch alles an Tagesbilder angesammelt hat …
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Nein, es ist nicht eine neue Koalition 😀 Dieses Jahr wöchte mein Mohn nicht so richtig wachsen, eine einzige Mohnblüte gibt es im Moment aber die hat es im wahrsten Worte in sich.



Vor einigen Tagen habe diesen Libellenflügel in der Nähe der Haustreppe entdeckt heute habe ich erste Makrobilder davon erstellt.
Der Aufbau war mehr als provisorisch.
Fangen wir mit der kleinsten Vergrößerung an.

Nach langer Zeit gibt es wieder mal einen Tagesabschluss. Ich habe mir etwas Zeit genommen und habe nun alle offenen Kommentare beantwortet und die Gegenbesuche getätigt. Puh, endlich wieder mal up to date 😀

Mein 400-ste kalalogisierte Objektiv gehört zu einer Objektivgattung, welche ich noch nie zuvor an eine Kamera adaptiert hatte. Das Objektiv hat mich incl. Porto weniger als eine Kiste Bier gekostet.
Es ist eine Objektiv aus einem Mikrofilm (Mikrofiche) Lesegerät. Es ist ein Supermakroobjektiv mit fast 19-facher Vergrößerung.

Rita aka Tiger aka Diega hat sich ein Bild von den Pinguinen am Ausgang bei der Wilhelma gewünscht. Hier ist es:

Heute hatte ich beim Mittagsspaziergang ein „aufregendes“ Erlebnis. Von weitem sah ich ein schwarze Katze, die am Wegrand saß, oh toll ein Motiv für das tägliche Bild. Aber was war da, da bewegt sich was und die Katze schleicht darauf zu.
Eine Blindschleiche und die Katze schlich sich an. Ein kurzer Zwischenspurt, die Katze wollte nicht weg, ich musste sie wegschieben. Dann schnell die beiden Bilder gemacht und dann überlegt, wie ich die Blindschleiche vor der Katze in Sicherheit bringen könnte.
Ein Taschentuch genommen und versucht die Blindschleiche zu packen, ups, Schreck! Die windet sich wie verrückt, wohl eine Abwehrstrategie, etwas gewartet zweiter Versuch, nun habe ich sie so 5 cm hinter dem Kopf erwischt. Sie wird ganz steif. Mit der Blindschlieche so 10 Meter in eine Wiese gegangen und sie freigelassen. Die Katze hat etwas irritiert auf die Stelle geschaut, wo die Blindschleiche zuvor war.
Liebe Katze, Mäuse sind ok, aber Blindschleichen … da haste Dich zu schleichen …

Heute war der Tag voll mit Besuch und so habe ich es gerade noch geschafft, auf den letzten Drücker ein Bild zu machen.


Da ich mir wieder eine Jahreskarte für den Stuttgarter Zoo besorgt habe, werde ich mit diesem Eichhörnchenbild eine neue Bilderserie beginnen. Diese ist unter dem Tag Wilhelmabilder zu finden.



Ich muss unbedingt versuchen, diese Objektiv an der Fujifilm auf undlich zu bekommen. Momentan geht es nur bis ca 1,5 Meter scharf zu stellen.
(mehr …)Das Primelchen musste den Tag retten. Denn, oh wie peinlich, ich bin heute Morgen ohne Speicherkarte in der Kamera losgezogen … mehr ist nicht zu erwähnen 🙁
Tja, so kann es kommen, wenn man im Halbschlaf sich eine Kamera-Objektivkombination zusammenstellt. Ich hatte das Auflagemaß der Fujifilm X-T20 und dem dazugehörigen Adapter nicht beachtet, das Ergebnis: ich konnte nur bis ca. 1,2 m scharf stellen, war also mit einem Makro unterwegs.
Ärgern gilt nicht, es hieß nun das Beste daraus machen. Vier brauchbare Bilder sind dabei entstanden. Wobei die beiden Bilder mit der gefrorenen Seifenblase erst nach dem Morgenspaziergang im Garten gemacht wurden.