Heute durfte das “unbekannte” Objektiv aus Gerhards “Care”-Paket mit in die Wilhelma. Um das Überstrahlen zu reduzieren, habe ich provisorisch aus schwarzem Tonpapier eine Vorderblende gebastelt und mit Patafix fixiert.

#1 Meine provisorische Vorderblende

Mit dem Ergebnis lässt sich etwas anfangen.

#2 Vielleicht ein wenig zu viel an den Reglern gespielt.

 

#1: Krokus kurz vor dem VerblĂĽhen

Dieses Bild stammt aus den Anfangsjahren meiner Zeit als ich anfing alte analoge Objektive an digitale Kameras zu adaptieren. Zu beginn musste meine Canon EOS 600D herhalten. Eigentlich macht man um verblĂĽhende Blumen einem weiten Bogen. Mangels Alternativen, es war Februar, habe ich halt genommen was mir bunt erschien.

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Der Hintergrund (Bokeh) ist wie gemalt, da ist das Objektiv sehr gutmĂĽtig und ruhig. Das Bild wurde mit Offenblende (1,4) erstellt. Ich bin ĂĽbrigens ein Fan von Freistellung, weniger ein Blende 8 Typ, diese kleinen Blendenwerte nehme ich, wenn ĂĽberhaupt nur fĂĽr die Landschaftsfotografie.

#1: Der Seerosenteich in der Wilhelma im Herbst

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Manchmal kommt bei mir auch ein Smartphone beim Fotografieren als Kamera zum Einsatz, vor allem als “Immerdabei”-Kamera. In einem anderen Beitrag hatte ich mich schon einmal ĂĽber die Smartphone Fotografie ausgelassen.

Das folgende Bild ist mit einem Huawei Mate P9 erstellt worden.

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