Eine Woche mit einem 200mm KB-äquivalent Tele unterwegs (3)

So weit­er geht es nach T´übingen, teil­weise mit Street­fo­tografie ohne Men­schen (wegen Per­söhn­lichkeit­srechte und so …) (4 Bilder)

Bild#13 — Beim Warten vor dem Bäck­er. Das Tes­sar kann sog­ar Blasen­bokeh 🙂

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Eine Woche mit einem 200mm KB-äquivalent Tele unterwegs (2)

Wie ver­sprochen, die Fort­set­zung von ger­stern. (6 Bilder)

Bild #7 — Mein Ref­eren­z­solitär­baum ist wieder voll sicht­bar, das Mais­feld ist Geschichte, der Win­ter­weizen für näch­stes Jahr ist schon aus­gesät

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Eine Woche mit einem 200mm KB-äquivalent Tele unterwegs (1)

Ich muss kurz den Begriff KB-äquiv­a­lent erk­lären.  In der Regel sind die Bren­nweit­en- und Blende­nangaben immer für das klas­sis­che Klein­blild­for­mat (KB) aus analo­gen Zeit­en berech­net. Heute sagt man dazu auch Voll­for­mat

Die Sony NEX 5N hat einen APS‑C Sen­sor eingabaut der 1,5‑fach klein­er ist als der Voll­for­mat­sen­sor. Das bedeutet, dass die Bren­nweite mit diesem Fak­tor zu mul­ti­plizieren ist um her­auszufind­en, welche Bren­nweite man am Voll­for­mat zu ver­wen­den hat, um den gle­ichen Bild­winkel zu haben.  135mm *1,5 = 202.5mm ~200mm.

Die Blende ver­schlechtert sich um diesen Fak­tor. Aus f4,5 wird unge­fähr f5,0, da ja weniger Licht auf den kleineren Sen­sor fällt. Beim MFT For­mat ist es genau eine Blenden­stufe, da wird aus f4,5 die Anfangs­blende f5,6.

Wer nicht mit­gekom­men ist, braucht sich kein schlecht­es Gewis­sen machen. Ich habe dazu auch einige Jahre gebraucht, um das ganze zu ver­ste­hen.

Das Objek­tiv hat­te ich für ca. 1 Woche an der Sony NEX 5N gehabt. Diese Kom­bi­na­tion hat­te ich auss­chließtlich in dieser Zeit im Ein­satz. Ich war daher immer mit einem Tele unter­wegs. Das ist manch­mal gar nicht so ein­fach … Aber pro­biert es ein­mal aus, da muss man ganz anderes die Motive betra­cht­en.

So, genug BlaBla, lassen wir die Bilder sprechen (ins­ge­samt 6 Bilder).

Bild #1 — Passend zum trüben Novem­ber­wet­ter Mitte Okto­ber

Da es mor­gens noch sehr trübe war, musst ich anfangs mit ISO 800 fotografieren um halb­wegs verwack­elungs­frei die Bilder ablicht­en zu kön­nen. Bie ISO 800 rauscht die NEX 5N schon ziem­lich stark. Ist halt ein älteres Mod­ell … Die heuti­gen Kam­eras rauschen in dieser Stärke früh­estens ab ISO6400.

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Bild der Woche #43 (KW43/2020) – Versteckte Statue in Tübingen

Bild #1 — Diese Stat­ue habe ich per Zufall in Tübin­gen am Rande eines Parks ent­deckt.

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Bild der Woche #42 (KW42/2020) – Wolken

Bild #1 — Mir stand danach ein­fach mal Wolken zu fotografieren

Zwei weit­ere Ausar­beitun­gen:

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Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (2)

Die Gas­sirunde geht langsam dem Ende zu.

Bild #11 — Wilde Kirsche im Wald

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Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (1)

Ein erstes Bild mit diesem Objek­tiv gab es im Beitrag Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Rot­er Apfel zu sehen.  Von diesem Objek­tiv kenne ich wed­er die Bren­nweite, Blendenöf­fung geschweige denn Her­steller.

Es ist wirk­lich ein unbekan­ntes Objek­tiv, ein Über­raschung­sei sozusagen 🙂  Da doch mehr Bilder als gedacht mit dem Objek­tiv ent­standen sind, habe ich den Beitrag ges­plit­tet. Heute wer­den die ersten 10 Bilder gezeigt.

Bild #1 — Der erst­beste Zaunpfahl musste als Freis­tel­lung­sob­jekt her­hal­ten

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Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Roter Apfel

Ich hat­te auf Risiko für 1€ auf ein Ange­bot mit Namen “Gehäuse für Nacht­sicht­geräte, Objek­tiv, Dou­bler ” geboten. Das Objk­tiv dazu hat­te ich dann auf die Olym­pus OM‑D E‑M5 adap­tiert. Das ging ganz ein­fach, da das Auflage­maß dem von M42 entsprach. Lei­der gibt es zu diesem Objek­tiv keine Blenden- und Bren­nwei­t­e­nangabe.

Das fol­gende Bild aus der Bilder­serie, die ich dem­nächst hier vorstellen möchte, für das Bild der Woche aus­gewählt wor­den.

Bild #1 — Dieser rote Apfel hing noch am Baum, die anderen waren größ­ten­teils schon herun­terge­fall­en.

Ich muss sagen, für ein Rump­fob­jek­tiv unbekan­nter Herkun­ft eigentlich ein ganz pass­ables Ergeb­nis. Die Schärfe in der Mitte ist sehr gut. Wie bei anderen Nachtisich­to­b­jek­tiv­en, die ich schon hier vorgestellt habe, nimmt die Schärfe zu den Rän­dern hin stark ab.

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Morgenspaziergang mit einem Nachtsichtobjektiv am MFT-Sensorformat

Nach­dem ich dieses Objek­tiv aus einem Nacht­sicht­gerät am Voll­for­mat­sen­sor getestet hat­te, war heute das Halb­for­mat (MFT) dran. Es war nicht ganz sich­er, ob wir diesen kurzen Mor­genspazier­gang wegen des Wet­ters über­haupt durch­führen kon­nten aber zum Glück hat das Wet­ter gehal­ten.

Es ging vom Park­platz der Kloster­müh­le zu Reut­lin­gen-Mit­tel­stadt bis zur Fahrrad­hänge­brücke über den Neckar bei Pliezhausen und zurück. Fan­gen wir am End­punkt an

Bild #1 — Mein momen­tan­er Ref­eren­z­solitär­baum bei Pliezhausen

Trotz MFT-Sesor fällt die Schärfe zu Rand hin ab, aber nicht so markant wie beim Vol­for­mat. Ich müsste das Objek­tiv mal noch mit ein­er 1 Zoll Sen­sorkam­era (Nikon 1 oder Sam­sung NX mini) und an der Pen­tay Q aus­führen. Bei let­zter­er Kam­era würde das Objek­tiv sich wie ein 550mm Objek­tiv am Voll­for­mat ver­hal­ten, dank des großen Crop­fak­tor von ca. 5.5.

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Ein verschollenes Objektiv wiedergefunden und gleich mal ausprobiert

Dieses Objek­tiv war bei mir ver­schollen, ich hat­te es immer wieder gesucht aber nie gefun­den. Dann heute beim Aufräu­men, schau an, stand es vor mir. Erst ein­mal kräftig entstaub und dann an die Sony A7 gebracht.

Diese Kom­bi­na­tion hat­te mich dann heute durch den Tag begleit­et. Das Objek­tiv stammt ursprünglich aus einem rus­sis­chen Nacht­sicht­gerät Namens T3c‑2. Das Objek­tiv hat schon einige spezielle Eigen­schaften, mehr dazu bei den einzel­nen Bilder. Ins­ge­samt sind es deren 13 Stück, das kann nur Glück brin­gen 🙂

Zenit Helios-3 T3c-2 F2.0 100mm M42
Bild #1 — Am späten Nach­mit­tag im Schön­buch. Die jun­gen Birken sind ein Ergeb­nis des Orkan Lothar, der auch im Schön­buch sehr heftig gewütet hat und riesige Flächen Wald niedergewe­ht hat. Die Natur wurde hier sich sel­ber über­lassen.

Hier sieht man “die” dominierende Eigen­schaft dieses Objek­tivs, ein rel­a­tiv klein­er Schär­febere­ich in der Mitte mit sehr starkem Schär­fe­ab­fall zu den Rän­dern hin.

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