Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (8)

Beim dritten und damit letzten zu adaptierenden Objektiv (EL-Nikkor N 2.8/50) kam ich nur bis auf 7 m. Ups, das AuflagemaĂź stimmte nicht ganz, das Objektiv war wenige zehntel Millimeter zu weit vom Sensor entfernt.

Ich musste an den markierten Stellen ca 0,3mm Material abschleifen. Insgesamt beinhaltet meine Konstruktion eine Reserve von ca 1,5mm zum Korrigieren.

Weiterlesen “Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (8)”

Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)

Als nächstes steht das Simpson Projektionsobjektiv zum Testen bereit.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus:

Nun der Unendlichkeitstest:

Weiterlesen “Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)”

Der DigitalArt -Dienstag – GiftgrĂĽne Schlange

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 GifgrĂĽne Schlange (430mm KB Ă„quivalent, durch den Cropfaktor von 5,6 bedingt)
#2 Das digitale Ergebnis

Weiterlesen “Der DigitalArt -Dienstag – GiftgrĂĽne Schlange”

Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (6)

Nun ist es an der Zeit erste Probefotos aufzunehmen, ggf. muss noch etwas am vorderen Teil abgeschliffen werde, damit unendlich erreicht wird.

Fangen wir mit dem AGFA Color-MagnolarII an und schauen ob unendlich erreicht wird:

#1 Unendlichkeitstest

100% Ausschnitt:

Passt 🙂

Ich kann sogar ca 1mm ĂĽber Unendlich hinaus fokussieren (Kleine Reserve fĂĽr Schwankungen bei den Adaptern)

Und so sieht die Kombination an der Sony A7 aus:

Weiter geht es nach den Osterfeiertagen

Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (5)

So weiter geht es nach dem kleinen Maleur. Die Schrauben werden zuerst bĂĽndig eingedreht.

Dann wird zum ersten Mal der Innentubus eingepasst. Sitzt wackelt und hat Luft::-)

Weiterlesen “Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (5)”

Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (4)

So es geht weiter (incl. einiger kleinerer Probleme)

Die Madenschrauben werden ohne Gewinde im Tubus eingedreht. Diese schneiden sich das Gewinde selber. Der Durchmesser ist bei ungefähr 2,8mm.

Hierbei kommt es zum Rütlischwur für den Tubus. Hält das Filament oder gibt es Ablösungen. Ups,Leider an zwei Tuben bei mir so geschehen

Weiterlesen “Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (4)”

Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (3)

Nun geht es an das Bearbeiten der Rohlinge:

Als erstes habe ich die StĂĽtzstrukturen, Raft und Skirt entfernt. DafĂĽr eignet sich sehr gut ein flacher Stechbeitel.

Da der Stechbeitel und das Material sehr scharfkantik sind, muss man halt ein wenig vorsichtiger an die Sacher herangehen.

Weiterlesen “Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (3)”

Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen +7 Tage

Huch, sind die schnell gewachsen 🙂

Keine Sorge, gestern hat mir eine liebe ältere Dame (im zarten Alter von fast 87 Jahre) 2 pickerte Tomatenpflanzen und ca, 10 Pflänzchen zum Pickieren mitgebracht, es ist Ihre Hausmarke, seit Jahrzehnten züchtet sie diese Sorte. Im zweiten Bild sieht man im Hintergrund meine noch ganz kleinen Pflänzchen.

Weiterlesen “Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen +7 Tage”

Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (1)

Es ist Euch sicher schon Aufgefallen, dass ich einen 3D Drucker fĂĽr meine Altglasadaptiererrei einsetze.

Ich will Euch einfach einmal mitnehmen, wie so ein Adapter entsteht und welche Arbeitsschritte zu machen sind.

FĂĽr mich als OpenSource Fan kamen daher nur CAD Programme in Frage, die unter solcher Lizens entwickelt werden.

Die Wahl viel bei mir auf OpenSCAD.

Dafür habe ich ein generisches Programm geschrieben, in dem ich die Auflagenhöhe, den zu adaptierenden Ojektivdurchmesser angebe. Nach ca 10-20 Minuten ist das Rendering fertig.

Das daraus entstandene .stl-File wandle ich mittels Simplify3D in Maschinencode fĂĽr den 3D Drucker um (dauert max 30 Sek).

Dieses ziehe ich auf eine Micro-SD und stecke diese in den 3D Drucker, nach dem Aufheizen (Druckbett muss ca. 85 C erreichen, Dauer bis zu 20 Minuten) kann der Druck starten. Für die Spezialisten: ich drucke auf 1,2 mm Carbonplatte die auf einer 6mm dicken plangefräste Aluplatte geklebt ist, die dann auf der Heizplatte aufliegt.

FĂĽr die Beispielbilder habe ich 3 dieser Adapter auf einmal ausgedruckt (Dauer 17 Stunden)

Die Adapter sind fĂĽr ein Projektionsobjektiv (Simpson 2 inch f 1.6) und zwei V-Objektive (AGFA Color-MagnolorII 4,5/60 und EL-Nikkor N 2.8/50) vorgesehen.

Links seht Ihr nun den kompletten unbearbeiteten Druck, wie er von der Druckplatte abgenommen wurde, rechts die dazugehörigen Objektive.

Weiterlesen “Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (1)”