Einige Impressionen wie es bei mir zugeht, wenn ich Objektive aus alten Kameras entferne und adaptiere.
Fangen mir mal damit an, was am Ende übrig bleibt.

Das bleibt and Linsen davon übrig:




Inzwischen habe ich einen neuen 3D Drucker mit geschlossenem Bauraum. Den abgebildeten 3D Drucker möchte ich gerne zu einem „High Speed“ Drucker umbauen. Die Werkstatt ist inzwischen raumtechnisch umgebaut (Wände, Boden, Licht, Elektrik).


Inzwischen sind weitere Objektive mit einem 3D-Druck-Adapter adaptiert worden. Einige sind im Laufe der Zeit „kaputt“ gegangen. Ich bin gerade dabei die Fehler zu analysieren und die Modelle zu verbessern.
Inzwischen verwende ich neben PLA auch PETG und ABS.
Nun der Abschuss:

Es sind inzwischen noch mehr geworden und sie warten immer noch darauf adaptiert zu werden.
Ca 50 -80 Kameras und Objektive, ca 50 einzelne Linsen und Objektivteile warten zusätzlich adaptiert zu werden. Ich mache demnächst eine Serienfertigung auf.
Spaß beiseite. Das sind meine Zigaretten (so verkaufe ich das meiner Regierung)
Also es gibt noch genug Nachschub für den Blog hier. Nachtrag: Der Nachschub wird immer mehr anstatt weniger.
So nun dürft Ich Euch über meinen Spleen mal so richtig auslassen.
Übrigens, bei solchen Gelegenheiten weise ich immer wieder auf folgendes hin:
Bevor irgend jemand alte Objektive (auch von Diaprojektoren) entsorgt oder andere Optiken, wie Ferngläser, Lupen, Mikroskope und was sonst noch Licht bricht, bitte bei mir melden. Was ich damit mache, kann man hier sehen: Geschenkte Optiken und Linsen
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