Fotoaufgabe (4. Quartal 2020): Bunt

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Meiner Meinung nach viel zu schnell sind wir im 4. und damit letzten Quartal 2020 angekommen. Um die Stimmung in den tristen Novemberwochen zu heben habe mir mir folgendes Thema für die Quartalsaufgabe ausgewählt:

Bunt

Es gibt keine weiteren Vorgaben, jeder darf das Thema so interpretieren, wie er es versteht oder es sich vorstellt. Lasst Eure Phantasie und Stimmung freien Lauf.

Der Wettbewerb läuft bis zum 31.12.2020.

Hier die Regeln (leicht überarbeitet):

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Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (2)

Die Gassirunde geht langsam dem Ende zu.

Bild #11 – Wilde Kirsche im Wald

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Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (1)

Ein erstes Bild mit diesem Objektiv gab es im Beitrag Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Roter Apfel zu sehen.  Von diesem Objektiv kenne ich weder die Brennweite, Blendenöffung geschweige denn Hersteller.

Es ist wirklich ein unbekanntes Objektiv, ein Überraschungsei sozusagen 🙂  Da doch mehr Bilder als gedacht mit dem Objektiv entstanden sind, habe ich den Beitrag gesplittet. Heute werden die ersten 10 Bilder gezeigt.

Bild #1 – Der erstbeste Zaunpfahl musste als Freistellungsobjekt herhalten

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Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Roter Apfel

Ich hatte auf Risiko für 1€ auf ein Angebot mit Namen “Gehäuse für Nachtsichtgeräte, Objektiv, Doubler ” geboten. Das Objktiv dazu hatte ich dann auf die Olympus OM-D E-M5 adaptiert. Das ging ganz einfach, da das Auflagemaß dem von M42 entsprach. Leider gibt es zu diesem Objektiv keine Blenden- und Brennweitenangabe.

Das folgende Bild aus der Bilderserie, die ich demnächst hier vorstellen möchte, für das Bild der Woche ausgewählt worden.

Bild #1 – Dieser rote Apfel hing noch am Baum, die anderen waren größtenteils schon heruntergefallen.

Ich muss sagen, für ein Rumpfobjektiv unbekannter Herkunft eigentlich ein ganz passables Ergebnis. Die Schärfe in der Mitte ist sehr gut. Wie bei anderen Nachtisichtobjektiven, die ich schon hier vorgestellt habe, nimmt die Schärfe zu den Rändern hin stark ab.

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Mit einem 1€-Objektiv in Tübingen unterwegs (3)

So, nun wie versprochen der dritte und letzte Teil des Tübingenbummels. Es sind doch mehr bilder gworden als gedacht.

Bild #16 – Auf dem Rückweg zum Neckar

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Mit einem 1€-Objektiv in Tübingen unterwegs (2)

Wie versprochen, heute der zweite Teil des Tübingenbummels mit einem 1€-Objektiv.

Für die Fotoindustrie bin ich wohl das Schlimmste was es gibt. Mit alten Objektive aus analogen Zeiten ist es doch laut deren Marketingabteilungen nicht möglich gute Bilder an moderenen digitalen Kameras zu machen.

Auf Pixelpeeperebene mag das schon stimmen, doch ich muss erst einmal lernen zu fotografieren. Denn mit einer teureren Fotoausrüstung mache ich was? Genau! Ich produziere teueren Bildausschuss 🙂

Und wenn die Elektronik der moderen Objektive schlapp gemacht hat, funktioniert mein 1€ Objektiv immer noch, dann vielleicht an einer Sony A7 Mark 99 oder so 🙂 Wenn, ich ein modernes Objektiv kaufe, dann fast überwiegend eines, dass keine Elektronik beinhaltet.

S,o nun weiter in Tübingen.

Bild #9 – Diese Haus ist schön zum Ansehen, benötigt aber eine umfassende Sanierung, ansonsten verfällt es zusehends.

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Mit einem 1€-Objektiv in Tübingen unterwegs (1)

Vor ein paar Tagen hatte ich das Zoomobjektiv erhalten, dass ich für 1€ in der Bucht ersteigert hatte. Ich hatte nicht allzuviel auf die Qualität des Objektivs gesetzt. Bin aber letztendlich eines anderen belehrt worden.

Als wir kurz ertwas in Tübingen zu erledigen hatten, habe ich das Objekitv auf die Sony A7 geschnallt und mitgenommen. Fangen wir bei der “bekanntesten” Stelle an, dem Höderlintürm 🙂

Alle Bilder sind mit Offenblende f4-5.6 entstanden, den das Licht war nicht das Beste. (insgesamt sind es 9 Bilder)

 

Bild #1 – Eigentlich bin ich kein Zoomfreund aber gelegentlich ist es ganz nützlich. der Hölderlinturm bei 210mm

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Verrückter gehts (n)immer – Ein weiterer Morgenspaziergang

Es sind schon 5 Jahre her, als ich dieses Objektiv aus einer Agfamatic 5008 Pocketkamer (auch Ritsch-Ratsch Kameras genannt, siehe Bild #18) entnommen hatte und mittels einem auf einem 3D-Drucker ausgedruckten Adapter auf C-Mount adaptiert habe.

Dieses Objktiv war noch auf der Nikon 1 V1 drauf und dort habe ich es gelassen, den Akku aufgeladen und dann ging es los zum Morgenspaziergang. Die Örtlichkeit dürfte Euch inzwischen schon bekannt sein 🙂

Da das Objektiv keine Blende hat, sind alle Bilder mit Offenblende f2.7 entstanden. Es sind insgesammt 18 Bilder, daher kann das Laden des Beitrags etwas länger dauern. Einige Bilder könnten leichten Schwindel hervorrufen, das nur als kleiner Hinweis.

Fangen wir mit einem “harmlosen” Bild an :

Bild #1 – Eichel mit “Kappe” auf dem nassen Radweg

Aber fangen wir diesmal von Anfang an an.

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Morgenspaziergang mit einem Nachtsichtobjektiv am MFT-Sensorformat

Nachdem ich dieses Objektiv aus einem Nachtsichtgerät am Vollformatsensor getestet hatte, war heute das Halbformat (MFT) dran. Es war nicht ganz sicher, ob wir diesen kurzen Morgenspaziergang wegen des Wetters überhaupt durchführen konnten aber zum Glück hat das Wetter gehalten.

Es ging vom Parkplatz der Klostermühle zu Reutlingen-Mittelstadt bis zur Fahrradhängebrücke über den Neckar bei Pliezhausen und zurück. Fangen wir am Endpunkt an

Bild #1 – Mein momentaner Referenzsolitärbaum bei Pliezhausen

Trotz MFT-Sesor fällt die Schärfe zu Rand hin ab, aber nicht so markant wie beim Volformat. Ich müsste das Objektiv mal noch mit einer 1 Zoll Sensorkamera (Nikon 1 oder Samsung NX mini) und an der Pentay Q ausführen. Bei letzterer Kamera würde das Objektiv sich wie ein 550mm Objektiv am Vollformat verhalten, dank des großen Cropfaktor von ca. 5.5.

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Was so noch auf den Speicherkarten schlummert (2) – Tübingenbesuch kurz nach dem Lockdown

Dieses Objektiv hatte ich vor fast einem Jahr günstig gekauft. Ich hatte vor, alle  8Objektive die für das Pentax Q System auf dem Markt kamen zusammen zu kaufen.  Das ist mir bis auf zwei Objektive gelungen (04 und 08) fehlen. Diese sind sehr schwer auf dem Markt zu bekommen und bewegen sich in preislichen Regionen, die weit außerhalb meines Hobbybudgets sind.

Das Objektive war seit dem Kauf immer auf der gleichen Kamera, dadurch haben sich sehr viele Bilder von verschiedenen Orten auf der SD-Karte angesammelt. Fangen wird mit der letzten Lokalität an.

Mitte April diesen Jahres ging der Lockdown so langsam zu Ende. Über 1 Monat mehr oder weniger an seine Wohnung und Garten gebunden schlägt einem doch mit der Zeit aufs Gemüt. Wir mussten einfach etwas anderes sehen und wenn es auch nur für ein paar Stunden war, ansonsten wäre mir irgendwann die Decke auf den Kopf gefallen. Die Wahl viel auf Tübingen, die Stadt war fast menschenleer, beihnahe gespenstisch.

Bei diesem “Decke nicht auf dem Kopffallen”-Besuch in Tübingen sind die Bilder (insgesamt 8 Stück) entstanden. Es war herrlichstes Frühsommerwetter.

Pentax 06 Telephoto Zoom SMC PENTAX f2.8 15-45mm ED [IF] Q-Mount
Bild #1 – Diese Trauerweide befindet sich auf der Neckarinsel in Tübingen. Für mich ist es ein Prachtexemplar.
Na, was nun wohl folgen wird? Richtig, der Hölderlinturm in Quer- und Hochformt. 🙂

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Ein verschollenes Objektiv wiedergefunden und gleich mal ausprobiert

Dieses Objektiv war bei mir verschollen, ich hatte es immer wieder gesucht aber nie gefunden. Dann heute beim Aufräumen, schau an, stand es vor mir. Erst einmal kräftig entstaub und dann an die Sony A7 gebracht.

Diese Kombination hatte mich dann heute durch den Tag begleitet. Das Objektiv stammt ursprünglich aus einem russischen Nachtsichtgerät Namens T3c-2. Das Objektiv hat schon einige spezielle Eigenschaften, mehr dazu bei den einzelnen Bilder. Insgesamt sind es deren 13 Stück, das kann nur Glück bringen 🙂

Zenit Helios-3 T3c-2 F2.0 100mm M42
Bild #1 – Am späten Nachmittag im Schönbuch. Die jungen Birken sind ein Ergebnis des Orkan Lothar, der auch im Schönbuch sehr heftig gewütet hat und riesige Flächen Wald niedergeweht hat. Die Natur wurde hier sich selber überlassen.

Hier sieht man “die” dominierende Eigenschaft dieses Objektivs, ein relativ kleiner Schärfebereich in der Mitte mit sehr starkem Schärfeabfall zu den Rändern hin.

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Ich habe meine Lektion gelernt – Lessons Learned

Durch Eure offenen Rückmeldungen auf meinen Artikel “Ein Experiment ist zu Ende gegangen” habe ich wertvolles von Euch Lesern lernen dürfen. Auf Englisch würde man sagen: Lessons Learned 🙂

Folgendes versuche ich umzusetzen:

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Was so noch auf den Speicherkarten schlummert (1) – Tulpen

Ich habe noch einige Kameras, wo ich den Inhalt der Speicherkarten nocht nicht gesichtet hatte. Ich bin gerade dabei alle Kameras diesbezüglich zu sichten. Ihr dürft dann an den “Best of” der Bilder Anteil haben.

Bild #1 – Tulpe im Vollblüte – Man beachte auch das Kringelbokeh im Hintergrund

Rot ist immer wieder schwierig in der digitalen Fotografie. Ich musste kräftig runterregeln.

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Bild der Woche #39 (KW39/2020) – Blindschleiche (Anguis fragilis)

Meine Frau und Ich hatten uns zu einem kurzen Verdauungsspaziergang aufgemacht. Dabei war die Spaßlinse mit dem “Stern”-Blendeneinsatz. Ich hatte eigentlich nur vor, das Bokeh mit diesem Blendeneinsatz zu testen.

Doch plötzlich, was war das? Oh, eine Blindschleiche. Nun hieß es das Beste aus der Situation zu machen. Aber seht:

Bild #1 – Für solch einen seltenen Gast geht man auch gerne in die Hocke 🙂 Im Hintergrund deutet sich das “Stern”-Bokeh an.

Dann noch ein Bild von oben:

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Wieder einmal eine Spaßlinse zugelegt

Mein Finger hat wieder mal gezuckt, als ich diese Linse in der Bucht entdeckt hatte. Das war genau nach meinem Geschmack. Neu müsste man zwischen 60-100 EUR für diese Linse bezahlen, das war mir zu teuer.

Für den Gegenwert eines Burgermenüs habe ich diese Linse mit Zubehör incl. aus England ersteigert. Das ist eine Win-Win Situation. Kein Burger = weniger Gewicht + Spaß mit dieser Linse 🙂

Bild #1 – Reife Trauben im Garten

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