#289 Rising Pinhole f250 20mm – Kloster Bebenhausen

Angefixt durch meine eigenen DIY Pinhole Experimente habe ich mir für den Gegenwert einer Autowäsche ein “richtiges” Pinhole Objektiv gekauft.

Die Kamera hatte ich auf einem kleinen 3-Beinstativ geschraubt und dieses dann auf den Boden gestellt und den Auslöser auf 2 Sekunden Verzögerung eingestellt.

#1 Teil der Klosterkirche

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Unterwegs mit einer DIY 20ct Linse aus dem 1€ Projekt (4)

So langsam kommen wir wieder zum Ausgangspunkt des kleinen morgentlichen Spaziergangs zurück.

#8 Ein violettes Blümlein zum Abschluss

Da auf dem Rückweg die Sonne schräg von vorne geschienen hat, habe ich noch ein paar Dinge ausprobiert.

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Unterwegs mit einer DIY 20ct Linse aus dem 1€ Projekt (3)

Blümchen dürfen auf keinen Fall fehlen 🙂

#4 Unbekanntes gelbes Blümlein

Leider gab es nicht all zu viel Blümleinauswahl, so musste ich nehmen was am Wegesrand bunte Farbtupfer in die Natur brachte

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Selbstgebaute Lochblende (DIY pinhole) (2)

Anscheinend hatte ich das Loch zu groß gemacht, zumindestens für das “zufällig” gewählte Auflagemaß. So wollte ich einfach mal wissen, was passiert, wenn man mehrere Löcher in die Lochblende macht.

Das Ergebnis sah dann so aus:

#2 7 Löcher und das nicht mal mittig, ups

Na dann schauen wir mal was da rauskam:

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Selbstgebaute Lochblende (DIY pinhole) (1)

Musste einfach wieder einmal was verrücktes machen. Also habe ich mir ein Stück Alufolie genommen und diese um das Bajonett einer Sony A7r gewickelt und ein kleines Loch mit einer Nadel reingestochen, damit habe ich einige Versuche gemacht. Um die Länge des Beitrags ein wenig zu begrenzen, habe ich diesen in einzelne Beiträge aufgeteilt.

#1 Hier habe ich die Alufolie vor einem Zwichenring gespannt

Jeder kann dieses Experiment nachmachen, kostet nichts und macht Spaß. Alle Bilder sind aus der Hand gemacht, dazu habe ich die ISO auf ca ISO 1000 hochgezogen.

Nun die Ergebnisse von diesem Versuch:

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm -DIY- Objektiv aus einer RitschRatsch Kamera adaptiert

So heute will ich Euch eine weitere verrückte Bastelei von mir vorstellen. Wer kennt noch von Euch die Ritsch-Ratsch 110er Pocket Kameras? Hier und hier gibt es einige Exponate zu sehen.

Das kleine Kind mit seinem Forschungsdrang ist mit mir durchgegangen, als Forschungsobjekt musste eine Agfamatic 2000 sensor herhalten.

Das winzige Objektiv hat natürlich keine Blende. Die Offenblende beginnt bei f9.5 die Brennweite beträgt 26mm.

 

Das ganze habe ich mit einem selbst konstruierten und auf einem 3D-Drucker ausgedruckten Adapter (C-Mount) adaptiert.

An der Olympus OD-D E-M5 sieht das ganze so aus:

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#267 – Das unbekannte Objektiv (4) – An der Samsung NX mini und selbstgebastelter Vorderblende

Heute durfte das “unbekannte” Objektiv aus Gerhards “Care”-Paket mit in die Wilhelma. Um das Überstrahlen zu reduzieren, habe ich provisorisch aus schwarzem Tonpapier eine Vorderblende gebastelt und mit Patafix fixiert.

#1 Meine provisorische Vorderblende

Mit dem Ergebnis lässt sich etwas anfangen.

#2 Vielleicht ein wenig zu viel an den Reglern gespielt.

 

#267 – Das unbekannte Objektiv (2) – GIMP Filterspielereien

In Nachbars Garten gibt es einen Krischbaum, an dem noch vertrocknete Kirschen aus dem letzten Jahr hängen. Ich wollte herausfinden, welche Interpretation am Besten zum Bild passt. Dabei ist mir ein wenig der Gaul durchgegangen, bzw. das Kind im Manne ist zum Vorschein gekommen und ich habe einige GIMP Filter ausprobiert.

Welche Interpretation gefällt Euch am Besten? Vielleicht stören Euch solche Interpretationen? Lasst es mich wissen.

Als Kamera wurde die Sony NEX 3A verwendet und GIMP 2.10 auf Linux.

Hier das Originalbild:

#1 Original Bild
#2 Schwarz Weiss

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Optische Experimente (5)

Kamera: Sigma quattro SD
Objektiv: Achromat (2-Linser aus Glas), 99,6mm, Durchmesser 26mm, Blende ca. 3,8

Es ist die gleiche Linse wie in Optische Experimente (4) vorgestellt.

#1: Lufteinlass eines aufgemotzten Motorrads, LOW, SPP6.5.1, Foveon klassisch Blau

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Optische Experimente (4)

Kamera: Sony NEX7
Objektiv: Achromat (2-Linser aus Glas), 99,6mm, Durchmesser 26mm, Blende ca. 3,8

Der Einstellbereich geht von ca 60cm bis unendlich.

#1: Die provisorisch adaptierte Linse

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Optische Experimente (3)

Ich habe eine Acrylgals- Linse mit Brennweite 106mm, +9,4 Dioptrien, plankonvex und 34,5 mm Durchmesser genommen und provisorisch auf E-Mount adaptiert. Provisorisch heißt, dass es dieses “Objektiv” so nicht mehr gibt.


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Optische Experimente (1)

Als Schwabe sammelt sich immer so einiges an, das man ja noch gebrauchen könnte. Was war vorhanden:

  • Ein Objektivtubus einer Klappkamera ohne Linsen aber mit  Blende . Der Verschluss wurde provisorisch von außen blockiert
  • Eine 23mm Konkav-Konvexlinse, Brennweite unbekannt
  • Patafix

Das Ergebnis: 

Bilder mit dieser Kombination: „Optische Experimente (1)“ weiterlesen