Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)

Als nächstes steht das Simpson Projektionsobjektiv zum Testen bereit.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus:

Nun der Unendlichkeitstest:

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Der DigitalArt -Dienstag – GiftgrĂĽne Schlange

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 GifgrĂĽne Schlange (430mm KB Ă„quivalent, durch den Cropfaktor von 5,6 bedingt)
#2 Das digitale Ergebnis

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Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (6)

Nun ist es an der Zeit erste Probefotos aufzunehmen, ggf. muss noch etwas am vorderen Teil abgeschliffen werde, damit unendlich erreicht wird.

Fangen wir mit dem AGFA Color-MagnolarII an und schauen ob unendlich erreicht wird:

#1 Unendlichkeitstest

100% Ausschnitt:

Passt 🙂

Ich kann sogar ca 1mm ĂĽber Unendlich hinaus fokussieren (Kleine Reserve fĂĽr Schwankungen bei den Adaptern)

Und so sieht die Kombination an der Sony A7 aus:

Weiter geht es nach den Osterfeiertagen

The Weekend in Black and white – Papillion

My contribution for The Weekend in Black and white.

#1 Papillion

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Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (5)

So weiter geht es nach dem kleinen Maleur. Die Schrauben werden zuerst bĂĽndig eingedreht.

Dann wird zum ersten Mal der Innentubus eingepasst. Sitzt wackelt und hat Luft::-)

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Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (3)

Nun geht es an das Bearbeiten der Rohlinge:

Als erstes habe ich die StĂĽtzstrukturen, Raft und Skirt entfernt. DafĂĽr eignet sich sehr gut ein flacher Stechbeitel.

Da der Stechbeitel und das Material sehr scharfkantik sind, muss man halt ein wenig vorsichtiger an die Sacher herangehen.

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Der DigitalArt -Dienstag – Laufrad

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 Laufrad ordentlich geparkt

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Einsatz eines 3D Druckers fĂĽr die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (1)

Es ist Euch sicher schon Aufgefallen, dass ich einen 3D Drucker fĂĽr meine Altglasadaptiererrei einsetze.

Ich will Euch einfach einmal mitnehmen, wie so ein Adapter entsteht und welche Arbeitsschritte zu machen sind.

FĂĽr mich als OpenSource Fan kamen daher nur CAD Programme in Frage, die unter solcher Lizens entwickelt werden.

Die Wahl viel bei mir auf OpenSCAD.

Dafür habe ich ein generisches Programm geschrieben, in dem ich die Auflagenhöhe, den zu adaptierenden Ojektivdurchmesser angebe. Nach ca 10-20 Minuten ist das Rendering fertig.

Das daraus entstandene .stl-File wandle ich mittels Simplify3D in Maschinencode fĂĽr den 3D Drucker um (dauert max 30 Sek).

Dieses ziehe ich auf eine Micro-SD und stecke diese in den 3D Drucker, nach dem Aufheizen (Druckbett muss ca. 85 C erreichen, Dauer bis zu 20 Minuten) kann der Druck starten. Für die Spezialisten: ich drucke auf 1,2 mm Carbonplatte die auf einer 6mm dicken plangefräste Aluplatte geklebt ist, die dann auf der Heizplatte aufliegt.

FĂĽr die Beispielbilder habe ich 3 dieser Adapter auf einmal ausgedruckt (Dauer 17 Stunden)

Die Adapter sind fĂĽr ein Projektionsobjektiv (Simpson 2 inch f 1.6) und zwei V-Objektive (AGFA Color-MagnolorII 4,5/60 und EL-Nikkor N 2.8/50) vorgesehen.

Links seht Ihr nun den kompletten unbearbeiteten Druck, wie er von der Druckplatte abgenommen wurde, rechts die dazugehörigen Objektive.

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The Weekend in Black and white – Zebra

My contribution for The Weekend in Black and white.

#1 Zebras

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#140 Heidosmat f2.8 85mm MC – Full Spectrum Bilder

Ich habe vor einigen Jahren eine Panasonic DMC-GF3 mit Umbau auf Vollspektrum erworben. Mein Ziel war es in die Infrarotfotografie einzusteigen. Es ist vor erst einmal beim Versuch geblieben.

Denn ich habe noch nicht den Infrarotentwicklungsprozess durchstiegen um den IR Look zu erzeugen. Daher nicht wundern, wenn in den beiden folgenden Bildern der Farbverlauf ein wenig befremdlich wirkt 🙂

 

P.S.: Wenn jemand eine guten Einsteigerkurs in die IR Fotografie kennt, einfach bitte kurz im Kommentar verlinken.

 

#1 Morgendlicher Blick am Aileswasen

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#140 Heidosmat f2.8 85mm MC – Detailstudie Ulmer Münster

An den folgenden beiden Detailstudien des Uömer MĂĽnsters erkennt man ein leichtes “GlĂĽhen” (Ăśberstrahlen) des Objektivs

#1 Ulmer MĂĽnster I

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#140 Heidosmat f2.8 85mm MC – Bilder mit der Pentax K-50

Zwei Bilder von dem “Heidosmat 2.8/85 MC Lens made in Singapore” , so die genaue Bezeichnung an der Pentax K-50.

 

#1 Bubblebokeh

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm -DIY- Optische GĂĽte

Das adaptierte Objektiv habe ich hier schon vorgestellt.

Da ich heute krank im Bett liege, flute ich Euch mit Bildern. Sorry.

Hier ein paar Beispiele wie sich das Objektiv in Extremsituationen verhält.

#1 Streiflicht, man sieht, dass das OBjektiv nicht vergĂĽtet ist.

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