Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (4)

So es geht weiter (incl. einiger kleinerer Probleme)

Die Madenschrauben werden ohne Gewinde im Tubus eingedreht. Diese schneiden sich das Gewinde selber. Der Durchmesser ist bei ungefähr 2,8mm.

Hierbei kommt es zum Rütlischwur für den Tubus. Hält das Filament oder gibt es Ablösungen. Ups,Leider an zwei Tuben bei mir so geschehen

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (3)

Nun geht es an das Bearbeiten der Rohlinge:

Als erstes habe ich die Stützstrukturen, Raft und Skirt entfernt. Dafür eignet sich sehr gut ein flacher Stechbeitel.

Da der Stechbeitel und das Material sehr scharfkantik sind, muss man halt ein wenig vorsichtiger an die Sacher herangehen.

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Der DigitalArt -Dienstag – Laufrad

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 Laufrad ordentlich geparkt

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Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen +7 Tage

Huch, sind die schnell gewachsen 🙂

Keine Sorge, gestern hat mir eine liebe ältere Dame (im zarten Alter von fast 87 Jahre) 2 pickerte Tomatenpflanzen und ca, 10 Pflänzchen zum Pickieren mitgebracht, es ist Ihre Hausmarke, seit Jahrzehnten züchtet sie diese Sorte. Im zweiten Bild sieht man im Hintergrund meine noch ganz kleinen Pflänzchen.

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (1)

Es ist Euch sicher schon Aufgefallen, dass ich einen 3D Drucker für meine Altglasadaptiererrei einsetze.

Ich will Euch einfach einmal mitnehmen, wie so ein Adapter entsteht und welche Arbeitsschritte zu machen sind.

Für mich als OpenSource Fan kamen daher nur CAD Programme in Frage, die unter solcher Lizens entwickelt werden.

Die Wahl viel bei mir auf OpenSCAD.

Dafür habe ich ein generisches Programm geschrieben, in dem ich die Auflagenhöhe, den zu adaptierenden Ojektivdurchmesser angebe. Nach ca 10-20 Minuten ist das Rendering fertig.

Das daraus entstandene .stl-File wandle ich mittels Simplify3D in Maschinencode für den 3D Drucker um (dauert max 30 Sek).

Dieses ziehe ich auf eine Micro-SD und stecke diese in den 3D Drucker, nach dem Aufheizen (Druckbett muss ca. 85 C erreichen, Dauer bis zu 20 Minuten) kann der Druck starten. Für die Spezialisten: ich drucke auf 1,2 mm Carbonplatte die auf einer 6mm dicken plangefräste Aluplatte geklebt ist, die dann auf der Heizplatte aufliegt.

Für die Beispielbilder habe ich 3 dieser Adapter auf einmal ausgedruckt (Dauer 17 Stunden)

Die Adapter sind für ein Projektionsobjektiv (Simpson 2 inch f 1.6) und zwei V-Objektive (AGFA Color-MagnolorII 4,5/60 und EL-Nikkor N 2.8/50) vorgesehen.

Links seht Ihr nun den kompletten unbearbeiteten Druck, wie er von der Druckplatte abgenommen wurde, rechts die dazugehörigen Objektive.

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Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen +120 Stunden

Falls jemand schon auf die heutigen Tomatenbilder wartet, den muss ich leider enttäuschen, Sonntags herrscht bei mir Blogger,- Computer- und Smartphonepause.

Der Tomatengärtner braucht auch mal seine analoge Auszeit. Da kommen Spaziergänge, Bücher und Gespräche zum Zug.

Alle Beiträge sind für diesen Tag schon vorbereitet und eingeplant worden. Daher werde ich erst wieder am Montag auf Eure Kommentare reagieren.

 

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch 🙂

Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen +96 Stunden

Ich habe in meinem Tomatentagebuch nachgeschaut, die Samen Cocktailtomaten sind aus dem letzten Jahr, komisch, dass bisher nicht eine einzige davon aufgekommen ist. Bei der zweiten Sorte sind die Samen aus 2013/14 (so stand es auf dem Päckhen, das ich 2015 gekauft hatte), da ist wenigstens ein Tomatenpflänzlein aufgekommen. D.h. nach ca. 6 Jahren Lagerungszeit, sind die Tomatensamen fast nicht mehr keimfähig

Das muss ich dann zukünftig beachten, da ich nicht jedes Jahr alle Sorten aussäen kann.

Ich hatte auch verschiedene alte Peperonisamen ausgesät, zumindestens eines davon beginnt zu keimen, die brauchen traditionell aber länger bis sie aufkeimen.

Die ersten zarten richtigen Blätter zeigen sich. Wenn dieses erste Paar gut entwickelt ist, ist es Zeit die Tomaten zu pickieren. Bisher ist mir noch keine einzige pickierte Tomate eingegangen, d.h. Tomaten pickieren geht problemlos. Ich habe sogar spaßeshalber ganz winzige Tomaten (nur mit Keimblätter” pickiert, und diese sind auch etwas geworden.

Heute gibt es 2 Bilder 🙂

#1 Anzeichen des ersten Blätterpaares

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