Verrückter gehts (n)immer – Ein weiterer Morgenspaziergang

Es sind schon 5 Jahre her, als ich dieses Objektiv aus einer Agfamatic 5008 Pocketkamer (auch Ritsch-Ratsch Kameras genannt, siehe Bild #18) entnommen hatte und mittels einem auf einem 3D-Drucker ausgedruckten Adapter auf C-Mount adaptiert habe.

Dieses Objktiv war noch auf der Nikon 1 V1 drauf und dort habe ich es gelassen, den Akku aufgeladen und dann ging es los zum Morgenspaziergang. Die Örtlichkeit dürfte Euch inzwischen schon bekannt sein 🙂

Da das Objektiv keine Blende hat, sind alle Bilder mit Offenblende f2.7 entstanden. Es sind insgesammt 18 Bilder, daher kann das Laden des Beitrags etwas länger dauern. Einige Bilder könnten leichten Schwindel hervorrufen, das nur als kleiner Hinweis.

Fangen wir mit einem “harmlosen” Bild an :

Bild #1 – Eichel mit “Kappe” auf dem nassen Radweg

Aber fangen wir diesmal von Anfang an an.

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Eine Aubergine kam durch

Bild #1 – Mal schauen ob man daraus Saamen gewinnen kann, dann würde ich nächstes Jahr noch einen weiteren Versuch wagen.

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Bild der Woche #37 (KW37/2020) – Ich lasse die Finger davon

Carl Zeiss Jena Kipronar 1,9 90mm
Bild #1: Das ist definitv kein Parasolpilz, zumal er an der Stelle wächst wo vor 2-3 Jahren noch der Kompost war.

Hier noch der Pilz auf den Stiel fokusiert:

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Verträumte Detailaufnahme

Bild #1 – Wenn man eine Blende basteln würde, könnte diese Objektiv direkt noch brauchbar werden. Ich habe da für zukünftige Basteleien schon so einiges im Kopf – Stichwort: Einsteckblende

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Wenn ich groß bin, werde ich eine rote Mohnblüte

Bild #1 – Das Objektiv ist eigentlich eine Katastophe (Überstrahlungen, Chromatische Aberation) aber gerade diese Mangeleigenschaften haben wiederum Ihren Reiz

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Solch ein interessantes Flare hatte ich noch bei keinem Obkektiv gesehen

Bild #1 – Ein Schuss auf Geratewohl in meine kleine Blumenwiese – Man könnte meinen, dass die Grashlame brennen – Die Sonne stand so ziemlich im Rechten Winkel zu den Halmen, die man gar nicht sieht

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Infrarotversuche mit dem Frontar (3)

#1 Infrarote Tomaten. Ganz rechts sind rote Tomaten, dier erscheinen leicht bläulich, die in der Mitte sind schwarz bis dunkelobergin und hier eher weiß, ganz lustig zu beobachten

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Infrarotversuche mit dem Frontar (2)

#1 Hurra, wieder ein blauer Himmel

Anhand dieses Bildes kann man lernen, Infrarotbilder richtig zu interpretieren:

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Infrarotversuche mit dem Frontar (1)

Wenn schon experimentiert wird, dann richtig 🙂  Das Frontar ist ein Archromat ( zwei zusammengeklebte Glassorten Corown und Flint) in Meniscusform aus den 1930iger Jahren. Ganz 100% sicher bin ich mir da nicht, denn es könnte auch eine einfache Meniskuslinse (Sammellinse) aus einer einzigen Glassorte gewesen sein, die Informationslage ist dazu etwas dürftig.

Das Objektiv war in einer Boxkamera verbaut und gehörte damals zu den schon etwas gehobeneren Objektive.

Dieses Objektiv habe ich nun an die auf 740nm umgebaute Olympus E-PL1 adaptiert. So sieht das adaptierte Objektiv an der Kamera aus:

#1 Mit dieser Kombination sind die weiteren Bilder erstellt worden

An meinem Schneepfirsichbaum gab es die erste Überraschung 🙂

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