Archiv der Kategorie: 3D Druck-Adapter

Bernhards Bankenfimmel (37)

Bild #37 — Der Blick wird ganz dezent von der hölz­er­nen Regen­bo­gen­bank auf den Sen­sor­dreck gelenkt. Da ste­ht wohl ein Sen­sor­früh­jahrsputz ins Haus.
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Restliche Bilder vom Sonntagsspaziergang am 21.02.2021

Drei Banken­fim­mel­bilder mit diesem Objek­tiv werdet Ihr die näch­sten Tage noch zu sehen bekom­men, restlichen acht Bilder zeige ich schon heute 😀

Bild #1 — Spaziergänger im Autmuttal
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Bild des Tages #37 — Ritsch-Ratsch-Klick Blümlein

Das Objek­tiv aus ein­er Ritsch-Ratsch-Klick Kam­era durfte zum Vit­a­min-D-Tanken-Spazier­gang an der Nikon 1 V1 dabei sein. Das C‑Mount Gewinde schwächelt sehr, so dass ich mir Gedanken über einen neuen Adapter machen muss.

Bild #37 — Ach wie das Gelb nach dem Win­ter gut tut.
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DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #9

So und nun noch zum let­zten Teil mein­er 3D Druck­er Serie. Ich hoffe ich kon­nte ein wenig inter­esse bei Euch wecken.

Nach­dem ich mein adap­tierte Super­schw­ergewicht Visiomat 1,9/141 nun einige male ver­wen­det habe, habe ich einige Schwach­punk­te in meine Konzept erkannt.

Die Wand­stärke mit 2 mm ist ein­fach zu dünn, bei aus­ge­fahren­em Objek­tiv ver­formt sich der Außen­tubus um einige 10tel mm. Das reicht aus um die Fokuss­ch­necke verkan­nten zu lassen. Daher bin ich auf 4mm Wand­stärke zurück gegan­gen. Was natür­lich den Mate­ri­alein­satz und die Druckzeit verdoppelt.

Das Verkan­ten wird auch begün­stigt, wenn man das Gewinde der Fokuss­ch­necke bis fast ganz ans Ende führt (bish­er ca 5 mm Abstand). Nun bin ich auf 2 cm hoch gegangen.

Aus Vor­sicht hat­te ich den Durchmess­er für das zu adap­tierende Objek­tiv einige 10tel mm größer gewählt, mit dem Ergeb­nis, dass sich das Objek­tive um diesen Befes­ti­gungspunkt gedreht hat und mit der Zeit gelock­ert hat. Man hat­te immer ca. 0,2° Tilt gehabt. Nun bin ich auf das exak­te Maß von 62mm gegan­gen. Das Objek­tiv sitzt nun satt.

Hier ein Bild vom Mod­ell (Bild #1):

Bild #1

Übri­gens so ein Druck dauert ca 35 Stun­den, und ver­braucht ca. 30 Meter Fil­a­ment. Da muss man auf­passen, dass man aus­re­ichend Fil­a­ment auf der Rolle hat.

Wenn ich mal so richtig in Fahrt gekom­men bin, kommt das nach einiger Zeit her­aus (Bild #2):

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DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #8

Beim drit­ten und damit let­zten zu adap­tieren­den Objek­tiv (EL-Nikkor N 2.8/50 #173) kam ich nur bis auf 7 m. Ups, das Auflage­maß stimmte nicht ganz, das Objek­tiv war wenige zehn­tel Mil­lime­ter zu weit vom Sen­sor entfernt.

Ich musste an den markierten Stellen ca 0,3mm Mate­r­i­al abschleifen (Bild #1) Ins­ge­samt bein­hal­tet meine Kon­struk­tion eine Reserve von ca 1,5mm zum Korrigieren.

Bild #1
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Adaption von Objektiven aus Ritsch-Ratsch Kameras

Nach einem Kom­men­tar auf den Beitrag Fotografie: Ich habe eine “Ritsch-Ratsch-Klick”! hat sich Hol­ger bei mir gemeldet und ange­fragt, ob ich nicht Bilder von Umbau dieser Objek­itve habe. Ich musste ein wenig im Archiv suchen und habe einige Bilder von den Umbaut­en gefunden.

Bilder die ich mit diesen Objek­tiv­en gemacht habe kann man unter fol­gen­den Tags find­en: #157 und #172 finden

Die Bilder #1-#3 zeigen ein aus­ge­bautes Objek­tiv aus ein­er Ritsch-Ratschkam­era. Ein Stre­ich­holz dient als Vergleichsmaßstab.

 

Bild #1 — Das aus­ge­baute Objek­tiv von oben
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DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #7

Als näch­stes ste­ht das Simp­son Pro­jek­tion­sob­jek­tiv zum Testen bere­it. Bilder die mit diesem Objek­tiv erstellt wur­den, find­et man hier.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus (Bild #1):

Bild #1

Nun der Unendlichkeitstest:

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