#189 C. Friedrich München Doppelanastigmat CORONAR f4.5 75mm – Beachtenswerte Leistung

#1 Nahbereich

Schon beachtlich was dieses alte Objektiv im Nahbereich zu leisten vermag. Auch das Bokeh ist sehr angenehm.

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#189 C. Friedrich München Doppelanastigmat CORONAR f4.5 75mm – Seehaus am Aileswasensee

#1 Seehaus im Morgennebel

Das Objektiv erzeugt sehr sanfte pastellartige Töne, mal schauen ob sich dieses auch in anderen Bildern bewahrheitet.

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#A20-W07 – #seethebiggerpicture – Ergebnis mit der Sony A7r

Die Überschrift mag ein wenig verwirren, macht aber Sinn wenn man den Einführungbeitrag zu diesem Thema im Hinterkopf hat.

#A20-W07 heißt als Aufgabe: Aus der Hüfte schießen – Symmetrie.

So, nun habe ich es mit einem alten manuellen Objektiv versucht.

#1 Brücke über den Aileswasensee

Ok, nächstes Mal muss ich die Kamera waagerecht halten 🙂 . Es war übrigens nebelig aber das Objektiv ist auch sehr kontrastarm.

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#206 Schneider-Kreuznach Reomar f2.8 45mm – Als der Liter Benzin noch 62 Pfennig kostete

Heute morgen in Metzingen gesehen.

#1 62 Pfennig sind weniger als 30 Cent :-8

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#185 Color-Magnolar II f4.5 60mm – So sieht das Objektiv an der A7 aus

Das Objektiv ist ganz unscheinbar fast schon winzig zu nennen.

#1 Das Objektiv an der Sony A7

Vom Auflagemaß müsste ich es auch auf M42 adaptieren können, dann könnte ich es an all meinen Kameras ausprobieren. Mal schauen, die bisherigen Bildergebnisse sind vielversprechend.

#180 Cassar f4.5 105mm – Beispielbilder an 3 verschiedenen Kameras

Ich möchte Euch heute die Ergebnisse eines adaptierten Vergrößerungsobjektiv an 3 verschiedene Kameras vorstellen.

Beginnen wir mit dem mittels 3D Drucker auf M42 adaptierten Objektivs. M42 einfach deshalb, weil das Auflagemaß ideal (groß genug) für alle meine Kamerasysteme ist und M42 Adapter auf die jeweiligen Zielsysteme immer zu haben sind.

#1 Komplett ausgefahrener Adapter

Noch einige Daten zu dem Objektiv:

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Der DigitalArt -Dienstag – Moos ganz groß

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 Moos ganz groß (im Schwarzwald entstanden)

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The Weekend in Black and white – Clouds

My contribution for The Weekend in Black and white.

#1 Clouds in Tiefenbachtal near Nürtingen (Germany)

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (9)

So und nun noch zum letzten Teil meiner 3D Drucker Serie. Ich hoffe ich konnte ein wenig interesse bei Euch wecken.

 

Nachdem ich mein adaptierte Superschwergewicht Visiomat 1,9/141 nun einige male verwendet habe, habe ich einige Schwachpunkte in meine Konzept erkannt.

Die Wandstärke mit 2 mm ist einfach zu dünn, bei ausgefahrenem Objektiv verformt sich der Außentubus um einige 10tel mm. Das reicht aus um die Fokusschnecke verkannten zu lassen. Daher bin ich auf 4mm Wandstärke zurück gegangen. Was natürlich den Materialeinsatz und die Druckzeit verdoppelt.

Das Verkanten wird auch begünstigt, wenn man das Gewinde der Fokusschnecke bis fast ganz ans Ende führt (bisher ca 5 mm Abstand). Nun bin ich auf 2 cm hoch gegangen.

Aus Vorsicht hatte ich den Durchmesser für das zu adaptierende Objektiv einige 10tel mm größer gewählt, mit dem Ergebnis, dass sich das Objektive um diesen Befestigungspunkt gedreht hat und mit der Zeit gelockert hat. Man hatte immer ca. 0,2° Tilt gehabt. Nun bin ich auf das exakte Maß von 62mm gegangen. Das Objektiv sitzt nun satt.

Hier ein Bild vom Modell:

Übrigens so ein Druck dauert ca 35 Stunden, und verbraucht ca. 30 Meter Filament. Da muss man aufpassen, dass man ausreichend Filament auf der Rolle hat.

Wenn ich mal so richtig in Fahrt gekommen bin, kommt das nach einiger Zeit heraus:

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (8)

Beim dritten und damit letzten zu adaptierenden Objektiv (EL-Nikkor N 2.8/50) kam ich nur bis auf 7 m. Ups, das Auflagemaß stimmte nicht ganz, das Objektiv war wenige zehntel Millimeter zu weit vom Sensor entfernt.

Ich musste an den markierten Stellen ca 0,3mm Material abschleifen. Insgesamt beinhaltet meine Konstruktion eine Reserve von ca 1,5mm zum Korrigieren.

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)

Als nächstes steht das Simpson Projektionsobjektiv zum Testen bereit.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus:

Nun der Unendlichkeitstest:

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Der DigitalArt -Dienstag – Giftgrüne Schlange

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 Gifgrüne Schlange (430mm KB Äquivalent, durch den Cropfaktor von 5,6 bedingt)
#2 Das digitale Ergebnis

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (6)

Nun ist es an der Zeit erste Probefotos aufzunehmen, ggf. muss noch etwas am vorderen Teil abgeschliffen werde, damit unendlich erreicht wird.

Fangen wir mit dem AGFA Color-MagnolarII an und schauen ob unendlich erreicht wird:

#1 Unendlichkeitstest

100% Ausschnitt:

Passt 🙂

Ich kann sogar ca 1mm über Unendlich hinaus fokussieren (Kleine Reserve für Schwankungen bei den Adaptern)

Und so sieht die Kombination an der Sony A7 aus:

Weiter geht es nach den Osterfeiertagen

The Weekend in Black and white – Papillion

My contribution for The Weekend in Black and white.

#1 Papillion

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (5)

So weiter geht es nach dem kleinen Maleur. Die Schrauben werden zuerst bündig eingedreht.

Dann wird zum ersten Mal der Innentubus eingepasst. Sitzt wackelt und hat Luft::-)

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