Übersicht von Fotoblogs aus Österreich, der Schweiz und Deutschland

Ich bin ständig auf der Suche nach Inspirationen in Sachen Fotografie, deshalb habe ich großes Interesse an deutschsprachigen Fotoblogs. Leider sind viele Blogs eingeschlafen und werden nicht mehr gepflegt.

Meine Absicht ist es, aktive deutschsprachige Fotoblogs hier aufzulisten und der Community zur Verfügung stellen (vor allem auch mir 🙂 )

Dazu benötige ich Eure Hilfe, wenn Ihr aktive, deutschsprachige Fotoblogs kennt oder in Eurer Blogroll habt, bitte im Kommentar verlinken, ich überprüfe dann die Fotoblogs auf Aktualität und Inhalt und werde diese dann hier im Beitrag verlinken. Vielen Dank schon mal für Eure Mithilfe!

Auflistung aktiver, deutschprachiger Blogs aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und sonstwo auf der Welt:

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G.A.S = Gear Acquisition Syndrome

Etwas zum Schmunzeln, aber etwas wahres ist immer dran.

Woran erkennt man einen verrückten Altglas-Sammler und Altglas-Adaptierer?

  • Du nennst Deine Tochter “Tessar”, und der Name Deines Sohnes “Nokton” ist nicht falsch geschrieben, und der Name Deines Hundes lautet “Skopar”
  • Für Dich ist “Hologon” das schönste Wort der Welt
  • Du sagst Deiner Frau, dass Sie die Kosten für ein 85 mm f1.2L wert ist, denn damit würde Sie auf den Bildern viel schöner aussehen
  • Dezimalzahlen wie 0.95, 1.0, 1.2, 1.4 treiben Dir die Tränen in die Augen
  • Du hast gerade festgestellt, dass das Objektiv, das Du gestern gekauft hast, genau dasselbe ist, wie zwei anderen, die Du schon besitzt aber vergessen hast
  • Du machst Bilder mit Vergrößerungs-, Projektions- und Reproobjektiven an spiegellosen Kameras :mrgreen: nö, ich bin doch nicht gemeint
  • Du hast viele Objektive ohne Blende
  • Du hast viele Objektive ohne Fokusmechanismus
  • Deine Schubladen sind voller Objektivadapter
  • Du kannst nicht verstehen, warum jemand mit anderer Blende fotografieren kann als mit Offenblende
  • Dir macht es nicht aus, wenn andere verachtlich auf Deine hässlichen, selbst hergestellten Objektivadaptionen blicken
  • 100% Deiner Bilder bestehen zu 99% aus Bokeh der restliche 1% zeigt ein freigestelltes Motiv

 

Ist nicht Selbstironie die beste und schönste Ironie?

Bei entsprechendem Interesse kann diese Aufzählung fortgesetzt werden

Ich mache weiter

Dieser Blog war für micht zu Beginn ein Experiment mit unbekanntem Ausgang. Als ich eine Probewebhosting-Angebot für 1 Jahr incl. Domain gefunden hatte und das nur für den Preis von einem belegten Brötchen hatte ich es gewagt.

Mit der Zeit habe ich mich in das Leben eines Fotoblogger eingelebt. Es gab Höhen und Tiefen, Durststrecken bis ich endlich meinen Rhythmus gefunden hatte. Dann gab es mehr und mehr nette Kontakte zu anderen Bloggern, die mich mit Ihren Kommentaren immer wieder ermuntert haben.

Da das Probeabo for das Webhosting demnächst abgelaufen und der Blog damit automatisch vom Netz gegangen wäre, stand nun die Entscheidung an, weitermachen oder aufzuhören. Die Entscheidung ist mir relativ leicht gefallen: Ich mache weiter.

Und so habe ich heute mein Probeabo in ein reguläres Webhosting Packet umgewandelt. Die Domain bleibt die gleiche, auch sonst sollte sich nichts ändern.

Euer

Bernhard

Etwas um den fotografischen Blick und die Kreativität zu steigern

Ich bin durch einen Zufall auf die Webseite von Kilian Kunz gestoßen. Er bietet dort Inspirations- und Aufgabenkarten für Fotografen an.

Das Konzept hat mir so gut gefallen, so dass ich mir 2 Kartensätze besorgt habe (Einmal den normalen und dann den für Streetfotografie). Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies keine bezahlte Werbung ist, sondern dass ich alles selber aus meiner eigenen Tasche bezahlt habe.

Mit diesem Artikel hier suche ich Gleichgesinnte, die sich gegenseitig mit Aufgaben anspornen, und die Ergebnisse dann auf Ihren Blogs veröffentlichen. Wenn Interesse besteht, könnte ich hier zu jeder Aufgabenkombination einen Link-Thread führen.

Eine Probeaufgabe wäre:

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Zwei halbe Objektive (Schnittmodell)

Man gönnt sich ja sonst nichts, also wieso nicht 2 halbe Objektive besorgen dachte ich mir. 😯

#1 Zwei halbe Objektive mit Minolta Anschluss

Zwie Dinge sind es, warum ich die halbierten Objektive gekauft habe:

  1.  Ich wollte schon immer Wissen wie es innen in einem Objektiv aussieht, und zwar, wenn es im Zusammengebauten Zustand ist. Dazu werderden ja die Schnittmodelle hergestellt.
  2. Ich kann viel für meine Basteleien daraus lernen. Habe viele viele Ideen aber wenig wenig zu wenig Zeit
  3. Eignen sich sehr gut als Makro Motive. Ihr werdet sicherlich nicht davon verschont bleiben.

Ich befürchte, dass das eine oder andere Objektiv von mir nun ebenfalls halbiert wird omgh

PS: Ob man mit solch einem halben Objektiv noch fotografieren kann? Sollte ich doch glatt mal ausprobieren. Ich weiß, ich bin ein wenig verrückt und durchgeknallt. :mrgreen: 😳 🙄

Erinnerung an den Quartalswettbewerb “Heiss”

Liegt es an der Jahreszeit(URlaubszeit) und/oder am Themea “Heiss”, dass bisher nur 2 Einreichungen innerhalb 2 Monaten eingegangen sind?

Deshalb will ich noch einmal auf den Quartalswettbewerb aufmerksam machen: https://deramateurphotograph.de/2019/07/01/fotoaufgabe-3-quartal-2019-heiss/

Der Wettbewerb geht noch bis Ende September 2019.

In eigener Sache – Der Amateur Photograph ist nun seit 6 Monaten online- Eine weitere Zwischenbilanz

Am 29.12.2019 ist mein Blog “Der Amateur Photograph” online gegangen.

Das war der erste Post:Endlich Online – At least online. Die erste Zwischenbilanz gab es nach 3 Monaten.

Ein Blogger-Greenhorn bin ich vermutlich nicht mehr, aber sicher kein Blogger-Profi, dafür sind die 6 Monate viel zu wenig.

Wie gewohnt zuerst etwas Statistik (Stand 29.06.2019 17:15 Uhr):

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In eigener Sache – Der 1000-ste Kommentar

Der Kommentar von Jutta (Kreativ im Rentnerdasein) ist der 1000-ste Kommentar auf meinem Blog. Wow, hätte ich nie gedacht, dass so viele Blogger und Besucher auf meinem Fotoblog einen Kommentar hinterlassen.

Vielen Dank an alle, die einen Kommentar oder ein Like hinterlassen haben, das motiviert einen Blogger immer wieder. 🙂

 

In diesem Sinne auf zu der nächsten runden Zahl: 2500 Kommentare.

Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (9)

So und nun noch zum letzten Teil meiner 3D Drucker Serie. Ich hoffe ich konnte ein wenig interesse bei Euch wecken.

 

Nachdem ich mein adaptierte Superschwergewicht Visiomat 1,9/141 nun einige male verwendet habe, habe ich einige Schwachpunkte in meine Konzept erkannt.

Die Wandstärke mit 2 mm ist einfach zu dünn, bei ausgefahrenem Objektiv verformt sich der Außentubus um einige 10tel mm. Das reicht aus um die Fokusschnecke verkannten zu lassen. Daher bin ich auf 4mm Wandstärke zurück gegangen. Was natürlich den Materialeinsatz und die Druckzeit verdoppelt.

Das Verkanten wird auch begünstigt, wenn man das Gewinde der Fokusschnecke bis fast ganz ans Ende führt (bisher ca 5 mm Abstand). Nun bin ich auf 2 cm hoch gegangen.

Aus Vorsicht hatte ich den Durchmesser für das zu adaptierende Objektiv einige 10tel mm größer gewählt, mit dem Ergebnis, dass sich das Objektive um diesen Befestigungspunkt gedreht hat und mit der Zeit gelockert hat. Man hatte immer ca. 0,2° Tilt gehabt. Nun bin ich auf das exakte Maß von 62mm gegangen. Das Objektiv sitzt nun satt.

Hier ein Bild vom Modell:

Übrigens so ein Druck dauert ca 35 Stunden, und verbraucht ca. 30 Meter Filament. Da muss man aufpassen, dass man ausreichend Filament auf der Rolle hat.

Wenn ich mal so richtig in Fahrt gekommen bin, kommt das nach einiger Zeit heraus:

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (8)

Beim dritten und damit letzten zu adaptierenden Objektiv (EL-Nikkor N 2.8/50) kam ich nur bis auf 7 m. Ups, das Auflagemaß stimmte nicht ganz, das Objektiv war wenige zehntel Millimeter zu weit vom Sensor entfernt.

Ich musste an den markierten Stellen ca 0,3mm Material abschleifen. Insgesamt beinhaltet meine Konstruktion eine Reserve von ca 1,5mm zum Korrigieren.

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)

Als nächstes steht das Simpson Projektionsobjektiv zum Testen bereit.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus:

Nun der Unendlichkeitstest:

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (6)

Nun ist es an der Zeit erste Probefotos aufzunehmen, ggf. muss noch etwas am vorderen Teil abgeschliffen werde, damit unendlich erreicht wird.

Fangen wir mit dem AGFA Color-MagnolarII an und schauen ob unendlich erreicht wird:

#1 Unendlichkeitstest

100% Ausschnitt:

Passt 🙂

Ich kann sogar ca 1mm über Unendlich hinaus fokussieren (Kleine Reserve für Schwankungen bei den Adaptern)

Und so sieht die Kombination an der Sony A7 aus:

Weiter geht es nach den Osterfeiertagen

Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (5)

So weiter geht es nach dem kleinen Maleur. Die Schrauben werden zuerst bündig eingedreht.

Dann wird zum ersten Mal der Innentubus eingepasst. Sitzt wackelt und hat Luft::-)

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (4)

So es geht weiter (incl. einiger kleinerer Probleme)

Die Madenschrauben werden ohne Gewinde im Tubus eingedreht. Diese schneiden sich das Gewinde selber. Der Durchmesser ist bei ungefähr 2,8mm.

Hierbei kommt es zum Rütlischwur für den Tubus. Hält das Filament oder gibt es Ablösungen. Ups,Leider an zwei Tuben bei mir so geschehen

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