So nun noch die letzten Bilder aus der Wilhelma mit diesem Objektiv. Es hat SpaĂź gemacht, mit diesem Objektiv zu experimentieren. Jetzt dĂĽrfen sich andere Objektive/Linsen aus “Gerhards Care Paket” beweisen.

Vielen Dank fĂĽr Eure Geduld und fĂĽr die Kommentare mit diesem Objektiv

#1 Der hatte die Ruhe weg

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Manchmal ĂĽberrascht mich diese Objektiv regelrecht, wie z.B. das Bild mit dem Oktupus in der Wilhelma.

#1 Ich habe Dich ganz genau im Blick, und ich habe eine eckige Blende, ätsch.

Das nächste Bild zeigt eine Grundel

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My contribution for The Weekend in Black and white.

#1 Bamboo seen in zoo (Wilhelma)

 

Kamera: Samsung MX mini
Objektiv: #267 Das “unbekannte” Objektiv

Was macht man, wenn man kein Stativ hat und nirgends auflegen kann? Na klar, das Beste aus der Situation machen. Ich bin so nah wie möglich rangegangen um die Unschärfekreise, ok Unschärferauten zu erzeugen. Sieht doch ganz lustig aus das Ganze, oder? Wer will erkennt sogar die Form des Forsches.

#1 Pfeilgiftfrosch

Habt Ihr nicht auch oft das Problem, nicht entscheiden zu können, was einem Motiv besser steht? Schwarz/Weiß oder doch in Farbe? Welche Bildinterpretation gefällt Euch besser? Lasst es mich wissen.

#1 Liebesbekundungen in Farbe
#2 Liebesbekundungen in Schwarz/Weiss

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Heute durfte das “unbekannte” Objektiv aus Gerhards “Care”-Paket mit in die Wilhelma. Um das Überstrahlen zu reduzieren, habe ich provisorisch aus schwarzem Tonpapier eine Vorderblende gebastelt und mit Patafix fixiert.

#1 Meine provisorische Vorderblende

Mit dem Ergebnis lässt sich etwas anfangen.

#2 Vielleicht ein wenig zu viel an den Reglern gespielt.

 

Das Objektiv wurde aus einer Minox entnommen und in einem E-Mount Verschlussdeckel eingebaut.

Hier das Objektiv an der Sony A7:

#1 Objektiv mit Streulichtblende an der Sony A7
#2 Objektiv ohne Streulichtblende an der Sony A7

Bildergebnisse:

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Der Buchsbaumzünsler ist ein Monster, ein Feind des Gärtners, bei mir hat kein Buchsbaum überlebt und auch nicht in der ganzen Ortschaft. Mit dem ersten Erscheinen hat es genau 3 Jahre gedauert, dann waren die Buchsbäume fix und fertig.

Während dieser Mastjahre fĂĽr den BuchsbaumzĂĽnsler waren die Viehcher Abends ĂĽberall unterwegs. Einer hatte sich ins Wohnzimmer verirrt, damals wusste ich noch nicht, was fĂĽr ein “netter” Geselle er war.

Er hatte das LED Licht auf interessante Art und Weise reflektiert. Mit dem Supercin2 kam ein bedrohliches Bild heraus. Auf dem Kopf scharfgestellt glĂĽhten die FĂĽhler und Beine des BuchsbaumzĂĽnslers regelrecht.

Auf dem Bild sieht er so richtig monsterhaft aus.

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Eine Linde am Ende Ihres Lebens, gesehen in Bernhausen auf den Fildern

Im Zentrum sieht man noch Reste des Streulichts, denn die Linse ist unvergĂĽtet und ich habe nur meine Hand als Streulichtblende verwendet.
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Kamera: Sony A7r
Objektiv: ca 100  Jahre altes Messingobjektiv “Trousse Rectiligne”  Brennweite unbekannt mit Drehblende mit 3D Printer ausgedruckten Adapter auf M42 angepasst

Welche Interpretation des Motivs entspricht Eurer Meinung nach dem Alter des Objektivs (Farbe, S/W, seipa, ganz alt, vintage)?

Hinterhof – Farbe
Hinterhof – S/W Style

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