Der Lotharpfad (8)

Bild #8 – Das war einmal das Wurzelwerk einer Fichte (Flachwurzler), die wurde durch den Orkan samt der Wurzel einfach umgeweht.

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (25)

Bild #1 – Diese Bild habe ich auf Geratewohl gemacht, da im Display durch das starke Sonnenlicht null komma garnichts zu erkennen war … Im Vordergrund noch ein Leitpfosten der Schwarzwaldhochstraße

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (24)

Bild #1 – Blick hinein in der tiefen Schwarzwald

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (23)

Bild #1 – Schwarze Bäume im Infraroten – Namensgeber für Schwarzwald 🙂

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (22)

Bild #1 – Die Natur ist stärker – Eine junge Tanne vor typisch rötlich gefärbten Gestein im Schwarzwald beim Mummelsee

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (21)

Bild #1 – Abgebrochener Baum am Mummelsee

Gleicher Baum, andere Perspektive:

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Interessante Einblicke durch die Infrarotfotografie

Bild #1 Mein Mutantentuja war halb im Schatten (links an dem dunklen Bereich zu sehen), der grüne Bereich der Blätter ist im Sonnenlicht wie üblich weiß (Reflektion des Infrarotlichtes), die gelben Bereiche ohne Clorophyl sind dagegen dunkel, das Infrarotlicht wird resorbiert. Das führt daszu, dass diese Blätter regelrecht verbrennen und dann absterben.

Der Mutantentuja sieht im normalen Lichtsprektrum so aus: Siehe Bild #1 in dem Beitrag

Diese Mutation kann nur vegetativ vermehrt werden und nicht über Samen. D.h. wenn Ihr solch einen Gleb/Grünen Tuja sehen solltet, diese stammen alle von einer zufälligen Mutation eine Tujabaumes ab. Da hat einer richtig reagiert und diesen Tuja vegetativ (über abeschittene Setzlinge) vermehrt. In der freien Natur würde diese Mutation aussterben.

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