Archiv für den Monat: August 2020

August 2020 hier auf Der Amateur Photograph

Der August 2020 war bish­er mein pro­duk­tivster Monat hier auf meinem Blog. Daher eine kleine Sta­tisik vor allem für mich, vielle­icht inter­essierte es aber auch den einen oder anderen.

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So, nun muss ich mal Quer­lüften, dass der Eigen­lob­duft verschwindet 😀

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Bild der Woche #35 (KW35/2020) – Hölderlintum mal hoch mal quer

Let­zte Woche ging es wieder ein­mal nach Tübin­gen um etwas zu erledi­gen, dabei durfte natür­liche eine Kam­era nicht fehlen 🙂

Bild #1 — Der Hölder­lin­turm in Hochfor­mat, wobei mir die Trauer­weite fast mehr gefällt

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Das Beste aus einem mißlungenem Bild machen

Nor­maler­weise lösche ich mißlun­gene Bilder sofort, das Regen­weter hat mich dazu ver­leit­et, das Bild durch die dig­i­tale Dunkelka­mer zu jagen und zu schauen, was dabei rauskommt. Hier das Ergebnis:

Bild #1

Nun das von mir als Vor­lage genomme “Superduper­Bild” 🙂

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Interessante Einblicke durch die Infrarotfotografie

Bild #1 Mein Mutan­ten­tu­ja war halb im Schat­ten (links an dem dun­klen Bere­ich zu sehen), der grüne Bere­ich der Blät­ter ist im Son­nen­licht wie üblich weiß (Reflek­tion des Infrarotlicht­es), die gel­ben Bere­iche ohne Cloro­phyl sind dage­gen dunkel, das Infrarotlicht wird resor­biert. Das führt daszu, dass diese Blät­ter regel­recht ver­bren­nen und dann absterben.

Der Mutan­ten­tu­ja sieht im nor­malen Licht­sprek­trum so aus: Siehe Bild #1 in dem Beitrag

Diese Muta­tion kann nur veg­e­ta­tiv ver­mehrt wer­den und nicht über Samen. D.h. wenn Ihr solch einen Gleb/Grünen Tuja sehen soll­tet, diese stam­men alle von ein­er zufäl­li­gen Muta­tion eine Tujabaumes ab. Da hat ein­er richtig reagiert und diesen Tuja veg­e­ta­tiv (über abeschit­tene Set­zlinge) ver­mehrt. In der freien Natur würde diese Muta­tion aussterben.

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Ich finde, dass ist eine Schande

Die Men­schen sind zu faul zum Bück­en, lassen das Obst ein­fach auf dem Boden ver­faulen und kaufen sich stattdessen Äpfel aus Neusee­land im Super­mark. Ein­fach nur zum Kopfschütteln.

Liebe junge Mitleser und Mitle­serin­nen, mit dem Bück­en begin­nt Fri­day for future oder ein­fach zu faul für das Klima?

Bild #1 Solch schöne Äpfel liegen zu Hauf herum und nie­man sam­melt diese auf

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Streetfotografie im Jahre 1898

Das fol­gende Bild habe ich aus einem alten Foto­buch aus dem Jahre 1898 entnommen.

Bild #1 Das war damals eine der besseren Straßen — Wir wür­den heute eine Matsch- und Schla­gloch­piste dazu sagen

Was mir an diesem Bild gefällt, ist die Lin­ien­führung der Straße und der Bil­dauf­bau ins­ge­sammt. Man kann von solchen alten Fotografien sehr viel über den Bil­dauf­bau lernen.

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (19)

Zwei Entwick­lungs­beispiele, welche Bild spricht Euch mehr an?

Bild #1 Weißpunkt auf das “schat­tige Grün” gelegt — Das Bild ist irgend­wo an der B500 aufgenom­men worden

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Gemsteltal (6)

Bild #1 Bern­hards Gem­s­tel Alp — Ob ich da als Namenspa­tron eine Brotzeit umson­st bekomme?

Der Sen­sor der Sony NEX 7 mag abso­lut keine schräg ein­fal­l­en­den Lich­strahlen. Recht ist das Ergeb­nis ein magenta­far­ben­er Stich auf der anderen Seite oben geht es ab ins Grüne. Grrr. Andere Son­soren sind da nicht so empfindlich.

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Alte Anzeigen (1)

Eine Anzeige aus ein­er Zeitschrift, erschienen im Jahre 1904

Eine Zeit lang habe ich gün­stig solche defek­ten Kam­eras aufgekauft, die Objek­tive ent­nom­men und teil­weise schon adaptiert.

Mich reizt es, alte, unvergütete, nicht für Farbe berech­nete Objek­tive an mod­er­nen Dig­italk­a­m­eras wieder zu Ehren kom­men zu lassen. Eigentlich total ver­rückt aber die optis­chen Geset­ze gel­ten auch für diese Objek­tive. Das ist meine Art des Upcylings.

Upcy­cling ist das wiederver­wen­den von alten Din­gen in der heuti­gen Welt.

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Gemsteltal (5)

Bild #1 Berge

Der Kon­trastum­fang in diesem Bild ist schon extrem. Ich habe so gut es ging die Tiefen ange­hoben und die Lichter abge­dunkelt. Wenn man Zeit gehabt hätte, hätte man einen ND-Ver­laufs­fil­ter­fil­ter einiges machen können.

Aber wie heißt es so schön bei den Kindern: Hätte hätte Fahrradkette 🙂

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Übersicht über meine mit 3D-Druckapater adaptierten Objektive und welche noch auf die Adaption warten

Ich weiß nicht, ob ich diese Bilder hier schon ein­mal gezeigt habe.

Bild #1 Meine mit­tels 3D gedruck­ten Adaptern adap­tierten Objek­tive. Das Bild ist vor ca 3 Jahre ent­standen, seit­dem ruht mein 3D-Druck­er … Lei­der sind einige Adap­tio­nen nicht mehr am Leben (Teile sind zerbrochen)

Diese Objek­tive warten noch adap­tiert zu wer­den, inzwis­chen sind es ein paar mehr (eine kleine Untertreibung 🙂 ):

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Gemsteltal (3)

Bild #1 Auf der Nat­u­ralpe Gem­s­tel-Schö­nes­bo­den wird direkt vor Ort in diesem Räuchero­fen geräuchert. Das Geräucherte wird direkt vor Ort verzehrt.

Dieses Bild zeigt deut­liche den Schär­fe­ab­fall an den Rän­dern und vor allem in den Ecken.

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Wintereinbruch im Rheintal

Dieser Titel ist mir spon­tan einge­fall­en, all ich dieses Bild, das ich heute vom Aus­sicht­sturm beim Lotharp­fad an der Schwarzwald­hochstraße erstellt und dann entwick­elt hatte.

Bild 1 Blick vom Aus­sicht­sturm beim Lotharp­fad (zu “Ehren” des Orkans Lothar) in Rich­tung Süd­weten ins Rhein­tal und den Vogesen

Es war zwar ein wenig windig aber nicht so stark wie befürchtet. Eher so wie an der Nordsee 🙂

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Gemsteltal (1)

Ich möchte Euch mit dieser kleinen Bilder­serie ein neues Objek­tiv vorstellen. Es ist Ver­größerung­sob­jek­tiv von AGFA, ein­er alten Fotomarke aus ver­gane­nen Zeiten.

Aus­ge­führt habe ich das Objek­tiv auf ein­er Wan­derung im Gem­steltal am 30. Okto­ber im Jahr 2015. Es war der let­zte Öff­nungstag der Alpen im Gem­steltal und das Wet­ter war her­rlich, so dass wir uns spon­tan als Fam­i­lie zu einem Tage­saus­flug dor­thin aufgemacht hatten.

Bild #1 Ziel der Wan­derung war die Nat­u­ralpe Gemstel-Schönesboden

Hier noch 2 Bilder von dem adap­tierten Objek­tive an der Sony NEX 7:

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Das nenne ich mal ein gelungenen Streich

Als ich zusam­men mit meinem Sohn zum Bäck­er fuhren, sind uns auf der Hin­fahrt diese Skulp­turen auf gefall­en. Auf der Rück­fahrt habe ich meinem Sohn das Smart­phone in die Hand gedrückt und ein wenig langsamer gefahren damit er diesen richtig gelun­genen Geck abbilden konnte.

Hier zeigt es sich wieder, dass die beste Kam­era die ist, die man ger­ade dabei hat 🙂

Bild #1 Sabi und Felix — Was die wohl gemacht haben? Ganz schw­er zu erraten 🙂

P.S.: Meine Tochter hat diese Bild auch bekom­men, um Sie und Ihren Fre­und ein wenig anzustupsen 🙂 🙂 😀

Das nenne ich mal ein gelun­genen Stre­ich weit­er­lesen

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