Schlagwort-Archive: Nachtsichtobjektiv

Meine Vorgehensweise bei der Entwicklung von Infrarotbildern

Bir­git zeigt mit Ihrem Beitrag Entwick­lung IR – Werkzeuge wie Sie bei der Bar­beitung von Infrarot­bildern vorgeht.

Das sieht völ­lig anders aus, wie bei mir. Daher bringe ich meine Entwick­lungsse­quentz. Als Pro­gramm ver­wende ich Pho­to­Scape X Pro. Fan­gen wir mit dem dem unverän­derten RAW Bild an.

Als Kam­era kam eine mit einem 700nm Sper­rfil­ter umge­be­baute Canon EOS 600D zum Ein­satz, d.h. im Gegen­satz zu Bir­git ver­wende ich keinen Infrarot­fil­er vor dem Objektiv.

Bild #1 — Das RAW Bild. So sehe ich das Bild auch im Live­view oder wenn ich das Bild direkt auf der Kam­era anschaue
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Zum Tagesabschluss: Infrarote Bank — Bernhards Bankenfimmel (77)

Bild #67 — Nehmt Platz und lässt den Blick über das Neckar­tal streifen — Im Hin­ter­grund ist Schlait­dorf zu erkennen
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Bild des Tages #68 — Baumdiagnose mit Infrarot

Nun begin­nt wieder die Zeit der Infrarot­fo­tografie. Denn alles was grünt reflek­tiert das Infrarotlicht, dis­es erscheint dann weiß, wie Schnee. Dazu nehme ich noch den üblichen Rot-Blau Kanal­tausch vor, damit der Him­mel blau erscheint.

Das Objek­tiv stammt aus einem Nachtsicht­gerät aus der ehe­ma­li­gen UdSSR.

Bild #68 — Nein, das ist kein Schnee 😀 Über­all wo es weiß ist, ist leben drin (Chloro­phyll reflek­tiert das Infrarote Licht) — Diag­nose: Der Apfel­baum ist abgestorben 🙁
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Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (1)

Ein erstes Bild mit diesem Objek­tiv gab es im Beitrag Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Rot­er Apfel zu sehen.  Von diesem Objek­tiv kenne ich wed­er die Bren­nweite, Blendenöf­fung geschweige denn Hersteller.

Es ist wirk­lich ein unbekan­ntes Objek­tiv, ein Über­raschung­sei sozusagen 🙂  Da doch mehr Bilder als gedacht mit dem Objek­tiv ent­standen sind, habe ich den Beitrag ges­plit­tet. Heute wer­den die ersten 10 Bilder gezeigt.

Bild #1 — Der erst­beste Zaunpfahl musste als Freis­tel­lung­sob­jekt herhalten

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Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Roter Apfel

Ich hat­te auf Risiko für 1€ auf ein Ange­bot mit Namen “Gehäuse für Nacht­sicht­geräte, Objek­tiv, Dou­bler ” geboten. Das Objk­tiv dazu hat­te ich dann auf die Olym­pus OM‑D E‑M5 adap­tiert. Das ging ganz ein­fach, da das Auflage­maß dem von M42 entsprach. Lei­der gibt es zu diesem Objek­tiv keine Blenden- und Brennweitenangabe.

Das fol­gende Bild aus der Bilder­serie, die ich dem­nächst hier vorstellen möchte, für das Bild der Woche aus­gewählt worden.

Bild #1 — Dieser rote Apfel hing noch am Baum, die anderen waren größ­ten­teils schon heruntergefallen.

Ich muss sagen, für ein Rump­fob­jek­tiv unbekan­nter Herkun­ft eigentlich ein ganz pass­ables Ergeb­nis. Die Schärfe in der Mitte ist sehr gut. Wie bei anderen Nachtisich­to­b­jek­tiv­en, die ich schon hier vorgestellt habe, nimmt die Schärfe zu den Rän­dern hin stark ab.

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