Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (1)

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Ein erstes Bild mit diesem Objektiv gab es im Beitrag Bild der Woche #40 (KW40/2020) – Roter Apfel zu sehen.  Von diesem Objektiv kenne ich weder die Brennweite, Blendenöffung geschweige denn Hersteller.

Es ist wirklich ein unbekanntes Objektiv, ein Überraschungsei sozusagen :-)  Da doch mehr Bilder als gedacht mit dem Objektiv entstanden sind, habe ich den Beitrag gesplittet. Heute werden die ersten 10 Bilder gezeigt.

Bild #1 – Der erstbeste Zaunpfahl musste als Freistellungsobjekt herhalten

Bild #2 – Der Weg führte in ein kleines Wäldlein
Bild #3 – Insekten- und Pilzhotel, auch Moos fühlt sich wohl
Bild #4 – Das Bild wäre fast Bild der Woche anstatt des Apfels geworden, aber nach dem Scharfstellen habe ich beim Abdrücken 2-3 Millimeter die Positition geändert mit dem Ergebnis, dass der Fokus nun auf der falschen Frucht liegt. Manuellscharfstellerschicksal halt
Bild #5 – Ein Ahornblatt vom Stiel her fotografiert
Bild #6 – Totholz im Wald.

An dem künnen Baum in der Mitte sieht man ein typisches Manko der Nachtsichtobjektive, beim Überstrahlen wird der Farbsäum bläulich.

Bild #7 – Ein Farn hat sich in einem alten Baumstumpf eingenistet
Bild #8 – Bin gerade auf dem Eichelnfreistellungstrip

Im Makrobereich ist der Schärfebereich nur wenige Millimeter groß.

Bild #9 – Herbstliches Bokeh
Bild #10 – Das eine Blatt ist noch grün das andere schon ganz gelb

Soweit der erste Teil vom Gassigehen demnächst geht es hier weiter mit dem zweiten Teil.

Kamera: Olympus OM-D  E-M5
Objektiv: #340 Unbekanntes Nachtsichtojektiv M42-Anschluss

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17 thoughts on “Gassigehen mit einem unbekannten 1€ Nachtsichtobjektiv (1)

  1. Guten Morgen lieber Bernhard,
    ich kenne mich ja mit den ganzen Objektiven, die es für Kameras gibt, nicht aus ( ich mach nur Handyknipse lach), aber ich finde die Bilder wunderschön!
    Ich wünsche Dir einen schönen und freundlichen Wochenteiler!
    ♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️

    1. Liebe Claudia,

      das mach doch gar nichts aus, wenn man nicht alles versteht Es freut mich, dass Du trotzdem hier immer wieder vorbeischaust

      Habe auch noch einen schönen Mittwoch.

      LG Bernhard

  2. Immerhin ganz gut zur Hintergrunderstellung zu verwenden. Das Herbstbokeh eignet sich hervoragend irgendwelche Hunde hineinzukopieren.
    LG aus dem bunten Westfalen
    Michael

    1. Liebe Mariette,

      solche alten vermoderten Baumstämme werden von vielen Pilzen besiedelt. Sie fühlen sich darin besonder wohl Wie wir Menschen in einem Hotel

      LG Bernhard

  3. Lieber Bernhard,
    deine Beiträge sind die reinsten Überraschungseier. Oder Wundertüten. Mir gefällt das Ahornblatt besonders gut. Das Bild mit ‘nur’ Bokeh könnte man auf jeden Fall für einen herbstlichen Hintergrund nutzen, wenn man mal so etwas braucht. Ich hatte auch mal eine Zeit, in der ich meine Fotospaziergänge als Gassigehen mit der Kamera bezeichnet habe. Warum auch nicht? Was dem einen der Hund, ist uns halt die Kamera.
    Herzliche Grüße – Elke (Mainzauber)

    1. Liebe Elke,

      hast Du Dich schon gefreut, meinen Hund sehen zu könnnen? Da muss ich Dich enttäuschen, den gibt es nicht wau wau

      Das Bild mit dem Ahornblatt ist nicht ganz freiwillig entstanden. Alle Blätter waren irgenwie “schräg” gewachsen, irgendwo war immer Schatten, dann ist mir dieses Blatt aufgefallen, dass mir den Rücken zugekehrt hatte. Dabei kam mir die Idee dieses einfach mal so zu fotografieren.

      Warum ich auf Gassigehen kam? Als ich mit der Kamera in der Mittagspause losging, waren auch ein paar Hundegassigeher unterwegs. Sie hatten ihren Hund dabei ich meine Kamera

      LG Bernhar

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