Meine Vorgehensweise bei der Entwicklung von Infrarotbildern

Bir­git zeigt mit Ihrem Beitrag Entwick­lung IR – Werkzeuge wie Sie bei der Bar­beitung von Infrarot­bildern vorgeht.

Das sieht völ­lig anders aus, wie bei mir. Daher bringe ich meine Entwick­lungsse­quentz. Als Pro­gramm ver­wende ich Pho­to­Scape X Pro. Fan­gen wir mit dem dem unverän­derten RAW Bild an.

Als Kam­era kam eine mit einem 700nm Sper­rfil­ter umge­be­baute Canon EOS 600D zum Ein­satz, d.h. im Gegen­satz zu Bir­git ver­wende ich keinen Infrarot­fil­er vor dem Objektiv.

Bild #1 — Das RAW Bild. So sehe ich das Bild auch im Live­view oder wenn ich das Bild direkt auf der Kam­era anschaue
Bild #2 — Auto­ton­wertko­r­rek­tur mit Standardeinstellung
Bild #3 — Dann habe ich einen Weißab­gle­ich auf dem Baum links unten im Eck durchgeführt
Bild #4 — Im Rotkanal wurde Rot mit Blau getauscht
Bild #5 — Im Blaukanal wurde dann noch Blau mit Rot getauscht. Das Bild ist im grunde nun schon fertig
Bild #6 — Noch ein paar Feinan­pas­sun­gen und fer­tig ist die Laube

Da man Infrarotlicht nicht sehen kann, kann let­z­tendlich jed­er Infrarot­fo­tograf das Bild so inter­pretieren, wie er es gerne möchte. Ich habe mich auf einen blauen Him­mel mit Schneeefekt enttschieden.

Win­ter­bilder im Sommer 😀

Kam­era: Canon EOS 600D 700nm IR Umbau
Objek­tiv: #329 Zen­it IR f1.5 100mm M42 Anschluss

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8 Gedanken zu „Meine Vorgehensweise bei der Entwicklung von Infrarotbildern

    1. Liebe San­dra,

      das Pro­gramm gibte es in ein­er abge­speck­ten Ver­sion kosten­los, Ein­fach das Pro weglassen

      LG Bern­hard

      1. Hi
        Danke. Ich habe es mir ger­ade mal angeguckt und finde es sehr inter­es­sant. Und…nun ja…knapp 40 Euro ist jet­zt auch nicht so viel! Mal guck­en, vielle­icht schaff ich es mir auch an. Bild­bear­beitung und Co. macht mir ja auch sehr viel Spaß…

        LG
        Sandra

    1. Das lasse ich ger­ade noch so durchge­hen, denn der Ätna liegt auf jeden Fall südlich von Tigerhausen 😀

      LG Leo

      1. 🤣 Danke, wie nett.
        Ja, ich war mal zwei Wochen oder so in sein­er Nähe. Was für ein Ger­rrääd🎉. Und der Blick durchs antike The­ater auf ihn erst! schwärm­schmelz­im­mer­noch
        Sor­ry, aber daran erin­nerte Dein Bild. Ist nicht schlimm, mußt Du nicht an die Laterne!
        ;-!)
        Liebgruß,
        Tigerle
        🐯

        1. Löwen sind doch keine Hunde 😀 Deshalb auch keine Lat­er­ne notwenig 🤣 🤣 🤣

          Der Vorteil des schwäbis­chen Ätnas ist, dass er nicht Qualmt, sprich CO2 neu­tral ist 😀

          LG LEo

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