Olympus E-PL1 Infrarotumbau auf 740nm

Interessante Einblicke durch die Infrarotfotografie

Bild #1 Mein Mutan­ten­tu­ja war halb im Schat­ten (links an dem dun­klen Bere­ich zu sehen), der grüne Bere­ich der Blät­ter ist im Son­nen­licht wie üblich weiß (Reflek­tion des Infrarotlicht­es), die gel­ben Bere­iche ohne Cloro­phyl sind dage­gen dunkel, das Infrarotlicht wird resor­biert. Das führt daszu, dass diese Blät­ter regel­recht ver­bren­nen und dann absterben.

Der Mutan­ten­tu­ja sieht im nor­malen Licht­sprek­trum so aus: Siehe Bild #1 in dem Beitrag

Diese Muta­tion kann nur veg­e­ta­tiv ver­mehrt wer­den und nicht über Samen. D.h. wenn Ihr solch einen Gleb/Grünen Tuja sehen soll­tet, diese stam­men alle von ein­er zufäl­li­gen Muta­tion eine Tujabaumes ab. Da hat ein­er richtig reagiert und diesen Tuja veg­e­ta­tiv (über abeschit­tene Set­zlinge) ver­mehrt. In der freien Natur würde diese Muta­tion aussterben.

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Wintereinbruch im Rheintal

Dieser Titel ist mir spon­tan einge­fall­en, all ich dieses Bild, das ich heute vom Aus­sicht­sturm beim Lotharp­fad an der Schwarzwald­hochstraße erstellt und dann entwick­elt hatte.

Bild 1 Blick vom Aus­sicht­sturm beim Lotharp­fad (zu “Ehren” des Orkans Lothar) in Rich­tung Süd­weten ins Rhein­tal und den Vogesen

Es war zwar ein wenig windig aber nicht so stark wie befürchtet. Eher so wie an der Nordsee 🙂

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