Kleiner putziger Geselle (1)

Bild #1 – Zuerst dachte ich, das wäre irgend ein Wasservogelküken, aber der Bursche lehrte mich eines besseren …

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Flamingos

Bild #1 – Letzte Woche in der Wilhelma

Da dieses Projektionsobjektiv keine Vergütung hat, ist es sehr Streulichtanfällig, man erkennt das sehr gut im oberen Bereich.

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Herbstliches Pfirsichblatt

Das Pfirsichblatt lag einfach zu schön da, das musste einfach festgehalten werden.

Bild #1 – Mit Blende um die f8 fotografiert und etwas beschnitten

Nun das gleiche Blatt mit Offenblende f2.8 fotografiert

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Bild der Woche #38 (KW38/2020) – Letzte Lebensphase eines Pilzes

Das Objektiv stammt aus dem Care-Paket von Gerhard. Es ist ein Domiplan 2,8/45mm Objektiv, das aus einer Kamera ausgebaut wurde. Da der Blendenmechnismus sich ganz am Ende des ausgebauten Objektivs befindet und ich diesen aber benutzen wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als das Objektiv provisorisch in Retrostellung (d.h. verkehrt herum) adaptiert habe.

Unendlich wird auch in Retrostellung erreicht. Die Ersten Gehversuche habe ich an meinem schon bekannten Gartenschirmgiftpilz unternommen.

Bild #1 – Aufgenommen mit Blende f8-f11 (grobe Schätzung, da keine Skala vorhanden ist). Der Pilz ist am Vertrocknen und hat sich zur Seite gelegt.

Es folgen noch einige Detailbilder:

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Ein Parasolpilz in meinem Garten? Myezel-Rita muss ran

Rita, ich hoffe Du verstehst meinen Humor 🙂  Da sucht man dauern im Wald nach Pilze und wo findet man dann einen? Im eigenen Garten!

Da das Objektiv eine geringe Schärfentiefe hat, habe ich den Fokuspunkt auf verschiedene Stellen gesetzt, ich hoffe, das reicht zu einer Bestimmung aus.

Bild #1 – Ganz nah an die Lamellen ran

Dann folgt der Stil:

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (3)

Bild #1 – Die fehlenden Niederschläge setzten dem Schwenninger Moos arg zu, denn es wird nur von den Niederschlägen gespeißt. Die Neckar Quelle vermag es nicht den See zu fülle . Normalerweise dürfte der Wasserstand 35-40 cm höher liegen, dann wäre auch mehr Fläche mit Wasser bedeckt.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (2)

Bild #1 – Im Nahbereich verschwindet die Vignettierung in den Ecken fast vollständig.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (1)

Bild #1 – Das Schwenninger Moos zu Beginn des Rundweges

Die Vignettierung in den Ecken rührt davon her, dass der Bildkreis des Objektivs kleiner ist, als die Diagonale des APS-C Sensors. Das ergibt eine gewisse nostaligse Note bei den Bildern :-).

Man muss dabei immer im Hinterkopf behalten, dass diese Objektiv eigentlich nicht zum Fotografieren vorgesehen war, sondern als Projektionsobjektiv von 8mm bis 16mm Filmen verwendet wurde. Wenn das die Objektivkonstrukteure damals gewusst hätten, was man mit diesen Objektiven so alles machen kann, sie hätten nur mit dem Kopf geschüttelt.

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Mein Bankfimmel

Wer meinen Blog schon des längeren besucht, dem wird es schon aufgefallen sein, dass ich einen gewissen Bankfimmel habe. Immer wieder erscheinen Bilder von Bänken, eine Bank habe ich regelrecht “gefressen”, mal schauen, ob Ihr diese herausfindet 🙂

Vor allem verwitterte Bänke lassen mein Herz höher schlagen aber auch immer wieder die gleiche Bank zu unterschiedlichen Jahreszeiten, Perspektiven und Objektiven zu fotografieren, reizt mich.

Hier der Link zu den verschiedenen Bänken: Suche Bank (leider sind in der Suche auch ein paar Nichtbankbeiträge enthalten, sorry)

Habt Ihr auch solche immer wiederkehrende Motive die Ihr immer wieder fotografiert? Und warum macht Ihr das?

Eure Motivation für solche Bilder würde mich brennend interessieren.

Bild #1 Eine Bank in herbstlicher Umgebung (Alieswasensee)

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