Schwenninger Moos

Einmal ums Schwenninger Moos herum (6)

Nach­dem der let­zte Rundgang durch meine Fil­ter­ma­nia ein wenig gefiltert war, starten wir einen neuen Rundgang mit einem ganz nor­malen Zoomob­jek­tiv, das mich ins­ge­samt pos­i­tiv über­rascht hat.

Bild #13 — Der erste Blick aufs Moos, wenn man dieses gegen den Uhrzeigersinn umrun­det (Hochfor­mat + Zoom)

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DigitalArt — Dienstag 2020-11-24

Eigentlich ist schon das Orig­i­nal­bild schon Dig­i­ta­lArt, allerd­ings durch den Cokin Fil­ter her­vorgerufen. Ich habe daraus ver­sucht ein “ver­rauscht­es” S/W Bild zu machen.  Ich nenne es ein fränzö­sis­ches Bild (film-noir-Look).  Siehe dazu den Kom­men­tar von Chris­t­ian: Mit der denkbar schlecht­esten Aus­rüs­tung auf Biberjagd

Bild #1 — film-noir-Look, obs gelun­gen ist, müsst Ihr entscheiden 🙂

Das gefilterte Originalbild:

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Bilder der Woche #47 (KW47/2020) – Schwenninger Moos — Neckarursprung

Trotz nicht so opti­malem Wet­ters hat­ten wir uns heut Vor­mit­tag zu ein­er Kurzvis­itze zum Schwen­ninger Moos entschlossen. Das Moos war wie aus­gestor­ben ins­ge­samt haben wir 7 Per­so­n­en gesichtet 🙂 (4 Bilder)

Bild #1 — Panora­ma vom Schwen­ninger Moos

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (13)

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Bild #13 — Von dem Schild Neckarur­sprung (Bild #12) geht man bis zu dieser Stelle ca 1 km und uüer­schre­it­et dabei unmerk­lich die europäis­che Wasser­schei­de Rhein-Donau. Aus dem hier gezeigten Bere­ich des Schwen­ninger Moos fließt der Tal­bach ab, der in die Brie­gach mün­dert, der in Donaueschin­gen mit der Breg zusam­men­trifft und ab dann Donau genan­nt wird.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (11)

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Bild #11 — Dieses Bild bringe ich nur deshalb, weil man hier “die” Schwäche dieses Objek­tivs seht. In der Mitte gibt es zumin­destens an der Sony A7 einen hellen Reflek­tions­fleck, der, wie es aussieht vom Streulich her­rührt. Mal schauen, ob ich für dieses Objek­tiv eine Streulicht­blende basteln werde.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (3)

Bild #1 — Die fehlen­den Nieder­schläge set­zten dem Schwen­ninger Moos arg zu, denn es wird nur von den Nieder­schlä­gen gespeißt. Die Neckar Quelle ver­mag es nicht den See zu fülle . Nor­maler­weise dürfte der Wasser­stand 35–40 cm höher liegen, dann wäre auch mehr Fläche mit Wass­er bedeckt.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (1)

Bild #1 — Das Schwen­ninger Moos zu Beginn des Rundweges

Die Vignettierung in den Eck­en rührt davon her, dass der Bild­kreis des Objek­tivs klein­er ist, als die Diag­o­nale des APS‑C Sen­sors. Das ergibt eine gewisse nos­tal­igse Note bei den Bildern :-).

Man muss dabei immer im Hin­terkopf behal­ten, dass diese Objek­tiv eigentlich nicht zum Fotografieren vorge­se­hen war, son­dern als Pro­jek­tion­sob­jek­tiv von 8mm bis 16mm Fil­men ver­wen­det wurde. Wenn das die Objek­tivkon­struk­teure damals gewusst hät­ten, was man mit diesen Objek­tiv­en so alles machen kann, sie hät­ten nur mit dem Kopf geschüttelt.

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