Gestern Abend sah ich das Teesieb meines Sohnes, so viele kleine Löcher … kleine Löcher, rundes Teesieb … ratter ratter … könnte man doch als Blende verwenden.
Heute Mittag wurde zur Tat geschritten, das Teesieb passt doch wunderbar, oder?
Heute habe wieder einmal die Finger gejuckt … dann war da noch die Mikroskopkamera vom Kindermikroskop … da das Kameraprotokoll nicht mehr unterstützt wird, war das Teil eigentlich nur noch Elektronikschrott … ja wenn … wenn da nicht Linsen eingebaut gewesen wären … Schraubendreher und Säge waren meine Werkzeuge … Ergebnis … 2 Linsen … eine wurde adaptiert … Unendlich wird erreicht … hätte ich nicht gedacht … raus in Wind und Wetter … 4 Bilder gemacht … alle 4 zeige ich Euch …
Übrigens:
Falls Ihr bei Euch oder in der Nachbarschaft optische Dinge herumliegen habt, z.B. defektes Fernglas, Vergrößerungslupe, defekte elektronische Objektive, alte analoge Kameras, auch Ritsch Ratschen … , die Ihr eigentlich entsorgen wollt, bitte bitte meldet Euch erst einmal bei mir, wegen dem Porto, ich kann solche Dinge immer wieder gut gebrauchen und und versuche diese wieder zu Ihrem eigentlichen Zweck zurückzuführen, nämlich Licht zu brechen … spannende Bilder sind damit garantiert ...
Bild #256a – Regentropfen auf Tulpenblatt war das erste Motiv(mehr …)
Sind es wirklich schon100 Tage, an denen wir täglich ein Bild posten? Hätte ich nie zu hoffen gewagt. Aber Ihr seit so SUPER, das man weitermachen muss. Das nächste Jubiläum wartet, 125 Tage! 😀
Bild #100a – Die Traubenhyazinthen und Gänseblümchen sagen Danke zum Einhundertsten 😀(mehr …)
Für die folgenden vier Bilder habe ich den Sternblendeneinsatz entfernt und einen Siebeinsatz (ein Loch in der Mitte und sieben Löcher drum herum) verwendet.
Diese Siebblende erzeugt eine Überstrahlung ohne sich groß negativ auf die Schärfe auszuwirken .
Die ersten drei Bilder sind zugeschnitten, das letzte Bild ist unbeschnitten.
Bild #73a – Der Wind hat schon kräftig beblasen, deshalb die etwas zerzausten Blüten(mehr …)