Hmm, da kann man doch sicher was machen, die Linse einfach mal vor den Sensor gehalten und siehe da, unendlich könnte erreicht werden. Quick and dirty einenprovisorischen Adapter konstruiert und gestern Abend noch ausgedruckt. Yupp, funktioniert. Heute durfte mich das Kamerasucherobjektiv dann durch den Tag begleichten.
Bild #169 – Bild #1 – Eine Grasböschung im Gegenlicht – Gaga gell .. Aber auch irgendwie wieder faszinierend
Das Motto: “ Alles adaptieren was das Licht bricht“, hat sich hier wieder gelohnt. Ein Idee wäre, die Linse auf C-Mount zu adaptieren und dann an die Samsung NX mini oder Pentax Q zu bringen … mal schaun.
Bild #167 – Es weigert sich standhaft abzufallen 🙂
Ich habe auf das Blatt scharf gestellt und ganz rechts der Tropfen ist auch scharf, obwohl viel dichter am Sensor. Das heißt, dass dieses Objektiv einen gekrümmten Schärfeverlauf hat. Mal schauen, wie man diesen einsetzten kann.
Kamera: Sony A7s Objektiv: #382 NEOKINO 62.5 11.5 Emil Busch AG Rathnow adaptiert mit 3D-Druck Adapter auf M42 mit diversen Blendenkappen zum Aufstecken
Dem #205-er habe ich einen neuen 3D-Druckadapter verpasst, der Anschluss ist nun C-Mount, damit kann ich das Objektiv auch an die Pentax Q & Co. bringen.
Dazu habe ich noch diverse Aufsteckblenden mit ausgedruckt. Das Objektiv kann nicht nur Swirlen und Vogelbokeh produzieren, es kann auch Doppelbilder 🙂
An dem Objektiv habe ich einen Narren gefressen, denn es ist voller Überraschungen.
Bild #163 – Heute mit Aufsteckschlitzblende fotografiert
Tja, alte PLA-Adapter (5 Jahre alt) und Kälte mögen sich nicht. Mitten in Tübingen macht es krckkk, und das adaptierte Objektiv war nicht mehr adaptiert 🙁 . Das M42 Gewinde war noch in der Kamera und das Objektiv ausgeborchen.
Na so ebbes! Was machen? Mich ans Freelensing erinnert. Sprich es wird mit einer Hand das Objektiv vor die Kamerera gehalten, mit der anderen wird die Kamera bedient. Dabei sind ulkige Bilder entstanden.