Einmal ums Schwenninger Moos herum (7)

Bild #7 — Da liegt es das richtige Schwen­niger Moos. Es war so kalt, dass sich sog­ar Eiss­chollen gebildet haben, siehe unten auf 6 Uhr im Bild. — Ok, kleines Spässle, das sind Algen­tep­piche 🙂

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (6)

Bild #6 — Es win­tert sehr 🙂

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (5)

Bild #5 — Weit­er geht es gegen den Uhrzeigersinn um das Schwen­niger Moos. Der Rundweg ist ca. 3,5 km lang

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (4)

Bild #5 — Das erste Bild vom Schwen­ninger Moos beim Rundwege­in­stieg

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (25)

Bild #1 — Diese Bild habe ich auf Ger­ate­wohl gemacht, da im Dis­play durch das starke Son­nen­licht null kom­ma gar­nichts zu erken­nen war … Im Vorder­grund noch ein Leitp­fos­ten der Schwarzwald­hochstraße

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (24)

Bild #1 — Blick hinein in der tiefen Schwarzwald

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (23)

Bild #1 — Schwarze Bäume im Infraroten — Namensge­ber für Schwarzwald 🙂

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Interessante Einblicke durch die Infrarotfotografie

Bild #1 Mein Mutan­ten­tu­ja war halb im Schat­ten (links an dem dun­klen Bere­ich zu sehen), der grüne Bere­ich der Blät­ter ist im Son­nen­licht wie üblich weiß (Reflek­tion des Infrarotlicht­es), die gel­ben Bere­iche ohne Cloro­phyl sind dage­gen dunkel, das Infrarotlicht wird resor­biert. Das führt daszu, dass diese Blät­ter regel­recht ver­bren­nen und dann abster­ben.

Der Mutan­ten­tu­ja sieht im nor­malen Licht­sprek­trum so aus: Siehe Bild #1 in dem Beitrag

Diese Muta­tion kann nur veg­e­ta­tiv ver­mehrt wer­den und nicht über Samen. D.h. wenn Ihr solch einen Gleb/Grünen Tuja sehen soll­tet, diese stam­men alle von ein­er zufäl­li­gen Muta­tion eine Tujabaumes ab. Da hat ein­er richtig reagiert und diesen Tuja veg­e­ta­tiv (über abeschit­tene Set­zlinge) ver­mehrt. In der freien Natur würde diese Muta­tion ausster­ben.

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B500 (Schwarzwaldhochstraße) – Schliffkopf – Hornisgrinde (19)

Zwei Entwick­lungs­beispiele, welche Bild spricht Euch mehr an?

Bild #1 Weißpunkt auf das “schat­tige Grün” gelegt — Das Bild ist irgend­wo an der B500 aufgenom­men wor­den

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Infrarotes vom Lotharpfad (1)

Bild #1 Am Lotharp­fad wird die Natur sich sel­ber über­lassen

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Wintereinbruch im Rheintal

Dieser Titel ist mir spon­tan einge­fall­en, all ich dieses Bild, das ich heute vom Aus­sicht­sturm beim Lotharp­fad an der Schwarzwald­hochstraße erstellt und dann entwick­elt hat­te.

Bild 1 Blick vom Aus­sicht­sturm beim Lotharp­fad (zu “Ehren” des Orkans Lothar) in Rich­tung Süd­weten ins Rhein­tal und den Voge­sen

Es war zwar ein wenig windig aber nicht so stark wie befürchtet. Eher so wie an der Nord­see 🙂

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Infrarotversuche mit dem Frontar (4)

#1 Infrarot­er Scheren­schnitt

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Infrarotversuche mit dem Frontar (3)

#1 Infrarote Tomat­en. Ganz rechts sind rote Tomat­en, dier erscheinen leicht bläulich, die in der Mitte sind schwarz bis dunkelober­gin und hier eher weiß, ganz lustig zu beobacht­en

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Infrarotversuche mit dem Frontar (2)

#1 Hur­ra, wieder ein blauer Him­mel

Anhand dieses Bildes kann man ler­nen, Infrarot­bilder richtig zu inter­pretieren:

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Infrarotversuche mit dem Frontar (1)

Wenn schon exper­i­men­tiert wird, dann richtig 🙂  Das Frontar ist ein Archro­mat ( zwei zusam­mengek­lebte Glas­sorten Corown und Flint) in Menis­cus­form aus den 1930iger Jahren. Ganz 100% sich­er bin ich mir da nicht, denn es kön­nte auch eine ein­fache Meniskuslinse (Sam­mellinse) aus ein­er einzi­gen Glas­sorte gewe­sen sein, die Infor­ma­tion­slage ist dazu etwas dürftig.

Das Objek­tiv war in ein­er Boxkam­era ver­baut und gehörte damals zu den schon etwas gehobeneren Objek­tive.

Dieses Objek­tiv habe ich nun an die auf 740nm umge­baute Olym­pus E‑PL1 adap­tiert. So sieht das adap­tierte Objek­tiv an der Kam­era aus:

#1 Mit dieser Kom­bi­na­tion sind die weit­eren Bilder erstellt wor­den

An meinem Schneep­fir­sich­baum gab es die erste Über­raschung 🙂

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