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Spaziergang am Morgen

Um ein wenig Bewe­gung trotz Lock­down und Home­Of­fice zu haben, sind wir gestern Mor­gen gegen 8:00 Uhr ein wenig unter­wegs gewe­sen. Da die Entschei­dung recht spon­tan war, hat­te ich mir die näch­st­beste Kam­era mit Objek­tiv geschnappt. Das Objek­tiv ist ja Euch nicht ganz unbekannt.

Es ging ober­halb von Neckar­tail­fin­gen Rich­tung Neckarhausen bis zum ersten Wengerthäusle und zurück zum Auto. Zu Beginn eine kleine Foto­serie dem Albrand entlang.

Bild #1 — Die Teck ist in der Mitte.

Ich hat­te mir eine dickere Jacke mitgenom­men, da das Wet­ter nicht so gut aus­sah, was ich nur nicht beachtet hat­te, war, dass es um 8 Uhr schon fast 20° C hat­te. Ich bin dann den Weg zurück ohne Jacke nur im Hemd gegangen.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (13)

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Bild #13 — Von dem Schild Neckarur­sprung (Bild #12) geht man bis zu dieser Stelle ca 1 km und uüer­schre­it­et dabei unmerk­lich die europäis­che Wasser­schei­de Rhein-Donau. Aus dem hier gezeigten Bere­ich des Schwen­ninger Moos fließt der Tal­bach ab, der in die Brie­gach mün­dert, der in Donaueschin­gen mit der Breg zusam­men­trifft und ab dann Donau genan­nt wird.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (11)

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Bild #11 — Dieses Bild bringe ich nur deshalb, weil man hier “die” Schwäche dieses Objek­tivs seht. In der Mitte gibt es zumin­destens an der Sony A7 einen hellen Reflek­tions­fleck, der, wie es aussieht vom Streulich her­rührt. Mal schauen, ob ich für dieses Objek­tiv eine Streulicht­blende basteln werde.

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Seerosen (2)

Bild #2 — Bienen lieben auch Seerosen, diese ist ger­ade im Anflug

Wenn das Licht von der richti­gen Seite kommt, macht das unvergütete Pro­jek­tion­sob­jek­tiv eine ganz gute Fig­ur. Vor allem das Bokeh ist sehr ruhig und malerisch.

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Kleiner putziger Geselle (2)

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Bild #2 — Er tauchte ab, ich dachte der kommt gle­ich hoch, doch denkste 5 Sekun­den verginen, 10, Unruhe machte sich bei mir bre­it, ist der Kleine etwa etrunk­en? So nach ca. 20 Sekun­den tauchte er auf. Das Bild ist kurz darauf entstanden.

Das Kringel­bokeh deutet auf ein 3‑linsiges Objek­tiv hin ala Trioplan.

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Flamingos

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Bild #1 — Let­zte Woche in der Wilhelma

Da dieses Pro­jek­tion­sob­jek­tiv keine Vergü­tung hat, ist es sehr Streulich­tan­fäl­lig, man erken­nt das sehr gut im oberen Bereich.

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Ein Parasolpilz in meinem Garten? Myezel-Rita muss ran

Rita, ich hoffe Du ver­stehst meinen Humor 🙂  Da sucht man dauern im Wald nach Pilze und wo find­et man dann einen? Im eige­nen Garten!

Da das Objek­tiv eine geringe Schär­fen­tiefe hat, habe ich den Fokus­punkt auf ver­schiedene Stellen geset­zt, ich hoffe, das reicht zu ein­er Bes­tim­mung aus.

Bild #1 — Ganz nah an die Lamellen ran

Dann fol­gt der Stil:

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (3)

Bild #1 — Die fehlen­den Nieder­schläge set­zten dem Schwen­ninger Moos arg zu, denn es wird nur von den Nieder­schlä­gen gespeißt. Die Neckar Quelle ver­mag es nicht den See zu fülle . Nor­maler­weise dürfte der Wasser­stand 35–40 cm höher liegen, dann wäre auch mehr Fläche mit Wass­er bedeckt.

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Einmal ums Schwenninger Moos herum (1)

Bild #1 — Das Schwen­ninger Moos zu Beginn des Rundweges

Die Vignettierung in den Eck­en rührt davon her, dass der Bild­kreis des Objek­tivs klein­er ist, als die Diag­o­nale des APS‑C Sen­sors. Das ergibt eine gewisse nos­tal­igse Note bei den Bildern :-).

Man muss dabei immer im Hin­terkopf behal­ten, dass diese Objek­tiv eigentlich nicht zum Fotografieren vorge­se­hen war, son­dern als Pro­jek­tion­sob­jek­tiv von 8mm bis 16mm Fil­men ver­wen­det wurde. Wenn das die Objek­tivkon­struk­teure damals gewusst hät­ten, was man mit diesen Objek­tiv­en so alles machen kann, sie hät­ten nur mit dem Kopf geschüttelt.

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