Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (8)

Beim dritten und damit letzten zu adaptierenden Objektiv (EL-Nikkor N 2.8/50) kam ich nur bis auf 7 m. Ups, das Auflagemaß stimmte nicht ganz, das Objektiv war wenige zehntel Millimeter zu weit vom Sensor entfernt.

Ich musste an den markierten Stellen ca 0,3mm Material abschleifen. Insgesamt beinhaltet meine Konstruktion eine Reserve von ca 1,5mm zum Korrigieren.

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)

Als nächstes steht das Simpson Projektionsobjektiv zum Testen bereit.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus:

Nun der Unendlichkeitstest:

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Der DigitalArt -Dienstag – Giftgrüne Schlange

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

#1 Gifgrüne Schlange (430mm KB Äquivalent, durch den Cropfaktor von 5,6 bedingt)
#2 Das digitale Ergebnis

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#274 Kiron Macro f3.8-f5.6 28-210mm – 1€ Projekt – Havenwelten Verbindungsweg Klimahaus Einkaufszentrum

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#274 Kiron Macro f3.8-f5.6 28-210mm – 1€ Projekt – Havenwelten Bremerhaven Klimahaus

#1 Havenwelt Bremerhaven

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#274 Kiron Macro f3.8-f5.6 28-210mm – 1€ Projekt – Wildapfelblüte

#1 Blüte vor blauem Himmel

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (6)

Nun ist es an der Zeit erste Probefotos aufzunehmen, ggf. muss noch etwas am vorderen Teil abgeschliffen werde, damit unendlich erreicht wird.

Fangen wir mit dem AGFA Color-MagnolarII an und schauen ob unendlich erreicht wird:

#1 Unendlichkeitstest

100% Ausschnitt:

Passt 🙂

Ich kann sogar ca 1mm über Unendlich hinaus fokussieren (Kleine Reserve für Schwankungen bei den Adaptern)

Und so sieht die Kombination an der Sony A7 aus:

Weiter geht es nach den Osterfeiertagen

The Weekend in Black and white – Papillion

My contribution for The Weekend in Black and white.

#1 Papillion

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#078 Carl Zeiss Jena Sonnar MC f3.5 135mm – Mal wieder ein Flugzeug

#1 Kurz vor Sonnenuntergang

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (5)

So weiter geht es nach dem kleinen Maleur. Die Schrauben werden zuerst bündig eingedreht.

Dann wird zum ersten Mal der Innentubus eingepasst. Sitzt wackelt und hat Luft::-)

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (4)

So es geht weiter (incl. einiger kleinerer Probleme)

Die Madenschrauben werden ohne Gewinde im Tubus eingedreht. Diese schneiden sich das Gewinde selber. Der Durchmesser ist bei ungefähr 2,8mm.

Hierbei kommt es zum Rütlischwur für den Tubus. Hält das Filament oder gibt es Ablösungen. Ups,Leider an zwei Tuben bei mir so geschehen

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Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (3)

Nun geht es an das Bearbeiten der Rohlinge:

Als erstes habe ich die Stützstrukturen, Raft und Skirt entfernt. Dafür eignet sich sehr gut ein flacher Stechbeitel.

Da der Stechbeitel und das Material sehr scharfkantik sind, muss man halt ein wenig vorsichtiger an die Sacher herangehen.

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