Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen – 24 Stunden später

Gerade einmal 24 Stunden später sieht es so aus:

#2: Die ersten beiden Keimblätter

Beim Betrachten des Bildes fällt mir folgendes auf:

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So sieht es aus wenn ich Kameras ausschlachte und adaptiere

So für heute der letzte Post. Vielleicht ist das der interessanteste für Euch. Einige Impressionen wie es bei mir zugeht, wenn ich Objektive aus alten Kameras entferne und adaptiere.

Fangen mir mal damit an, was am Ende übrig bleibt 🙂

#1 Kamerareste, die kleinen Schräubchen bewahre ich auf, der Rest wird entsorgt. Das sind z.B. die Reste von 7 Kameras

Das bleibt and Linsen davon übrig:

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm -DIY- Optische Güte

Das adaptierte Objektiv habe ich hier schon vorgestellt.

Da ich heute krank im Bett liege, flute ich Euch mit Bildern. Sorry.

Hier ein paar Beispiele wie sich das Objektiv in Extremsituationen verhält.

#1 Streiflicht, man sieht, dass das OBjektiv nicht vergütet ist.

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm -DIY- Postkartenidylle aus Kirchheim/Teck

Das adaptierte Objektiv habe ich hier schon vorgestellt.

Zwei Bilder aus Kirchheim/Teck die fast schon als Postkarten duchgehen.

#1 Rathaus in Kirchheim/Teck

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm -DIY- Pusteblume ganz nah

Das adaptierte Objektiv habe ich hier schon vorgestellt.

Leider habe ich die Pusteblume nicht optimal getroffen, aber die Abbildungsleistung ist trotzdem ersichtlich.

#1 Pusteblume ganz Nah

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm -DIY- Objektiv aus einer RitschRatsch Kamera adaptiert

So heute will ich Euch eine weitere verrückte Bastelei von mir vorstellen. Wer kennt noch von Euch die Ritsch-Ratsch 110er Pocket Kameras? Hier und hier gibt es einige Exponate zu sehen.

Das kleine Kind mit seinem Forschungsdrang ist mit mir durchgegangen, als Forschungsobjekt musste eine Agfamatic 2000 sensor herhalten.

Das winzige Objektiv hat natürlich keine Blende. Die Offenblende beginnt bei f9.5 die Brennweite beträgt 26mm.

 

Das ganze habe ich mit einem selbst konstruierten und auf einem 3D-Drucker ausgedruckten Adapter (C-Mount) adaptiert.

An der Olympus OD-D E-M5 sieht das ganze so aus:

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Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen

Seit 2015 säe ich meine Tomatenpflänzchen selber aus, seit 2016 bin ich Tomatenzüchter, da ich Samen die ich in 2015 gewonnen habe wieder ausgesät habe 🙂

Zur Zeit experimentiere ich noch sehr viel, um herauszufinden, welches die besten Sorten für meinen Garten sind. Da ich nicht spritze müssen diese Sorten sehr robust sein. Sorten die vorzeitig platzen oder Braunfäule bekommen werden nicht mehr weiter vermehrt.

Es haben sich 2-3 Fleischtomatensorten und 1 Cocktailtomatensorte als quasi Standard etabliert. Pro Jahr werden ca 15-20 verschiedene Sorten ausprobiert. Die Samen habe ich mir aus dem Internet von Hobbytomatenzüchter besorgt. Sortenreinheit kann da natürlich nicht garantiert werden, zumal ich alle Sorten nebeneinander pflanze, hat der liebe Mendel seine wahre Freude an den Ergebnissen. Irgendwann wird es sich auf eine Haussorte einpegeln, und das ist auch mein Ziel.

Ach ja, wenn sich jemand wundern sollte, warum ich so spät mit der Aussaht anfange: Weil ansonsten die Tomatenpflänzchen bei mir zu groß werden und dann vergeilen. Jedes Jahr werden diese später ausgesät bis es passt 🙂

 

So und nun noch ein Bild mit meinem Smartphone gerade eben gemacht (auf 11 und 5 Uhr sieht man die ersten Wurzeltriebe):

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Der DigitalArt -Dienstag – Gruorn – ehem. Truppenübungsplatz Münsingen (9) – Solitärbaum

Jutta hat jeden Dienstag einen Fotowettbewerb für digitale Dunkelkammerkünster, er wird  “Der DigitalArt -Dienstag” genannt.

Das Ausgangsbild:

Ich liebe solche alten Solitärbäume. Sie haben eine Art Charakter.

#1 schöner alter Solitärbaum auf dem Truppenübungsplatz

Nun das digitale Ergebnis:

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Sigma DP2 Merrill – Lange leere Bank

Als wir am 30.12.2018 in Oberstdorf waren, war die gezeigte Bank rappelvoll: Oberstdorf – Der Sonne zugewendet

Genau 3 Monate später am 30.03.2019 war die Bank menschenleer, welch ein Kontrast 🙂

#1 Leere Bank im Kurpark von Oberstdorf

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Sigma DP2 Merrill – Milchkannen im Trettachtal

Ein weitere Besonderheit der Foveon Sensortechnologie ist die Darstellung der Farbe Blau. Kein anderer Sensortyp bekommt das so hin.

An Talausgang des Trettachtals hatte ich dann diese Milchkannen gesehen. Die Bauern stellen diese dort ab und der Milchlaster holt dan die Milch ab.

#1 Milchkannen

Wie gut das Objektiv auch am Rand abbildet sieht man im folgenden 100% Ausschnitt:

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Sigma DP2 Merrill – Blühende Weiden

Auf meinem Windowsrecher kann ich nun wieder Sigma Photo Pro verwenden. Dadurch kann ich wieder meine Foveon Kameras einsetzen. Das besondere an diesem Sensortyp ist, dass die Farbpixel übereinander liegen und nicht wie bei den anderen Sensortypen nebeneinander. Daraus resultiert unter anderem eine hohe Bildschärfe.

#1 Blühende Weidekätzchen in Oberstorf am 30.03.2019

Und nun ein 100% Ausschnitt vom obigen Bild:

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#191 Tessar f2.8 50mm – Magnolienblüte II

Weil Euch anscheinden Magnolienblüten so gefällen, gibt es noch einen Nachlag

#1 Magnolienblüte kurz vor dem Verblühen

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