Gebrochenes Glasnegativ für Abzüge reparieren

Fol­gen­den Artikel habe ich in ein­er alten Kun­stzeitschrift von 1897 gefunden:

“Um mit gebroch­en­em Neg­a­tiv, bei dem allerd­ings die Schicht selb­st nicht ver­let­zt sein darf, brauch­bare Abzüge zu erzie­len, wird emp­fohlen, auf die Glas­seite des Neg­a­tivs zunächst mit gum­miertem Papier­streifen ein etwas kleineres, blankes Glas aufzuk­leben und hier­auf mehrere Lagen von dün­nem Sei­den­pa­pi­er auf das Glas zu leg­en, bis man beim Hin­durch­se­hen den Bruch nicht mehr wahrn­immt. Bei dem nun­mehr fol­gen­den Kopieren macht sich die Bruch­stelle im Bilde nicht bemerkbar.”

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Tierschreck

#1 Als Hase oder Reh würde ich einen weit­en Bogen um dieses “Gebäude” machen …

Rechts oben auf ca halb drei sieht man einen Kringel. Ich hat­te zuerst gedacht, dass ist Staub im Spiegel­tele, nein, Staub auf dem Sen­sor wird mit einem Spiegel­tele zu einem Staubdonut 🙂

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Es hat nur zu einem halben Auto gereicht

#1 Diesen hal­ben Käfer hat­te ich 2017 in Ober­st­dorf gesichtet. Man beachte die Mischbereifung 🙂

Dieser Beitrag war eigentlich Jut­tas Dig­i­talem Dien­stag gewid­met, da dieser Wet­tbe­werb ger­ade pausiert, wollte ich Euch das dig­i­tale Ergeb­nis nicht vorenthalten:

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Unedlichkeitstest incl. Sensordreck

Mit den fol­gen­den zwei Bilder habe ich ver­sucht einen Ein­druck zu ver­schaf­fen, wie ein Spiegel­tele sich bei Motiv­en in einiger Ent­fer­nung ver­hält, was ja der eigentliche Zweck solch ein­er Bren­nweite ist.

#1 Die Bäume am Hro­zont sind ca 15 km ent­fer­nt, die davor ca 3 km. Da sieht man schön, wie ein Tele die Ent­fer­nun­gen zusammenstaucht.

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