Bild der Woche #35 (KW35/2020) – Hölderlintum mal hoch mal quer

Let­zte Woche ging es wieder ein­mal nach Tübin­gen um etwas zu erledi­gen, dabei durfte natür­liche eine Kam­era nicht fehlen 🙂

Bild #1 — Der Hölder­lin­turm in Hochfor­mat, wobei mir die Trauer­weite fast mehr gefällt

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Das Beste aus einem mißlungenem Bild machen

Nor­maler­weise lösche ich mißlun­gene Bilder sofort, das Regen­weter hat mich dazu ver­leit­et, das Bild durch die dig­i­tale Dunkelka­mer zu jagen und zu schauen, was dabei rauskommt. Hier das Ergeb­nis:

Bild #1

Nun das von mir als Vor­lage genomme “Superduper­Bild” 🙂

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Interessante Einblicke durch die Infrarotfotografie

Bild #1 Mein Mutan­ten­tu­ja war halb im Schat­ten (links an dem dun­klen Bere­ich zu sehen), der grüne Bere­ich der Blät­ter ist im Son­nen­licht wie üblich weiß (Reflek­tion des Infrarotlicht­es), die gel­ben Bere­iche ohne Cloro­phyl sind dage­gen dunkel, das Infrarotlicht wird resor­biert. Das führt daszu, dass diese Blät­ter regel­recht ver­bren­nen und dann abster­ben.

Der Mutan­ten­tu­ja sieht im nor­malen Licht­sprek­trum so aus: Siehe Bild #1 in dem Beitrag

Diese Muta­tion kann nur veg­e­ta­tiv ver­mehrt wer­den und nicht über Samen. D.h. wenn Ihr solch einen Gleb/Grünen Tuja sehen soll­tet, diese stam­men alle von ein­er zufäl­li­gen Muta­tion eine Tujabaumes ab. Da hat ein­er richtig reagiert und diesen Tuja veg­e­ta­tiv (über abeschit­tene Set­zlinge) ver­mehrt. In der freien Natur würde diese Muta­tion ausster­ben.

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