Es ist in diesen Zeiten einiges zu organisieren (Arbeit, Familie, Freizeit), daher komme ich nicht so oft dazu, den Fotoblog zu befüllen 🙂 .
Ich möchte Euch in 3 längern Beiträgen auf einen Abendspaziergang im Infraroten mitnehmen.
Bei der Infrarotfotografie muss man neu lernen fotografisch zu Schauen. Einige Bilder waren total nichtssagend und wurden von mir umgehend gelöscht. Ihr bekommt also nur die Best of 🙂
Alle Bilder habe ich wie folgt entwickelt: Dunstenfernung, Autokontrast, Weißabgleich auf Gras oder grüne Blätter, Kanaltausch Blau-Rot, Geschärft, HDR soweit möglich, Gamma hochgezogen und anschließend wenn erforderlich eintrauscht.

Dann ging es raus in die offene Natur.

Was in Bild #2 auffält, sind die dunklen Zaunpfähle, ob es daran liegt, dass diese aus Metall und damit kälter sind?

Dann ist mir wieder der Experimentiergaul durchgegangen und ich wollte ausprobieren, wie die Sonne im Infraroten so herauskommt.



Schon interessant wie soch ein kleiner Positionswechsel Einfluss auf das Ergebniss im Infraroten hat.
Und zum Abschluss des ersten Teils, ein Selbstporträit von mir 🙂

Ich hoffe Euch hat der erste Teil des Infrarotabendspaziergangs gefallen. Ich hoffe demnächst den Teil zwei zu veröffentlichen. Bis dahin, bleibt gesund und passt auf Euch auf.
Auch für Juttas Naturdonnerstag
Und auch bei Elke(Mainzauber) beim Wettbewerb DiMiMi oder ausgeschrieben DieMittwochsMischung verlinkt
Kamera: Canon EOS 600D 700nm IR Umbau
Objektiv: #315 WILL. WETZLAR MAGINON f2.8 100mm Projektinsobjektiv mittels SFT42,5 short adaptiert
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