Infrarotabendspaziergang (2)

Fort­set­zung von Teil (1)

#8 Der “Schnee­ef­fekt” bei der Infrarot­fo­tografie ist hier schön zu sehen

#9 Schle­hen gegen den Him­mel fotografiert
#10 Die mächtige Pap­pel habe ich gar nicht voll­ständig abbilden kön­nen.
#11 Max­i­mal zu zweit oder 1,5 Meter Abstand zwis­chen den Schat­ten 🙂 (keine Sorge wir waren zu dritt als Fam­i­lie unter­wegs)
#12 Mein Bank­fim­mel geht auch im Infraroten weit­er
#13 Die weißen Bobbels sind Mis­teln und keine Schnee­bälle
#14 Zwei Birken am Neckarhäuser Beut­wangsee

Ich hoffe, dass ich mor­gen mit dem 3.Teil diesen Infrarotabendspazier­gang abschließen kann. Machts gut und bleibt gesund.

Kam­era: Canon EOS 600D  700nm IR Umbau
Objek­tiv: #315 WILL. WETZLAR MAGINON f2.8 100mm Pro­jek­tin­sob­jek­tiv mit­tels SFT42,5 short adap­tiert

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2 Anmerkungen zu “Infrarotabendspaziergang (2)”

  1. Lieber Bern­hard,
    die “Schle­hen gegen den Him­mel” sind grandios, ein fan­tastis­ches Bild! Total unwirk­lich und doch wun­der­schön.
    Lieben Gruß
    bleib gesund,
    moni

    1. Liebe moni,

      vie­len Dank! Das schöne an der Infrarot­fo­tografie ist, dass man die Dinge so inter­pretieren kann, wie es einem gefällt. Denn wir kön­nen das Infrarotlicht nicht sehen, son­dern nur als Wärme spüren 🙂

      LG Bern­hard

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