So sieht es aus wenn ich Kameras ausschlachte und adaptiere

So für heute der let­zte Post. Vielle­icht ist das der inter­es­san­teste für Euch. Einige Impres­sio­nen wie es bei mir zuge­ht, wenn ich Objek­tive aus alten Kam­eras ent­ferne und adap­tiere.

Fan­gen mir mal damit an, was am Ende übrig bleibt 🙂

#1 Kam­er­areste, die kleinen Schräubchen bewahre ich auf, der Rest wird entsorgt. Das sind z.B. die Reste von 7 Kam­eras

Das bleibt and Lin­sen davon übrig:

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm ‑DIY- Optische Güte

Das adap­tierte Objek­tiv habe ich hier schon vorgestellt.

Da ich heute krank im Bett liege, flute ich Euch mit Bildern. Sor­ry.

Hier ein paar Beispiele wie sich das Objek­tiv in Extrem­si­t­u­a­tio­nen ver­hält.

#1 Strei­flicht, man sieht, dass das OBjek­tiv nicht vergütet ist.

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm ‑DIY- Postkartenidylle aus Kirchheim/Teck

Das adap­tierte Objek­tiv habe ich hier schon vorgestellt.

Zwei Bilder aus Kirchheim/Teck die fast schon als Postkarten duchge­hen.

#1 Rathaus in Kirchheim/Teck

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm ‑DIY- Pusteblume ganz nah

Das adap­tierte Objek­tiv habe ich hier schon vorgestellt.

Lei­der habe ich die Puste­blume nicht opti­mal getrof­fen, aber die Abbil­dungsleis­tung ist trotz­dem ersichtlich.

#1 Puste­blume ganz Nah

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#157 Color-Agnar f9.5 26mm ‑DIY- Objektiv aus einer RitschRatsch Kamera adaptiert

So heute will ich Euch eine weit­ere ver­rück­te Bastelei von mir vorstellen. Wer ken­nt noch von Euch die Ritsch-Ratsch 110er Pock­et Kam­eras? Hier und hier gibt es einige Exponate zu sehen.

Das kleine Kind mit seinem Forschungs­drang ist mit mir durchge­gan­gen, als Forschung­sob­jekt musste eine Agfamat­ic 2000 sen­sor her­hal­ten.

Das winzige Objek­tiv hat natür­lich keine Blende. Die Offen­blende begin­nt bei f9.5 die Bren­nweite beträgt 26mm.

 

Das ganze habe ich mit einem selb­st kon­stru­ierten und auf einem 3D-Druck­er aus­ge­druck­ten Adapter (C‑Mount) adap­tiert.

An der Olym­pus OD‑D E‑M5 sieht das ganze so aus:

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Huawai P20 – Ganz zarte Tomatenpflänzchen

Seit 2015 säe ich meine Tomatenpflänzchen sel­ber aus, seit 2016 bin ich Tomaten­züchter, da ich Samen die ich in 2015 gewon­nen habe wieder aus­gesät habe 🙂

Zur Zeit exper­i­men­tiere ich noch sehr viel, um her­auszufind­en, welch­es die besten Sorten für meinen Garten sind. Da ich nicht spritze müssen diese Sorten sehr robust sein. Sorten die vorzeit­ig platzen oder Braun­fäule bekom­men wer­den nicht mehr weit­er ver­mehrt.

Es haben sich 2–3 Fleis­chto­maten­sorten und 1 Cock­tail­to­maten­sorte als qua­si Stan­dard etabliert. Pro Jahr wer­den ca 15–20 ver­schiedene Sorten aus­pro­biert. Die Samen habe ich mir aus dem Inter­net von Hob­by­to­maten­züchter besorgt. Sorten­rein­heit kann da natür­lich nicht garantiert wer­den, zumal ich alle Sorten nebeneinan­der pflanze, hat der liebe Mendel seine wahre Freude an den Ergeb­nis­sen. Irgend­wann wird es sich auf eine Haus­sorte ein­pegeln, und das ist auch mein Ziel.

Ach ja, wenn sich jemand wun­dern sollte, warum ich so spät mit der Aus­saht anfange: Weil anson­sten die Tomatenpflänzchen bei mir zu groß wer­den und dann vergeilen. Jedes Jahr wer­den diese später aus­gesät bis es passt 🙂

 

So und nun noch ein Bild mit meinem Smart­phone ger­ade eben gemacht (auf 11 und 5 Uhr sieht man die ersten Wurzel­triebe):

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Der DigitalArt ‑Dienstag — Gruorn – ehem. Truppenübungsplatz Münsingen (9) – Solitärbaum

Jut­ta hat jeden Dien­stag einen Fotowet­tbe­werb für dig­i­tale Dunkelka­m­merkün­ster, er wird  “Der Dig­i­ta­lArt ‑Dien­stag” genan­nt.

Das Aus­gangs­bild:

Ich liebe solche alten Solitär­bäume. Sie haben eine Art Charak­ter.

#1 schön­er alter Solitär­baum auf dem Trup­penübungsplatz

Nun das dig­i­tale Ergeb­nis:

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