So sieht es aus wenn ich Kameras ausschlachte und adaptiere

So fĂŒr heute der letzte Post. Vielleicht ist das der interessanteste fĂŒr Euch. Einige Impressionen wie es bei mir zugeht, wenn ich Objektive aus alten Kameras entferne und adaptiere.

Fangen mir mal damit an, was am Ende ĂŒbrig bleibt 🙂

#1 Kamerareste, die kleinen SchrÀubchen bewahre ich auf, der Rest wird entsorgt. Das sind z.B. die Reste von 7 Kameras

Das bleibt and Linsen davon ĂŒbrig:

#2 7 kleine beschriftete TĂŒtchen mit den ausgebauten Objektiven
#3 GrĂ¶ĂŸenvergleich eines Ritsch-Ratsch-Klack Objektivs mit einem Streichholz
#4 anderer Blickwinkel
#5 Mein selbst gebauter 3D Drucker im Keller (der Raum wird gerade zur Werkstatt umgebaut)
#6 So sieht der Adapter fĂŒr C-Mount in der Konstruktionszeichung aus
#7 Alle meine bisher mit dem 3D-Drucker adaptierten Objektive. 2 StĂŒck haben noch eine Streulichtblende bekommen. Sieht aus wie eine alte Schrotflinte aus den Comix

 

Nun der Abschuss:

#8 Ca 150 ausgebaute Objektive warten hier noch darauf adaptiert zu werden. Ich weiß, das ist verrĂŒckt

 

Ca 50 -80 Kameras und Objektive, ca 50 einzelne Linsen und Objektivteile warten zusĂ€tzlich adaptiert zu werden. Ich mache demnĂ€chst eine Serienfertigung auf 🙂

Spaß beiseite. Das sind meine Zigaretten (so verkaufe ich das meiner Regierung) 🙂

Also es gibt noch genug Nachschub fĂŒr den Blog hier.

 

So nun dĂŒrft Ich Euch ĂŒber meinen Spleen mal so richtig auslassen.

4 Gedanken ĂŒber “So sieht es aus wenn ich Kameras ausschlachte und adaptiere”

    1. Liebe Claudia,

      schön, dass Du auf meinem Blog gestoßen bist. Und vielen Dank fĂŒr die Blumen.
      Ja, bei mir passt alles. Fotografieren, Basteln, Technik, Elektronik, Comuputer, Neugier. Es fehlt nur die Zeit 🙁

      LG Bernhard

  1. Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie gesehen. Bisher habe ich mich nicht getraut, mal eine Kamera auseinander zu nehmen. Könnte man ja nochmal brauchen.
    Beeindruckt bin ich auch von dem selbst gebauten 3D Drucker.

    Viele liebe GrĂŒĂŸe
    Wolfgang

    1. Lieber Wolfgang,

      schön dass Du Dich auf meinen Blog verirrt hast. Keine Sorge alle Kameras waren defekt, wÀren also sowieso im Schrott gelandet.

      Den Drucker habe ich und mein Sohn als Bausatz gekauft und dann selbst zusammengebaut, so versteht man am Besten, wie er funktioniert und was fĂŒr welchen Effekt sorgt.

      Wir sind gerade dabei einen 3D Drucker komplett selber zu konstruieren und zu bauen (mit einem grĂ¶ĂŸeren Druckraum). Mal schauen wie das Ergebnis wird.

      LG Bernhard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit stimme ich den Datenschutzbestimmungen dieser Seite zu. IP Adressen werden im Kommentarbereich automtisch gelöscht.