So sieht es aus wenn ich Kameras ausschlachte und adaptiere

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So für heute der letzte Post. Vielleicht ist das der interessanteste für Euch. Einige Impressionen wie es bei mir zugeht, wenn ich Objektive aus alten Kameras entferne und adaptiere.

Fangen mir mal damit an, was am Ende übrig bleibt

#1 Kamerareste, die kleinen Schräubchen bewahre ich auf, der Rest wird entsorgt. Das sind z.B. die Reste von 7 Kameras

Das bleibt and Linsen davon übrig:

#2 7 kleine beschriftete Tütchen mit den ausgebauten Objektiven

#3 Größenvergleich eines Ritsch-Ratsch-Klack Objektivs mit einem Streichholz

#4 anderer Blickwinkel

#5 Mein selbst gebauter 3D Drucker im Keller (der Raum wird gerade zur Werkstatt umgebaut)

#6 So sieht der Adapter für C-Mount in der Konstruktionszeichung aus

#7 Alle meine bisher mit dem 3D-Drucker adaptierten Objektive. 2 Stück haben noch eine Streulichtblende bekommen. Sieht aus wie eine alte Schrotflinte aus den Comix

 

Nun der Abschuss:

#8 Ca 150 ausgebaute Objektive warten hier noch darauf adaptiert zu werden. Ich weiß, das ist verrückt

 

Ca 50 -80 Kameras und Objektive, ca 50 einzelne Linsen und Objektivteile warten zusätzlich adaptiert zu werden. Ich mache demnächst eine Serienfertigung auf

Spaß beiseite. Das sind meine Zigaretten (so verkaufe ich das meiner Regierung)

Also es gibt noch genug Nachschub für den Blog hier.

 

So nun dürft Ich Euch über meinen Spleen mal so richtig auslassen.

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8 Antworten

  1. Brigitte sagt:

    Hallo Bernhard,
    mit diesem Beitrag bekommt man einen kleinen Einblick in Deine Bastelarbeiten. So umfangreich konnte ich mir das bisher nicht vorstellen. Bleibt mir nur ein Wort: wow!
    Viele Grüße
    Brigitte

    • Bernhard sagt:

      Liebe Brigitte,

      ich bin ein wenig überrascht, dass ein Kommentar für solche einen ältern Bericht eintrudelt

      Freut mich, dass Du einen kleinen Einblick gewinnen konntest. Die Werkstatt ist inzwischen umgebaut, nun muss noch der 3D Drucker wieder in Betrieb genommen werden und neu justiert werden.

      Danach muss ich mich wieder an den Adapterbau herantasten.

      Ihr werdet das schon rechtzeitig auf meinem Blog mitbekommen

      LG Bernhard

      • Brigitte sagt:

        Lieber Bernhard,
        das liegt daran dass ich in Blogs auch “querlese” und gerne in älteren Artikeln schmökere Dazu finde ich Deine Funktion “was auch noch interessant wäre” sehr gut. Und wenn man dann noch was dazu schreiben kann, freut mich das.
        Schönen Sonntag wünscht Brigitte

        • Bernhard sagt:

          Liebe Brigitte,

          alles klar

          Wünsche Dir einen schönen Wochenstart. Hier hat es ganz gut geschneit, so um 6 cm aber es taut schon wieder

          LG Bernhard

  2. Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie gesehen. Bisher habe ich mich nicht getraut, mal eine Kamera auseinander zu nehmen. Könnte man ja nochmal brauchen.
    Beeindruckt bin ich auch von dem selbst gebauten 3D Drucker.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    • Bernhard sagt:

      Lieber Wolfgang,

      schön dass Du Dich auf meinen Blog verirrt hast. Keine Sorge alle Kameras waren defekt, wären also sowieso im Schrott gelandet.

      Den Drucker habe ich und mein Sohn als Bausatz gekauft und dann selbst zusammengebaut, so versteht man am Besten, wie er funktioniert und was für welchen Effekt sorgt.

      Wir sind gerade dabei einen 3D Drucker komplett selber zu konstruieren und zu bauen (mit einem größeren Druckraum). Mal schauen wie das Ergebnis wird.

      LG Bernhard

  3. Claudia sagt:

    Wow! Das ist ja der Hammer! Ich bewundere Menschen die soviel Geschick haben! Ein tolles Hobby hast du da!

    • Bernhard sagt:

      Liebe Claudia,

      schön, dass Du auf meinem Blog gestoßen bist. Und vielen Dank für die Blumen.
      Ja, bei mir passt alles. Fotografieren, Basteln, Technik, Elektronik, Comuputer, Neugier. Es fehlt nur die Zeit

      LG Bernhard

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