Tierschreck

#1 Als Hase oder Reh würde ich einen weiten Bogen um dieses “Gebäude” machen …

Rechts oben auf ca halb drei sieht man einen Kringel. Ich hatte zuerst gedacht, dass ist Staub im Spiegeltele, nein, Staub auf dem Sensor wird mit einem Spiegeltele zu einem Staubdonut 🙂

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Bild der Woche #22 (KW22/2020) – Freigestelltes Gras

#1 Keine Donuts im Bokeh, daher würde man nicht auf ein Spiegeltele tippen.

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Unedlichkeitstest incl. Sensordreck

Mit den folgenden zwei Bilder habe ich versucht einen Eindruck zu verschaffen, wie ein Spiegeltele sich bei Motiven in einiger Entfernung verhält, was ja der eigentliche Zweck solch einer Brennweite ist.

#1 Die Bäume am Hrozont sind ca 15 km entfernt, die davor ca 3 km. Da sieht man schön, wie ein Tele die Entfernungen zusammenstaucht.

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Kleeblüte

#1 Kleeblüte, leider heute dem Rasenmäher zum Opfer gefallen

Typisch Spiegeltele sind die Anzeichen der Donoutskreise im Bokeh. Das Vivitar ist um Welten besser als das Soligor Spiegeltele.

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Bild der Woche #21 (KW21/2020) – Zwiebelschalenbaby

#1 Beim Lesen im Garten ist mein Blick auf diese Zwiebel gefallen. Die alte Zwiebelhülle steckt noch oben auf dem jungen Zwiebeltrieb. Wie bei einem Kücken und der Eierschale. Für mich das Bild der Woche

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Ein anderes Spiegeltele an der Pentax Q

Wie es aussieht war mein erstes Spiegeltele an der Pentaq Q defekt, wie die ersten Bilder mit einem anderen Spiegeltele andeuten.

#1 Gänseblümchen

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Spiegeltele und Pentax Q – Nur eine Spielerei

Eines vorweg: Bitte nicht schlagen 🙂  Mich hat es gereizt das Soligor Spiegeltele an eine Pentax Q zu schnallen. Ich weiß, das ist eine verrückte Idee. Das Ergebnis ist desolat absolut nicht praxistauglich, aber schaut selber.

#1 In der Regel kamen solche Bilder heraus, und dieses ist eines der guten davon 🙁

Also Scharfstellen ist ein Glückspiel. Alleine das Umkehrspiel des Fokusmechanismus treibt einem in die Verzweiflung. Berührt man das Stativ ist das Motiv verschwunden.

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Erste Tests mit einem neuen alten Spiegeltele

Angeregt durch einen Blogger habe ich meine 4 Spiegeltele hervorgeholt. Heute habe ich in der Mittagspause auf die Schnelle einige Bilder geschossen, deren künstlerischer Wert gleich Null ist.

#1 Steinnelken. Mit einer Fokusschnecke konnte ich bis ca 3m an das Motiv heranrücken.

Links sieht man sehr gut die für Spiegelobjektive typische Donoutunschärfekreise. Der Schärfebereich ist ziemlich klein (vielleicht 1-2 cm).

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#287 MC MIRROR LENS f8 500mm – Erste Gehversuche mit einem Spiegeltele (3)

Ich möchte meine Geversuche wie angekündigt mit Motiven im Nahbereich abschließen.

#7 Verfangenes Blatt im Moos

Hier sieht man das typische Bokeh eine Spiegelteles. Es wird auch Donout-Bokeh genannt.

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#287 MC MIRROR LENS f8 500mm – Erste Gehversuche mit einem Spiegeltele (2)

Schauen wir uns mal an wie sich das Spiegeltele mit Motiven in der Ferne macht.

Der Anfang macht der Jusi, dieser ist vom Fotostandpunkt ca. 8 km entfernt.

#3 Jusi

Der milchige Fleck in der Mitte könnte von Reflektionen zwischen den Linsen des Lensturbo und dem Spiegeltele herrühren. Muss ich mal bei Gelegenheit austesten.

Im nächsten Bild sieht man sehr gut den Stauchungseffekt bei langen Teleobjektiven. Der Neckar verläuft hier ungefähr 3 km gerade aus. Im Bild erscheint es viel kürzer.

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