Mit einem Klebeobjektiv unterwegs (2)

Schauen wir uns nun die weit­eren Bilder mit diesem nabäbbten Objek­tiv an 🙂  (ins­ge­samt 12 Bilder)

Bild #9 — Kommt bei Euch auch der Strom aus der Steckdose? 🙂

Bild #10 — Nasse Wiese im Gegenlicht

Bild #11 — Die Blaue Riesen­hänge­brücke über den Neckar

Bild #12 — Ok, nur a Brückle …

Bild #13 — Pliezhausen — Ein etwas gefäl­ligeres Bild

Bild #14 — Apfel­baum ohne gelbe Schleife

Bild #15 — Olle Hansens haus ist für Michael gewidmet 🙂

Bild #16 — Ist das Quer­for­mat besser

Bild #17 … oder das Hochfor­mat? Gle­ich­er Stan­dort ganz andere Bildwirkung 🙂

Bild #18 — Es herb­stet sehr

Bild #19 — Die Mit­tel­städter Neckarbrücke

Bild #20 — Aufgestaut

Sodele nun hat es sich mit diesem Objek­tiv aus­ge­bäbbt. So lange ich nicht eine von Euch gek­lebt bekomme, bin ich zufrieden 🙂

Kam­rea: Sony NEX 5N
Objek­tiv: Selb­st­bauob­jek­tiv  mit ein­er bikon­vex­en Linse (19mm Durchmess­er, 8 mm dick)

 

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26 Gedanken zu „Mit einem Klebeobjektiv unterwegs (2)“

    1. Dear Yvonne,

      oh, that was not my inten­tion 🙂 May be, i must add a warn­ing before watch­ing such type of photos 😀

      Best regards
      Bernhard

  1. Very artis­tic pho­tos. Since I am old­er now, I have some vision issues and I found one of the pho­tos made me feel that my visions was very out of focus. Thank you so much for link­ing into Nature Notes…It makes me hap­py to vis­it Nature Notes lovers from all over the planet…

    1. Dear Michelle,

      sor­ry, i would­n’t con­fuse you with your vision issues 🙂 The cause is my DIY lens.

      Best regards
      Bernhard

  2. Lieber Bern­hard,
    das sieht teil­weise richtig gut aus. Ich bin wirk­lich über­rascht, was du aus dieser Kon­struk­tion her­aus­ge­holt hast. Bei dem Foto in Hoch- und Quer­for­mat tendiere ich zum Querformat.
    Liebe Grüße — Elke (Main­za­uber)

    1. Liebe Elke,

      das ist für mich das Salz in der Suppe:

      Erst ein­mal Basteln
      dann ausprobieren
      entwickeln
      staunen
      andere zum Staunen bringen

      🙂

      LG Bern­hard

  3. Oh nein, nie­mand bekommt eine gek­lebt! 😮😁 Was hier bäbbt, sind nur die Tig­er­au­gen, und zwar an den schö­nen Auf­nah­men allen!

    Bei Dein­er Antwort an Chris­t­ian mußte ich an meinen Vater denken, der immer sagte: “Meine Stärke ist die Schwäche, und meine Schwäche ist die Stärke!”🤓

    Und von Ole Hansen mag ich beson­ders den Apho­ris­mus: “Glück muß man können!”😍

    Drum fro­hes Kön­nen auch heute wieder bei allem was Du fotografierst, nabäbb­st und über­haupt so machst.

    Lieb­gruß,
    Tiger
    🐯

    1. Liebe Rita,

      wie bekomme ich nun von Innen die Abdrücke der Tig­er­au­gen vom Mon­i­tor weg 🙂 Nee, es freut mich, wenn diese “schrä­gen” Dinge bei den Besuch­ern ankommen.

      Heute kommt Besuch, da wird es nichts mit dem Experimentieren.

      Lass den Tiger heute Miauzen oder wie es auch immer heißen mag

      LG Bern­hard

  4. Boah­hh, heute haben wir dich aber echt gerne begleitet.
    Mein Fauchen mag die Brück­en­bilder beson­ders und mir hat es der Wald­see angetan.
    Eine beson­ders gute Woche wün­schen die bei­den Jurasüdfüssler

    1. Hal­lo Ihr beiden,

      der Wald­see ist eigentlich eine S‑Schleife des Neckars zwis­chen Pliezhausen und Mit­tel­stadt. Ok, zur Zeit ist der Neckar mehr ein See als ein Fluss, man­gels Wasser 🙂

      Dann kann ich den Jurasüd­füsslern nur füs­selige Füße für die Woche wünschen 😀

      LG Bern­hard

    1. Liebe Ute,

      es ist inter­es­sant, wie unter­schiedlich die Geschmäck­er sind. 🙂

      Ich wün­sche Dir noch einen guten Start in die neue Woche

      LG Bern­hard

  5. Bei Bild 13 fällt auf, wie deut­lich der Kirch­turm trotz geringer Abbil­dungs­größe zur Gel­tung kommt. Auf dem­sel­ben Bil­dauss­chnitt mit einem rand­schar­fen Objek­tiv hätte er ver­mut­lich Mühe, sich gegen die Bäume zu behaupten.

    1. Lieber Chris­t­ian,

      es gibt einige Motive, wo sich die Eigen­schaften des Objek­tivs vorteilig auswirken, wie in dem von Dir genan­nten Bild #13. Bild #15 ist eben­falls solch ein Motiv, wo sich die “schrä­gen” Eigen­schaften der Linse pos­i­tiv auswirken und das Haus mehr in den Mit­telpunkt rücken.

      Darin beste­ht u.a. für mich der Reiz solch­er Exper­i­mente. Her­auszufind­en in welch­er Sit­u­a­tion sich die “Schwächen” eines Objek­tivs vorteil­haft ein­set­zen lassen.

      LG Bern­hard

      1. Guter Ansatz, Bern­hard, ich finde das auch viel inter­es­san­ter als das Aus­reizen der allerneuesten tech­nis­chen Möglichkeit­en, vielle­icht auch, weil es wieder mehr Gewicht auf die Arbeit des Gestal­ters legt als auf sein Werkzeug. – Heißt ein Kle­beob­jek­tiv auf Englisch übri­gens Lensbäbbi? 😉

        1. Lieber Chris­t­ian,

          ich han­dle getreu dem Mot­to: Mit ein­er teuren Fotoaus­rüs­tung pro­duziere ich nur teur­eren Auss­chuss 🙂 Muss erst ein­mal ler­nen richtig zu fotografieren, sprich die Birne des Fotografen richtig einzuset­zen und vielle­icht dann … aber auch nur vielle­icht. Ich oute mich als der GAU (Ganz Alt­modisch Unter­wegs) Kunde für die Kameraindustrie 😀

          Lens­bäb­bi geht nicht auf Englisch, die kön­nen kein “Ä”. Eher so: Lens­gluer­le .. Lens ‑Objek­tiv, glue — kleben, ‑erle ist die schwäbis­che Vernietlichungsform 😀

          LG Bern­hard

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