Bilder mit dem Kollimator-Selbstbau-Objektiv #1

Die ersten Bilder habe ich Freihand gemacht, d.h. die Linse wurde mit einer Hand vor der Kamera festgehalten.

So mancher hätte nach den ersten Ergebnissen aufgegeben. Nicht jedem werden die drei Bilder zusagen.

Bild #1 – Hier hatte ich noch das Objektiv mit der flachen Seite zur Kamera angebracht. Das Motiv war mein schon bekannter Mutantentuja
Bild #2 – Dann hatte ich das Objektiv um 180° gedreht (gewölbte Seite nach innen). Man kann die Primelchen erahnen.
Bild #3 – Die Feilchen sind doch deutlich erkennbar 🙂

Nee, so war das Objektiv nicht einsetzbar. Also noch etwas umgebaut und dann noch einmal rausgegangen. Die Ergebnisse damit gibt es im nächsten Beitrag.

Kamera: Sony NEX 3A
Objektiv: Kollimator Linse provisorisch auf eine Makroschnecke adaptiert

4 Comments

  1. Ich habe heute auch mal mein Feilchen geschwungen, aber nur kurz um was abzufeilen. Dein letztes Bild hier finde ich nicht mal ganz schlimm, das gefällt mir noch recht gut. Hoffentlich gibt das kein Veilchen jetzt.😬 Nein, gell, macht Leo nicht. Schön brav, Leo, sitz!😁🐾
    Liebgruß,
    Tiger
    🐯

    1. Bei den Veilchen hat sich der Leo wohl ein wenig verfeilt oder verveilt? Nö Veilchen gibts keine, Leo ist doch kein Boxer, er ist eine Katze und so gibt es Maximal Krazter 🙂

      LG Leo

      1. Nicht kratzen ist die Antwort 🙂 Sonst wird ja mein Altglas zerkratzt 😀

        LG Leo

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