Unterwegs mit einer DIY 20ct Linse aus dem 1€ Projekt (6)

Wie ver­sprochen nun der zweite Teil von meinem 20ct-Selb­st­bauob­jek­tiv.

Bild #11 — So lange solche schöne Äpfel am Baum hän­gen, muss ich diese ein­fach fotografieren.

Man kön­nte meinen, dass einige Äpfel nächträglich ins Bild einge­set­zt wur­den.  Das sieht man am fol­gen­den Auss­chnitt:

Bild #12 — 100% Auss­chnitt von Bild #11
Bild #13 — Immer noch fest gegrün­det
Bild #14 — Bucheck­er ganz groß
Bild #15 — Der Herb­st ist nicht mehr aufzuhal­ten
Bild #15 — Mir unbekan­nte Früchte im Wald
Bild #17 — Moos­be­wach­sen­er Baum­s­tumpf

Ich hat­te die ganze Zeit nach Pilzen auss­chau gehal­ten und dann habe ich ver­schim­melte Pilze gefun­den. Das  habe ich so in meinem Leben auch noch nie gese­hen.

Bild #18 — Die Schär­fen­tiefe ist sehr ger­ing. Das Rauschen rührt von dem hohen ISO Wert her.
Bild #19 — Hier ein anderes Exem­plar
Bild #20 — Zum Abschluss noch ein Bild ein­er Dop­pel­buche.

Neben der schon erwäh­n­ten Streulich­tan­fäl­ligkeit neigt dieses Selb­st­bauob­jek­tiv auch dazu, die Bilder in den Blauen bere­icht zu ver­schieben. Sprich, die Bilder erscheinen im Orig­i­nal viel zu “kalt”.

Ich hoffe, Ihr hab Euch nicht mit Schaud­ern von diesem Bildern oder gle­ich ganz von diesem “ver­rück­ten” Foto­blog ver­ab­schiedet 😀

Kam­rea: Sony NEX 5N
Objek­tiv: Selb­st­bauob­jek­tiv (50 mm Bren­nweite und 19mm Lin­sendurchmess­er)

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18 Anmerkungen zu “Unterwegs mit einer DIY 20ct Linse aus dem 1€ Projekt (6)”

  1. Lieber Bern­hard,
    das ist wirk­lich inter­es­sant, was Du hier machst, auch für mich als absoluten Laien. Danke fürs Zeigen und erk­lären, da habe ich wieder was gel­ernt. Irgend­wann möchte ich doch mal wegkom­men vom diesem nichts Wis­sen, was ich in Bezug auf die Fotografie habe.
    Ich wün­sche Dir ein schönes Woch­enende.

    Viele liebe Grüße
    Wolf­gang

    1. Lieber Wolf­gang,

      so habe ich es auch gemacht. 2012 nur ein nicht­sah­nen­der Knipser, dann bei anderen Bilder angeschaut, hier was gel­ernt , dort was gel­ernt, dann Zusam­men­hänge ver­standen, sel­ber die Sachen aus­pro­biert, Lehrgeld gezahlt, über­legt warum das so ist, neu aus­pro­biert.

      Am Anfang musste ich 10–15 Bilder von einem Motiv machen, bis ein brauch­bares dabei war, nun 1 vielle­icht 2, sel­tenst 3 Bilder. Und man muss mit sich sel­ber sehr kri­tisch sein. Schauen, was einem stört, bei mir waren oft Mülleimer im Weg, die mein­er Mei­n­ung nach das Bild ver­schan­delt haben. Nun achte ich bewußt darauf, dass solche Stör­er nicht im Bild sind. Oft reicht es aus, einen Meter zur Seite zu gehen.

      Ich bin weit­er­hin ein ler­nen­der und schaue mir gerne immer die Bilder und Basteleien von anderen Fotographen an.

      In diesem Sinne, Wolf­gang ran an den Speck, sprich Kam­era und alles aus­pro­bieren, nur beim Fotografieren lernt man das Fotografieren.

      LG Bern­hard

  2. Zitat: “Ich hoffe, Ihr hab Euch nicht mit Schaud­ern von diesem Bildern oder gle­ich ganz von diesem “ver­rück­ten” Foto­blog ver­ab­schiedet.”
    Hm, hm … also ich war kurz davor lach. Bei manchen Fotos von dir wird es einem echt schwumm­rig vor Augen.
    Liebe Grüße — Elke

    1. Vie­len Dankliebe Dorothea,

      ich komme erst heute zum Antworten, da wir das Woch­enende über in der Nähe von Ram­stein waren.

      Habe einen guten Start in die Woche.

      LG Bern­hard

    1. Vie­len Dank Mari­ette,

      ich komme erst heute zum Antworten, da wir das Woch­enende über in der Nähe von Ram­stein waren.

      Habe einen guten Start in die Woche.

      LG Bern­hard

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