Ein Motiv — Zwei Bearbeitungsvarianten

Wie Ihr wisst, bin ich ger­ade dabei Freis­tel­lungsver­suche mit einem Tele durchzuführen. Nun bin ich ger­ade dabei ein wenig in der dig­i­tal­en Dunkelka­m­mer zu experimentieren.

Mich würde daher bren­nend inter­essieren, was Ihr vor allem zu Bild #2 zu sagen habt.

Bild #1 — “Nor­male” Entwicklung
Bild #2 — Gam­ma sehr stark nach oben gezogen
Kam­era: Olym­pus PEN lite E‑PL5
Objek­tiv: #053 Canon Lens FD 300mm 1:4 L FD-Mount

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22 Gedanken zu „Ein Motiv — Zwei Bearbeitungsvarianten

  1. Hal­lo Bernhard!

    Ich mag auch Bild Nr. 1 lieber, wobei ich selb­st schon mal hin und wieder meine Bilder aufhelle!

    Einzig und allein der Stein auf der recht­en Bild­seite stört unge­mein. Anson­sten mag ich auch sehr gerne das Bokeh in deinem Bild! Und die Trauben­hyazinthe sowieso!

    Schöne Ostertage
    und liebe Grüße

    Anne

    1. Liebe Anne,

      vie­len Dank für Deine Rückmeldung. 🙂

      Den Stein habe ich so bewußt ins Bild geset­zt. Aber keine Sorge, ich habe auch noch andere Bilder von den Trauben­hyazinthen. Diese zeige ich nach Ostern hier im Blog.

      LG Bern­hard

  2. Habe ich mir gestern schon mal angeschaut und wusste nicht gle­ich, was für mich „hakelt“: Die helle Bear­beitung hat für mich etwas Som­mer­lich­es (trotz der Früh­lings­blu­men), so eine Wirkung von mit zusam­mengeknif­f­e­nen Augen ins Licht blinzeln, was ich an sich sehr schön finde. Dafür ist aber noch zu viel Farbe drin, bei diesem Som­merblinzeln sieht man (sehe ich) fast nur schwarzweiß.

    Das Ergeb­nis sieht zwar ganz gut aus, aber irgend­wie unnatür­lich. Wahrschein­lich würde ich deshalb bei so ein­er Bear­beitung die Sät­ti­gung noch zurücknehmen.

    Her­zliche Grüße!

    1. Lieber Chris­t­ian,

      vie­len Dank für Deinen aus­führlichen Hin­weis. Muss ich mir mal bei weit­eren Bear­beitun­gen in diese Rich­tung merken.

      LG Bern­hard

    2. Vlt. wäre es einen Ver­such wert, dass dun­kle lila in der hin­teren Blume zu ent­fer­nen? und das etwas dun­klere in der linken unteren Ecke? Anson­sten wie gesagt, mir gefällt diese Art der Bear­beitung sehr gut.
      LG Brigitte

      1. Liebe Brigitte,

        kön­nte man, aber ich lasse die Natur auf den Bildern Natur sein. Das einzig­ste was ich weg­stem­ple ist mein Sen­sor­dreck. Das ist nicht Natur son­dern Faulheit 🙂

        LG Bern­hard

        1. Gute Ein­stel­lung. Ich unter­schei­de gern zwis­chen Fehlern, die im Prozess dszugekom­men sind (wie Sen­sorstaub) und solchen, die schon im Motiv angelegt sind (und die ja oft gar keine objek­tiv­en Fehler sind, man denke an über­zo­gene Beau­tyre­tusche in der Por­trait­fo­tografie). Jeden­falls sollte man in der Fotografie mein­er Mei­n­ung nach nur Prozess­fehler beseit­i­gen und möglichst keine selek­tiv­en Änderun­gen am Motiv vornehmen. Bzw. wenn man es tut, sollte man es nicht mehr als Fotografie, son­dern irgend­wie anders, z.B. als Dig­italkun­st, deklarieren.

          (Soweit mein vrssl. let­zter Kom­men­tar hier vor Ostern, habt schöne Feiertage!)

          1. Lieber Chris­t­ian,

            da scheinen wir ja auf der gle­ichen Wellen­länge zu liegen 🙂

            Wün­sche Dir noch eine erhol­same Osterzeit.

            LG Bern­hard

  3. Hal­lo Bernhard,
    mir gefällt das zweite sehr gut. Es hat so was weich­es und verträumtes (kann es lei­der nicht bess­er beschreiben)
    Liebe Grüße
    Brigitte

  4. Jedes gefällt mir auf seine Art,
    ob nun far­biger oder hell und zart,
    doch was den Tiger etwas stört:
    Der Hügel des Maulwurfs, der da nicht hingehört.🙂😁

    🐾🐾
    Liebgruß,
    Tiger
    🐯

    1. Oh, alles in ein Gedicht gepackt, der Tiger ist unter die Poet­en gegan­gen 🙂 Kann er aber gut.

      Der Maulwurf­shügel ist ein ca. 30 kg schw­er­er Gran­it­stein 🙂 Den Maulwurf möchte ich gerne sehen, der diesen Stein mal so eben bewe­gen kann. Woaaah das wäre ja ein Mon­ster Leopas­sauf­das­gibtschlechteTräume

      LG Leo

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