DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #5

So weit­er geht es nach dem kleinen Maleur. Die Schrauben wer­den zuerst bündig einge­dreht. (Bild #1)

Bild #1

Dann wird zum ersten Mal der Innen­tubus eingepasst. Sitzt wack­elt und hat Luft 🙂 (Bild #2)

Bild #2

Nun wird alles fer­tig mon­tiert. D.h. Das Objek­tiv wird vorne befes­tigt und die vier Führungss­chrauben so weit ange­zo­gen, dass sich der Tubus nicht zu leicht und zu schw­er drehen lässt.

So sieht das ganze mon­tiert aus. Links sieht man den M42 auf E‑Mount Macro Adapter (gibts für wenig mehr als 1 EUR aus Chi­na, Lieferzeit ca 6–8 Wochen). (Bild #3)

Bild #3

Fort­set­zung folgt

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2 Gedanken zu „DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #5

  1. Lieber Bern­hard,

    das ist inter­es­sant, danke für diese bebilderten Ausführungen!

    Oh, es ist wie im Leben, gell, die richtige Jonglage zu hal­ten, nicht zu fest und nicht zu lock­er. So ein Klap­per­atismus ist schließlich auch nur ein Mensch. 🙂

    Lieb­gruß,
    Tiger
    🐯

    Apro­pos Men­sch. Ich will mal nicht so sein. Habe ein Läm­pchen bestellt.
    .
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    für Dich, für unter .…. Du weißt schon.
    🤣🤣🤣

    1. Liebe Rita,

      das wird ja hof­fentlich keine Kar­bit­gruben­lampe sein 🙂

      Tss tss, meine hoch­präzisen high­tech Adapter einen Klaper­atismus zu nen­nen, … also wirklich 🙂

      Da sitzt doch alles und hat 1mm Luft 🙂

      LG Bern­hard

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