DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #2

Heute will ich Euch einige Eigen­heit­en beim 3D Druck erklären:

Sor­ry für die schlechte Bildqualität.

Bild #1

Erk­lärung zu Bild #1

  1. Skirt - Diesen ver­wen­det man um das PLA im Druck­kopf in einen definierten Zus­tand zu brin­gen. Beim Aufheizen des Druck­kopf sab­bert PLA raus, dass bei Druck­be­ginn fehlen würde 
  2. Raft - Das ist eine Art Schutzschicht, damit man mehr Auflage hat, die erste Schicht nicht deformiert ist und der Druck eine sta­bile Unter­lage hat. 
  3. Sup­port — Stützstruk­tur, damit Über­hänge gedruckt wer­den können 
  4. Der eigentliche auszu­druck­ende Druckkörper 

1–3 müssen ent­fer­nt werden.

Hier das ganz von der Unterseite:

Bild #2

Falls Ihr nur Bahn­hof ver­ste­ht, meldet Euch im Kom­men­tar­bere­ich, ich ver­suche dass dann in einem der näch­sten Beiträge zu erklären.

Fort­set­zung folgt

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5 Gedanken zu „DIY Adapterbau mittels 3D-Drucker #2

  1. Hal­lo Bernhard.
    Was ist PLA?
    Wenn ich es richtig ver­ste­he wer­den die Tele zusam­men­hän­gend ausgedrückt.
    Wie früher Spiel­sachen aus Plas­tik die man erst voneinan­der lösen musste um sie zusam­men zusteck­en. Richtig?

    1. Liebe Nati,

      die Teile wer­den Schicht auf Schicht gedruckt, so 0,2 mm pro Durchgang.

      Poly­lac­tide (Kurz PLA) sind syn­thetis­che Poly­mere, die zu den Poly­estern gehören. Aus ihnen wird Kun­st­stoff gefer­tigt, der aus regen­er­a­tiv­en Quellen gewon­nen wird (wie beispiel­sweise Mais­stärke). Dies macht PLA zu einem biokom­pat­i­blen Rohstoff.

      LG Bern­hard

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