Bilder der Woche #66 (KW13/2021) – Freistellungsexperimente

Birigt (Seh-N-Sucht) hat mir mit Hin­weisen geholfen, wie ich den Vorder- und Hin­ter­grund unscharf erscheinen lassen kann. Vie­len Dank noch ein­mal liebe Birgit. 

Sechs brauch­bare Bilder sind die Aus­beute ein­er kleinen Fotopirsch in den Garten. 

Bild #66a — Trauben­hyazinthe mit einem 450mm Tele (Voll­for­mat Äquiv­a­lent) freigestellt. Offen­blende f4.
Bild #66b — Mit Blende 5,6 und unbeschnitten
Bild #66c — Ich wollte die dun­kle Stelle rechts oben ein wenig reduzieren.
Bild #66d- Ein ander­er Versuch
Bild #66e — Schade, dass die Biene nicht in der Schär­feeb­ne war
Bild #66f — Das war mein zweit­er Ver­such an den Primelchen, der erste war etwas mißlun­gen und wurde gelöscht.
Kam­era: Sony NEX 3A
Objek­tiv: #053 Canon Lens FD 300mm 1:4 L FD-Mount

Aufrufe: 128

10 Gedanken zu „Bilder der Woche #66 (KW13/2021) – Freistellungsexperimente“

  1. Guten Mor­gen, Leo,

    Du hättest das Insekt mit dem Sich­er ver­fol­gen müssen, 😉 wenn Du es scharf haben willst. Das erste und let­zte gefällt mir am besten. Bei bei­den stört (mich) noch eine Kleinigkeit, das soll jet­zt aber nicht klein­lich klin­gen, gell. ;-))) Die mit­tleren sind mir zu unruhig u.m., das ist aber auf hohem Niveau gemeck­ert dann. Und außer­dem ist es ja Geschmack­sache. Auf jeden Fall bess­er als “nur” weichge­spült. ;-( ;-))) (wie gesagt, jed­er hat sein Gusto)

    Tiger lieb­grüßt in Leos Tag hinein und wün­scht ihm keinen Stress!
    ฅ^•ﻌ•^ฅ

    1. Vie­len Dank liebe Elke,

      Dein Lob ist mir beson­ders viel Wert, weil Du immer wieder kon­struk­tive Rück­mel­dun­gen gib­st, wenn Dir etwas nicht so zusagt 😀

      LG Bern­hard

  2. Immer wieder schön, die schar­fen unschar­fen Fotos. Und Blüm­chen­mo­tive mag ich sowieso.
    Sechs gelun­gene Fotos sind doch eine gute Aus­beute. Oft ist mehr Schrott bei ein­er Serie
    und kaum ein vernün­ftiges Foto.
    LG. Karin M.

    1. Liebe Karin,

      bei mir ist es so, am Anfang gibt es ver­mehrt Schrot­tbilder, mit zunehmender Übung wird es schnell weniger.

      Hier bin ich wieder in einen neuen Bere­ich der Fotografie eingestiegen.

      LG Bern­hard

  3. Siehst du Bern­hard — es braucht nur eine Kam­era und keine Malerei 😉 Und schw­er ist es ja wirk­lich nicht — man lässt sich ein­fach fall­en und arbeit­et dann aus ein­er völ­lig entspan­nten Posi­tion weiter 😉

    Das erste Bild gefällt mir noch am besten. Nur dieser Grashalm links der schar­fen Trauben­hyazinthe 😉 Der Rest wird kom­men — wie heißt es so schön: üben, üben, üben!

    Her­zliche Grüße
    Birgit

    1. Liebe Bir­git,

      fall­en lassen, der war gut 🙂 Yupp, jet­zt habe ich die Grund­prinzip­i­en ver­standen 😀 Wie Du sagst, der Rest ist Übung. Da ich in der Regel immer nur im Weitwingel- und Nor­mal­bere­ich unter­wegs war, hat­te sich dieser Effekt nicht eingestellt.

      LG Bern­hard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Hiermit stimme ich den Datenschutzbestimmungen dieser Seite zu. IP Adressen werden im Kommentarbereich automtisch gelöscht.