Bild #65a – Hurra, man erkennt etwas. Traubenhyazinthen! Mit dem Blendeneinsatz gemacht.Bild #65b- Bei Bild #1 lag die Kamra auf dem Boden, hier habe ich aus der Hand fotografiert.Bild #65c – Nun waren die Primelchen dran. (Kamera auf dem Boden mit Belendeneinsatz)Bild #65d – Hier habe ich den inneren Blendeneinsatz rausgenommen gehabt. Gar nicht so einfach scharf zu stellen. Wenigstens etwas farbiges ist auf den Sensor gekommen 😀Bild #65e – Das hochwertige Objektiv neigt doch glatt zum Überstrahlen 😀Bild #65f – Komplett ohne Blendeneinsatz und Freihand – Mendelsche Gesetze in LiveBild #65g – Auf den Boden gelegte Kamera – Die Primelchen sind gerade noch als solche erkennbar. Immerhin!
Fazit und Erkenntnisse:
Man kann Bilder mit einer Fresnellinse machen
Wenn man die Fresnellinse richtig ausrichtet (optische Achse) könnte man noch etwas mehr aus diesem Objektivtyp herauskizteln
Eine variable Blende würde noch bessere Ergebnisse bringen
Es hat riesigen Spaß gemacht
Es wird mit diesem Objektivtyp weiter experimentiert. Aber nicht mit dieser Konstruktion, diese wurde inzwischen wieder komplett zerlegt.
Was sagt Ihr dazu?
Kamera: Sony NEX 3 Objektiv: Fresnellinse unbekannter Brennweite provisorisch adaptiert
😮😮😮 36 578 Kommis 🤦♀️, ich habe eben nachgeschaut, bin aber auch seit 7.7.2007 schon dabei. Wobei …🤔, dafür sind es sogar noch wenige, gemessen an vielen andeten Blogs. Doch wie gesagt, darauf kam es mir nie an. Wenige gute, das ist es, was ich schätze😉👍
Ach, und Deinem Wunsch nach Seegangbildern bin ich gerne nachgekommen (danke auch für den Ansporn, Leo!🐾), aber sie blogfertig zu machen, hatte ich anschließend keine Lust mehr, war mir genug mit Bildern heute.🤭😁 Drum poste ich für morgen nur ein kleines einzelnes.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Rest_abend_, das Reste_essen_ dagegen hat ja bestimmt schon stattgefunden.;)
Ich schaue inzwischen auch nicht mehr auf die Masse, eher auf Klasse 🙂 Wem es hier gefällt, der bleibt, der Rest zieht weiter, da kann man sich krumm machen wie man will.
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