Geht nicht, gibt’s nicht — Das kann man doch nicht machen

So etwas ähn­lich­es ist mir in den Sinn gekom­men, als mir gestern eine Fres­nel­llinse unter die Hände gekom­men ist.

Kann man damit Fotografieren? Das fragte ich mich. Dann mal schnell Tante Googel ange­wor­fen und nach Fotografien mit ein­er Fres­nel­llinse geforscht. Nuscht, Nje­da, nichts. Nur LED-Spots oder ähn­lich­es gab es zu hauf. Im Englis­chen Sprachraum auch nichts.

So, nun war der Ehrgeiz so richtig ange­facht. Mit Patafix die Fres­nellinse vor den Sen­sor gebäbbt (hochdeutsch: gek­lebt) und siehe da, es kön­nte funk­tion­ieren. Da es aber schon dunkel war, mussten die “richti­gen” Ver­suche auf den heuti­gen Son­ntag ver­schoben werden.

Hier vor­ab, die “adap­tierte” Linse. Bitte keine Lach­flash bekommen 🙂

Bild #1 — Die nabäbbte Fres­nellinse — Davor noch ein pro­vi­sorisch­er Blendenmechanismus.
Bild #2 ‑Pro­fes­sionel­er Objek­tivbau sieht anders aus.

Die “Linse” ist nur max. einen hal­ben Mil­lime­ter dick. Dazu habe ich höscht­wahrschein­lich nicht die optis­che Achse ver­wis­cht. Macht nichts, let’s go und lass die Bilder sprechen (im näch­sten Beitrag)

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