Ein Parasolpilz in meinem Garten? Myezel-Rita muss ran

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Rita, ich hoffe Du verstehst meinen Humor :-)  Da sucht man dauern im Wald nach Pilze und wo findet man dann einen? Im eigenen Garten!

Da das Objektiv eine geringe Schärfentiefe hat, habe ich den Fokuspunkt auf verschiedene Stellen gesetzt, ich hoffe, das reicht zu einer Bestimmung aus.

Bild #1 – Ganz nah an die Lamellen ran

Dann folgt der Stil:

Bild #2 – Der Fokuspunkt lag am oberen Ende des Stils

Bild #3 – Ein wenig weiter weg, damit mehr Schärfentiefe ins Bild kommt

Bild #4 – Der Pilz von oben.

Wenn ich den Pilz von oben anschaue, sieht er ganz nach einem Paraslopilz aus. @Rita: Was sagst Du als Pilzkennerin dazu?

Kamera: Sony NEX 5N
Objektiv: #316 Astro-Kino-Color IV f1,4 50mm mittels dem SFT42.5 short adaptiert

 

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8 Antworten

  1. Tiger sagt:

    Lieber Bernhard, danke, und klar, verstehe ich Deinen Humor, jedoch habe ich den “Myzelischen” (meine eigene Schreibweise 😬) jetzt erst entdeckt in der großen Fülle Deiner Posts.🙁😁
    Zum Fruchtkörper:
    Ist der Ring verschiebbar?
    Das wäre u.a. ein wichtiges (aber in diesem Fall ein doch leichter zu erkennendes) Merkmal! Er muß frei verschiebbar sein, der Ring, denn sonst kann es auch ein anderer Lepiota sein. Und einen Kollar hat der Macrolepiota ebenfalls!
    🤓😉
    Liebgruß
    Tiger
    🐯

    • Bernhard sagt:

      Liebe Rita,

      bisher ist der Ring noch nicht verschiebbar, ich werde diesen Pilz noch weiter beobachten und auch fotografieren. Deine Begriffe sind mir total unbekannt. Ich denke durch Dich werde ich sicher über die Zeit hier noch zum Pilzkenner

      Habe noch einen schönen Freitag

      LG Bernhard

  2. Elke sagt:

    diese Aufnahmen sind faszinierend, ich liebe diese Wirkung wie im Märchenwald!
    Lieben Gruss Elke

    • Bernhard sagt:

      Liebe Elke,

      an ein Märchenwald habe ich gar nicht gedacht, schon interessant, was in ein Bild hineininterpretiert wird.

      LG Bernhard

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