#312 Optische Werke Göttingen G.m.b.H. Duotar 1:1,5/50 – An der Fujifilm X-A1 (9)

#9a Solche alten Gemäuer sind predestiniert für Schwarz-Weiss

#9b So sieht das Motiv in Farbe aus

Marius hat jeden Monat einen SW-Wettbewerb.
My contribution for The Weekend in Black and white.

Kamera: Fujifilm X-A1
Objektiv: #312 Optische Werke Göttingen G.m.b.H. Duotar 1:1,5/50 Projektinsobjektiv mittels SFT42,5 short adaptiert

14 Antworten auf „#312 Optische Werke Göttingen G.m.b.H. Duotar 1:1,5/50 – An der Fujifilm X-A1 (9)“

  1. Hallo Bernhard,
    Interessante Bearbeitung. Die Farbige(organale) version, wirkt wie ein Analoge Foto. Das leichte Rotstich hat was aber mir persönlich gefällt BW viel mehr
    Gut gemacht
    VG czoczo

  2. Hi Bernhard, ich finde das B&W gelungen, gefällt mir besser als die Color-Version.Vor allem aber hast du bei mir wieder eine alte Leidenschaft geweckt. Das Fotografieren mit den alten manuell fokussierbaren Linsen. Ich habe es mir mit der Zeit in Fleisch und Blut übergehen lassen und fokussiere auch mit modernen Objektiven manuell. Das macht einfach mehr Spass. Vor allem entschleunigt es und man bekommt wieder eine kreative Ader für schon längst vergessene Arbeitsschritte. Ja das hat wieder was mit fotografieren zu tun. Und die alten Schätzchen haben es wirklich noch drauf. Habe in ebay auch noch mal nachgelegt und werde mir in der nächsten Zeit auch ein kleines Portfoluo mit M42 Linsen anschaffen, der Anfang ist schon gemacht. Schönes Wochenende.

    Gruß Olaf

    1. Lieber Olaf,

      dieses Objektiv ist ein Projektionsobjektiv für ein 16 mm Filmporjektor. Es hat keine Blende und die Fokusmöglichkeit musste über Umwege hergestellt werden.

      Für das APS-C Format ist der Bildkreis schon grenzfällig.

      Ich muss Dir recht geben, manuelles Fokussieren entschleunigt ungemein.

      LG Bernhard

    1. Liebe Ester,

      vielen Dank und herzlich willkommen hier auf meinem Fotoblog

      Wünsche Dir noch einen ruhigen Sonntagabend

      LG Bernhard

  3. Hallo Bernhard,
    eine fotogene Mauer, besonders für schwarz-weiß. Aber wie kommt man auf die Idee ein Projektionsobjektiv zu verwenden? Spannend. Wie macht man das? Ich experimentiere ja eher weniger mit der Technik, umso mehr beeindrucken mich solche Projekte.
    Viele Grüße
    Claudia

    1. Liebe Claudia,

      da muss ich wohl ein paar Bilder einstellen, wie man so etwas adaptiert. 🙂

      Wie ich auf die Idee komme? Bei anderen gesehen und selber ausprobiert. Ich adaptiere inzwischen alles mögliche und unmögliche was Licht bricht vor die Kamera. Ist spannend und macht Spaß zu sehen, was dabei raus kommt.

      LG Bernhard

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Hiermit stimme ich den Datenschutzbestimmungen dieser Seite zu. IP Adressen werden im Kommentarbereich automtisch gelöscht.