Nummer 381 — Versuch und Irrtum, der Schlüssel zum Erfolg

Fangen wir mit dem Irrtum an 🙂

Bild #1 – Vigenettierung durch den Adapter, uendelich nicht erreicht 🙁
Bild #2 – Im Nahbereich gibt es keine Randabschattung, den Sensordreck gibt es inclusive 😀
Bild #3 – Was ist nun der Schlüssel zum Erfolg?

Ich werde einen neuen Adapter mit einem Inlay konstruieren müssen. Dann sehen wir weiter, im schlimmsten Fall ist es ein weiterer Irrtum.

Kamera: Sony NEX 3
Objektiv: #381 mehr wird noch nicht verraten, ein weiterer Adapter muss noch erstellt werden …

Es folgt entweder Irrtum oder Erfolg … Der Ehrgeiz ist geweckt …

32 Comments

    1. Liebe Elke,

      Inlays kenne ich noch aus meiner Zivizeit an der Tübinger Zahnklink 😀 Das Objektiv liegt einfach so tief, dass kein Platz für die Fokusschnecke bleibt, da muss ich einen Trick anwenden, aber es haben 2-3 mm in der Breite und 1 mm in der Höhe gefehlt …

      LG Bernhard

  1. Lieber Bernhard,
    was ist „uendelich“? Grübel…., meintest du unendlich.
    Haha….Sensorendreck einfach wegstempeln. g
    Schnecken backe ich lieber, gefüllt mit Mandeln und Marzipan, die müssen bei mir nicht fokussieren.

    Liebe Grüße und weiterhin frohes Werkeln mit deinen Inlays und so….
    Christa

    1. Liebe Christa,

      mit unendlich meint man in Fotografenkreisen, dass man den Mond scharf stellen kann 😀 Und meinen Sensor abstempeln, nee so gemein bin ich nicht …

      LG Bernhard

    1. Die einen sammeln Bierdeckel und Kronkorken und drucke Adapter 😀 liebe Traude …

      Jedem sein Plessierchen 😀

      LG Bernhard

      1. habe ich, solche ganz alte Bartschlüssel oder wie die heißen …

        LG Leo

      1. Du bist doch die Künstlerin ich bin der Bastler und Experimentator …

        LG Bernhard

      2. Echt?! Sind Künstler notorischen Nietenzieher 😀 liebe Dorothea …

        LG Bernhard

      3. So nun bin ich mit meinem Latein am Ende, jetzt sag nur nicht, liebe Dorothea, das zeichnet einen Künstler aus 😀

        LG Bernhard

      4. Erst wenn man mit seinem Latein am Ende ist, kommt der neue geniale Wurf. Oje ist das ein hartes Hobby/harte Profession diese Kunst. Dann doch lieber Basteln!

      5. Also lieber bin ich Bastler als Künstler, liebe Dorothea, da muss ich keine Nieten zählen 😀

        LG Bernhard

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