Gewünscht – geliefert #1 — 3D-Druck Adapter

Sandra hat in einem Kommentar die Frage gestellt, wie so ein 3D-Druck Adapter aussieht. In fünf Bildern versuche ich das Ganze zu erklären.

Bild #1a – Das adaptierte Objektiv von schräg vorne

Das Objektiv ist leicht ausgefahren.

Bild #1b – Von schräg hinten.

Hier das gedruckte M42 Gewinde. man sieht sehr schon an den „Baumringen“ wie das Gewinde und der Adapter Schicht für Schicht gedruckt wurden.

Bild #1c – Von der Seite

Hier seht Ihr das Herzstück des 3D-Adapters, die Fokusschnecke. Die silbirge Madenschraube (4x) greifen in das viergängige Gewinde. Rechts am Kragen sieht man ganz schwach eine weitere Madenschraube, (4x), diese fixieren das Objektiv im richtigen Abstand.

Bild #1d – Blick von oben

Der Innendurchmesser wurde ein wenig größer gewählt, als der Durchmesser des Objektivs. Rechts sieht man die #207 und den Anschlusstyp. Ein wenig Ordnung muss im Chaos schon sein. #207 heißt, es ist das 207.-te Objektiv, das ich in meinem Objektivkatalog aufgenommen habe.

Bild #1e – Blick von hinten in den Adapter

Man sieht hier die Außenwand des Adapters, die zugleich als Führung für den Innentubus mit dem viergängigen Gewinde dient, die sogenannte Fokusschnecke.

Weitere Informationen wie ich einen Adapter baue findet ihr hier:

Viel Spaß beim Stöbern 😀

9 Comments

  1. Sehr interessant, das mit den Baumringen ist auch mal toll zu sehen, denn logischerweise vorstellen konnte ich es mir schon, aber ein Bild ist immer besser. Zumal ich sowieso ein absoluter Bildermensch bin, was behalten und erinnern betrifft.
    Liebgruß,
    Diega
    🐯

  2. Wowdi powdi, was für ein Kompliment! Danke!🐾bin ganz rot geworden🤭.
    Tiger sprachlos.

    Aber Du hast halt besten Blick und astreine Menschenkenntnis!🤣 Da macht Dir keiner was vor.

    1. Uii, Tiger sprachlos! Den Tag habe ich im Kalender rot angestrichen 😀 An dem Tag wo Tiger rot wurde 😀

      LG Leo

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