Ein verschollenes Objektiv wiedergefunden und gleich mal ausprobiert

Dieses Objek­tiv war bei mir ver­schollen, ich hat­te es immer wieder gesucht aber nie gefun­den. Dann heute beim Aufräu­men, schau an, stand es vor mir. Erst ein­mal kräftig entstaub und dann an die Sony A7 gebracht.

Diese Kom­bi­na­tion hat­te mich dann heute durch den Tag begleit­et. Das Objek­tiv stammt ursprünglich aus einem rus­sis­chen Nacht­sicht­gerät Namens T3c‑2. Das Objek­tiv hat schon einige spezielle Eigen­schaften, mehr dazu bei den einzel­nen Bilder. Ins­ge­samt sind es deren 13 Stück, das kann nur Glück brin­gen 🙂

Zenit Helios-3 T3c-2 F2.0 100mm M42
Bild #1 — Am späten Nach­mit­tag im Schön­buch. Die jun­gen Birken sind ein Ergeb­nis des Orkan Lothar, der auch im Schön­buch sehr heftig gewütet hat und riesige Flächen Wald niedergewe­ht hat. Die Natur wurde hier sich sel­ber über­lassen.

Hier sieht man “die” dominierende Eigen­schaft dieses Objek­tivs, ein rel­a­tiv klein­er Schär­febere­ich in der Mitte mit sehr starkem Schär­fe­ab­fall zu den Rän­dern hin.

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