Selbstgebaute Lochblende (DIY pinhole) (1)

Musste ein­fach wieder ein­mal was ver­rück­tes machen. Also habe ich mir ein Stück Alu­folie genom­men und diese um das Bajonett ein­er Sony A7r gewick­elt und ein kleines Loch mit ein­er Nadel reingestochen, damit habe ich einige Ver­suche gemacht. Um die Länge des Beitrags ein wenig zu begren­zen, habe ich diesen in einzelne Beiträge aufgeteilt.

#1 Hier habe ich die Alu­folie vor einem Zwichen­ring gespannt

Jed­er kann dieses Exper­i­ment nach­machen, kostet nichts und macht Spaß. Alle Bilder sind aus der Hand gemacht, dazu habe ich die ISO auf ca ISO 1000 hochgezogen.

Nun die Ergeb­nisse von diesem Versuch:

#1a Alu­folie direkt auf dem Bajonett

Eins vor­weg, Lochblenden­fo­tografie ver­langt einen extrem sauberen Sen­sor. Bei mir ist auf allen Bildern der Sen­sor­dreck zu sehen 😯

Das Bild ist schön weitwin­klig, die magen­ta Vignettierung am Rand resul­tiert aus den schräg ein­fal­l­en­den Strahlen auf dem Senor. Also habe ich einen Zwis­chen­ring als Abstand­hal­ter genommen.

#1b Pin­hole mit Zwischenring

Ups, nun haben wir ein Lochblenden-Teleob­jek­tiv. Der Lochdurchmess­er ist gle­ich geblieben.

Bevor ich ein neues Lochblende­nob­jek­tiv mit klein­erm Loch gemacht habe, habe ich noch ein paar weit­ere Locher um das erste Loch herum eingestanzt.

Dazu mehr im näch­sten Beitrag.

Kam­era: Sony A7r

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