Selbstgebaute Lochblende (DIY pinhole) (2)

Anscheinend hat­te ich das Loch zu groß gemacht, zumin­destens für das “zufäl­lig” gewählte Auflage­maß. So wollte ich ein­fach mal wis­sen, was passiert, wenn man mehrere Löch­er in die Lochblende macht.

Das Ergeb­nis sah dann so aus:

#2 7 Löch­er und das nicht mal mit­tig, ups

Na dann schauen wir mal was da rauskam:

#2a Den Effekt sieht man am Besten am Gebäudegiebel

Das Motiv wird 7 mal abge­bildet, der Sen­sor­dreck ebenfalls.

#2b Abstrak­tes Japangras

Ein Ver­such aus ca 1m Ent­fer­nug auf das Japan­gras im Garten. Ein grünes abstrak­tes Kunstwerk.

Dann habe ich noch ein neues Motiv gefun­den, die Baustel­len­mö­be­lierung vor unserem Haus.

#2c Eine Baustelle,? Nee 7 Baustellen! 🙂

Anschließend wurde das Lochob­jek­tiv entsorgt.

Im näch­sten Beitrag zeige ich euch das Ergeb­nis, mit ein­er neuen Lochblende mit einem feineren Loch.

Kam­era: Sony A7r

 

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