Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)

Als nächstes steht das Simpson Projektionsobjektiv zum Testen bereit.

So sieht das ganze an der Sony A7 aus:

Nun der Unendlichkeitstest:

Gruselige Vignettierung, aber Unendlich wird erreicht, was ja auch bei einem 16mm Filmobjektiv nicht verwundert.

Nun der 100% Ausschnitt

Geht in Ordnung

Bei den Projektionsobjektiven muss man schauen, ob diese auch hinten zentriert sind. Ansonsten hat man einen eingebauten Tilt-Effekt

 

Kleine Ehrenrettung mit einem Bild aus dem Nahbereich

Und etwas zugeschnitten:

Forsetzung folgt

2 Antworten auf „Einsatz eines 3D Druckers für die Adaption von Objektiven an digitale Kameras (7)“

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